Wriezen
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Wriezen
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Wriezen
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Wriezen

In der Zeit vom Freitag, den 08.12.2017 bis Samstag, den 09.12.2017 findet der diesjährige Wriezener Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz statt.

Anlässlich dieser Veranstaltung bietet sich allen Vereinen, Händlern, Gewerbebetreibenden, sowie Einrichtungen der Stadt Wriezen die Möglichkeit sich mit regem Interesse am Programm, mit Ständen oder besonderen Angeboten an den Veranstaltungen beteiligen.

Ihre Anregungen, Ideen und Fragen zu Angeboten und dem Programm richten Sie bitte bis zum 06.10.2017 an den Fachbereich Zentrale Dienste und Finanzen, Frau Mischke, unter der Durchwahl 033456-49124 oder per eMail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Ihre Anmeldungen für einen Standplatz richten Sie bitte bis zum 01.11.2017 an den Fachbereich Bau- und ordnungsbehördliche Verwaltung, Herr Walter, unter der Durchwahl 033456-49147 oder per eMail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Pressemitteilung 57 2015

Für die gesamte Ausbildung werden Teilnahmegebühren in Höhe von 60,00 Euro erhoben.

Zur Erlangung der JugendleiterCard muss zusätzlich eine Erste Hilfe Ausbildung und ein Praxismodul beim entsendenden Träger der Jugendhilfe absolviert werden.

Für Fragen steht Ihnen Fabian Brauns unter 03346 - 20 15 87 3 zur Verfügung.

Anmeldungen sollten bis spätestens 29.01.2016 per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! getätigt werden.

 

Die Ostdeutsche Sparkassenstiftung hat kurz vor Weihnachten die Bibliothek des Evangelischen Johanniter-Gymnasiums Wriezen reich beschenkt: Schulleiter Michael Tiedje konnte mehrere Dutzend Bücher in Empfang nehmen, die mit Unterstützung der Stiftung hergestellt wurden. Es handelt sich um originalverpackte Werke aus den Bereichen Geschichte und Kunst, die nun den Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums zur Benutzung bereitstehen. Zumeist sind es aufwendig gestaltete Kataloge zu Ausstellungen im ostdeutschen Raum mit überregionaler Bedeutung. Dirk Rieckers, Vorstandsmitglied der Sparkasse Märkisch-Oderland, begutachtete bei einem Besuch am Donnerstag die Publikationen und zeigte sich beeindruckt von deren Qualität. „Die Sparkasse setzt mit ihrer Stiftung einen besonderen Akzent beim Thema kulturelle Bildung. Wir möchten, dass sich Kinder, Schüler und junge Erwachsene dafür begeistern lassen, wie in ihrer Heimat Geschichte lebendig wird, historische Städtebilder zu sprechen beginnen oder Museen als einladende Orte zeitgenössischer Kunst besondere Anziehungspunkte entwickeln.“

Die Ostdeutsche Sparkassenstiftung aller Sparkassen in Sachsen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt engagiert sich für außergewöhnliche kulturelle und künstlerische Vorhaben zwischen Erzgebirge und Rügen, Oderbruch und Harz. Regionale Identität zu erhalten, das öffentliche Bewusstsein hierfür zu sensibilisieren, durch Förderung ausgewählter Vorhaben die kulturelle Substanz des Überlieferten zu wahren und die Gegenwartskunst weiterzuentwickeln sind die zentralen Aufgaben, die die Sparkassen ihrer Kulturstiftung mit auf den Weg gegeben haben.

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Dirk Rieckers, Vorstandsmitglied der Sparkasse MOL, zusammen mit Schulleiter Michael Tiedje bei der Durchsicht der geschenkten Publikationen

Jeden Freitagmorgen im Advent gestalten die Klassen im Grundschulteil Krausenstraße 6 abwechselnd ein besinnliches Adventssingen im Treppenhaus, welches schon zur Tradition wurde.

Fotos Adventssingen Krausenstraße 0003

Fotos Adventssingen Krausenstraße 0002

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Fotos Adventssingen Krausenstraße 0007

Kommunikationsprozesse zwischen den Fächern Physik und Deutsch

Die Welt als Netzwerk von Daten und Kontakten – die neue Dauerausstellung im Berliner Technikmuseum zeigt unter dem Titel „Das Netz. Menschen, Kabel, Datenströme“ einen Überblick über die Entwicklung der technischen Vernetzung. Die Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs des Evangelischen Johanniter-Gymnasiums Wriezen besuchten am 1. Dezember 2015 diese Ausstellung und fanden dort u. a. ein Überseekabel aus dem 19. Jahrhundert und einen historischen Telegraphenapparat, eine ganze Sammlung an älteren und jüngeren Telefongeräten und auch ganz einzigartige Exponate, wie z. B. das Modem, das 2011 eingesetzt wurde, um die Internetsperre im Arabischen Frühling in Ägypten zu umgehen.

Neben den technischen Kuriositäten erkundeten die Schülerinnen und Schüler die Ausstellung unter den im Rahmen des Deutschunterrichts gestellten Fragestellungen "Welche Rolle spiele ich als einzelner User oder einzelne Userin in dem weltumspannenden Netz? Was passiert mit meinen Daten in dieser weltweiten Vernetzung? Inwiefern bietet das Netz Lösungen für den Umgang mit immer größer werdenden Wissens- oder Datenmengen? Welche Probleme gehen damit einher?"

Mit ihrer technischen Dimension bietet die Ausstellung eine sehr vielfältige Verknüpfungsmöglichkeit zwischen dem Deutschunterricht und der Physik. Neben der Technik der Datenübertragung in Kommunikationsprozessen fanden die Wriezener Gymnasiasten z. B. auch zukunftsträchtige Ideen spannend, wie mithilfe von smart-Technologien Lösungen für energieeffiziente Haushaltsführungen gefunden werden können.

Nach einer kurzen Mittagspause stürzten sich die Elftklässler dann in das kurzweilige und lehrreiche Vergnügen, das die Welt der Physik im SCIENCE CENTER SPECTRUM zu bieten hat. Mit Staunen und Interesse widmeten sich die Schülerinnen und Schüler den Aufträgen aus ihrem Physikunterricht. Diese Entdeckungsreise führte sie zu optischen Täuschungen und lustigen Momenten im Spiegelkabinett, zu verblüffenden Empfindungen von warm und kalt, zu interessanten und schön anzusehenden Farbspielen – und regelmäßig stellte sich die Frage: Darf ich meiner Wahrnehmung hier trauen? Was steckt dahinter? Fragen, die nicht nur im Physikunterricht bedacht werden, sondern genauso auch im Fach Deutsch und Kommunikation immer wieder eine Rolle spielen.

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Fotos: Dustin Ringewald, 11. Jahrgang

Für eine Woche tauschten die Schüler der 9. Klassen der Grund- und Oberschule „ Salvador Allende“ Wriezen die Klassenzimmer mit Seminarräumen in Blossin, einem Jugendbildungszentrum.

Fünf Tage wurden sie durch erfahrene Teamer auf die Zeit der Ausbildung bzw. den Berufseinstieg entsprechend dem Fachkräftebedarf vorbereitet.

Wichtig für jeden einzelnen Schüler war, sich klar darüber zu werden, wo die persönlichen Stärken und Schwächen sind, welche Interessen und Hobbies die Berufswahl beeinflussen können, wie man sich auf ein Vorstellungsgespräch vorbereitet und welche Chancen sich für die Zukunft eröffnen.

Am Ende des Projekts ist die Berufswahlkompetenz nun soweit gestärkt, dass die Schüler sich selbst und ihre Möglichkeiten realistischer einzuschätzen vermögen und zielorientierter Strategien für die Ausbildungsplatzsuche umsetzen können.

Das Feedback von Tanja Baur, einer der Teamerinnen, lautete:

„Danke für die gute Zeit! Ihr habt super mitgemacht und alles gegeben, obwohl ihr diese Art von Arbeit (nämlich euch intensiv mit euch selbst auseinanderzusetzen) so noch nie hattet?! Weiter so! Ihr seid ein netter Trupp, der freundlich ist und um den ich mir keine Sorgen mache! Ihr werdet alle euren Weg in die Ausbildung finden, weil man gerne mit euch arbeitet. Alles Gute!“

Nach der anstrengenden Seminararbeit wurde die Freizeit herbeigesehnt. Beim Fußball- und Volleyballspiel, am Lagerfeuer und in der Disco wurde ausgiebig entspannt.

Durch die tolle Unterbringung, das abwechslungsreiche Essen und die soliden Lernerfolge in dieser Woche war die Stimmung bis zur Abreise super.

Danke den Teamern und dem Personal in Blossin !

E. Blume                  S. Meschkapowitz

Klassenleiterinnen der Klassen 9a/ 9b

 

Jennifer Kulicke0

Jennifer Kulicke, hier mit ihrem Zertifikat,war eine der Besten in Blossin

Am Donnerstag, dem 10. Dezember, erklang auf 3 Stationen des Krankenhauses eine wunderschöne Geigenmusik,die die Patienten aus ihren Zimmern lockte.
Die Kinder der Klasse 2b der Grund- und Oberschule "S.Allende" waren gekommen und erfreuten alle mit Liedern und Gedichten zur Weihnachtszeit.
Der Tanz  "Last Christmas" zauberte letztendlich ein Schmunzeln in jedes  Gesicht.
 
Advent
Nun kommt er wieder, der Advent,
in unsre dunkle Welt, damit ein Strahl vom großen Licht
auf unsre Erde fällt....
 
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...

„In der Küche riecht es lecker, ähnlich wie beim  Zuckerbäcker...“

Genau so war es am 14.12. im Speisesaal und auf dem Schulhof  der Allende- Schule in der Hospitalstraße.

Unsere Schülerfirma verkaufte selbstgebackene Quarkbällchen,  frische Waffeln für die Fans von Süßem. Wer es lieber deftig mochte, konnte  Würstchen oder Sandwich erwerben.

Schüler und Lehrer ließen sich nicht lange bitten...

Unseren Küchenhelfern ein großes Dankeschön.

Eine tolle IDEE.

 

Adventsmarkt Schulhof1 neu

 

Adventsmarkt Schulhof2 neu

Es ist zur Zeit noch nicht möglich die "Satzung über die Klarstellung der im Zusammenhang bebauten Ortsteile in Wriezen" auf die Homepage der Stadt Wriezen zu verarbeiten. Diese Satzung können Sie im Rathaus zu den regulären Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Wriezen einsehen. Wir bitten um Verständnis. 

Für den 14.10.2015 organisierte der Bürgermeister der Stadt Wriezen mit seinem Amtskollegen Herrn Borchardt aus Petershagen-Eggersdorf einen Besichtigungstermin für die im Jahre 2001 errichtete Mehrzweckhalle. Hintergrund war es erste Informationen und Erfahrungen zu sammeln die bei der Realisierung einer derartigen Aufgabe anfallen, denn auf der Prioritätenliste der Stadt Wriezen ist ein vergleichbares Projekt vorgesehen.
Interessierte Abgeordnete hatten somit die Möglichkeit sich über die Herangehensweise zu informieren und erste Hinweise aufzunehmen. In Begleitung des Fachbereichsleiters Karsten Ilm nahmen diese Möglichkeit die Abgeordneten Herr Klockemann, Herr Skor und Herr Heinschke war. Die Besucher wurden freundlich von Frau Schade, Frau Strohschneider und Herrn Giese begrüßt und erhielten neben einer interessanten Führung durch den Komplex, Antworten auf ihre Fragen und auch Hinweise, welche Fehler man im Vorfeld vermeiden könnte.
Wir bedanken uns recht herzlich bei dem Bürgermeister Herrn Borchardt und den Mitarbeitern der Gemeinde Petershagen-Eggersdorf.
Heute am 15.10.2015 trafen sich der Bürgermeister der Stadt Wriezen und der Ortsvorsteher von Schulzendorf mit den am Bau Beteiligten, um feierlich die Grundsteinlegung zur Errichtung der neuen Trauerhalle zu begehen. Nachdem eine Förderung des Gebäudes aus LAG-Mitteln nicht gelungen ist, hat sich die Stadt Wriezen entschieden das Gebäude aus eigener Kraft in dem Ortsteil zu errichten. Neben der Trauerhalle beherbergt dieses Gebäude zukünftig einen Lagerraum für das Tanz und Blasorchester Schulzendorf, sowie einen Raum für die Ausrüstung der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Schulzendorf.
Die Mitarbeiter der ausführenden Firma Hoch & Tief Neureetz, sowie der Planungsingenieur Herr Lothar Wild nahmen an der Zeremonie teil, während Herr Klockemann traditionsgemäß eine Hülse mit Münzen und einem aktuellen Amtsblatt in den Grundstein einmauerte und seine Wünsche für das Gebäude formulierte.

Zum Bestellen: Für alle, die heimatkundlich und historisch interessiert sind und alte Karten lieben. Mehr...

...
Nadine Schulz Abschied
Die Stadtverwaltung Wriezen verabschiedet sich heute von der Kollegin Nadine Schulz. Frau Schulz war von 2010 – 2015 in der Verwaltung beschäftigt. 
Sie hat Ihre Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte bei uns erfolgreich absolviert und war danach im Büro Bürgermeister tätig.
Vielen Bürgern wird sie durch die Moderation des Rathausfensters bekannt sein.
Wir bedanken uns für ihr Engagement und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute.

Der elfte Jahrgang des Evangelischen Johanniter-Gymnasiums Wriezen hat in der vergangenen Woche die Betreuung der Wanderwege des Wriezener Abschnittes auf dem über 60 km langen Oderlandweg übernommen. Im Rahmen einer Anwanderung trafen sich die Schülervertreter des 11. und des im vergangenen Jahr zuständigen nunmehrigen 12. Jahrgangs am Stadtsee in Wriezen, um zusammen mit Kreiswegewartin Brigitte Keil die Stabübergabe vorzunehmen. Ben Haacke, der Schülersprecher der Schule, erhielt von Brigitte Keil das Zertifikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ überreicht, das vom Deutschen Wanderverband verliehen wird. Die Urkunde wird zukünftig im Gymnasium hängen und ein Zeichen dafür sein, dass die Oberstufenschüler sich für den von ihnen betreuten Wegabschnitt verantwortlich fühlen.

Das Prädikat „Qualitätsweg“ gilt bis 2017. Der Deutsche Wanderverband verlangt allerdings, dass über die gesamte Laufzeit die geprüfte Qualität gewährleistet wird. Dreimal jährlich, nämlich im Frühjahr, Sommer und Herbst, führen die Jugendlichen daher eine Begehung durch, um die Lage der Grundmarkierung, der Wanderschilder und den Zustand des Wanderweges zu prüfen. Stellen sie Beanstandungen fest, nehmen sie die Reparatur entweder selbst vor oder melden die Schäden an den Wriezener Bauhof.

Kreiswegewartin Keil lobte die kurz vor ihrem Abitur stehenden Schüler für ihre gute Prüfung der Wegequalität im vergangenen Jahr. „Ihre gemeinnützige Arbeit ist so wertvoll, weil sie die Wege erhält und durch die Verleihung des Zertifikats 'Qualitätswanderweg' Touristen einen Hinweis gibt, dass es sich lohnt, in die Region zu kommen, um hier zu wandern“, erklärte sie. Wie Sterne bei Restaurants die Qualität der Speisen anzeige, so sei das Prädikat ein Zeichen für den guten Zustand und die gute Benutzbarkeit der Wanderstrecken. Dass der Oderlandweg bereits zum zweiten Mal zertifiziert wurde, freut Brigitte Keil ganz besonders. Mit der Erschließung der Wanderer als Zielgruppe ergebe sich ein weiteres Angebot für die Dienstleister im Tourismussektor. Ein qualitativ hochwertiges vernetztes Wanderangebot stelle einen im Wachstum begriffenen Beitrag zur Wirtschaftsentwicklung in der Region dar.

 

 wanderwege

Herr Dr. ... wollte in Wriezen mit einer Ausnahmegenehmigung der KV auf 5 Jahre (aus)helfen, ohne es zu müssen ...  Sich dafür - nach seiner Vorstellung und Befragung im Hauptausschuss - vor der Stadtverordnetenversammlung Wriezen rechtfertigen zu müssen und hinterfragen zu lassen, ob er überhaupt ein Kinderarzt ist, das braucht er nicht. Er hat sein Angebot an die Stadt Wriezen zurückgenommen.

Bürgermeister Uwe Siebert (sich für Wriezen schämend) hat sich in aller Form bei dem Kinderarzt für seine vergebliche Mühe, den Kindern und Müttern in Wriezen eine Praxis zu eröffnen, entschuldigt.

 

Der Pflegenotruf ist unter der Telefonnummer 0180 265 55 66 erreichbar.

Die ausführlichen Wahlergebnisse der Kommunalwahl 2014 finden Sie auf der Homepage unter Wahlergebnisse 2014 --> Kommunalwahl 2014.

 nach 12 von 12 Stimmbezirken - vorläufiges nichtamtliches Wahlergebnis -
 
 

Person

Liste

Stimmen

%-Gesamt

Werbelow, Jutta

SPD

1.054

16,16

Skor, Wolfgang

SPD

511

7,83

Dr. Schmook, Reinhard

SPD

471

7,22

Heinschke, Reiko

CDU

434

6,65

Tonne, Eberhard

CDU

371

5,69

Miesterfeld, Burkhard

FDP

289

4,43

Fiedler, Joachim

DIE LINKE

271

4,15

Klockemann, Karl-Heinz

DIE LINKE

260

3,99

Sperr, Peter

FDP

257

3,94

Selle, Werner

FDP

205

3,14

Schonert, Udo

SPD

155

2,38

Grundmann, Jörg

DIE LINKE

154

2,36

Klinger, Karin

DIE LINKE

148

2,27

Dr. Hemm, Hanno

CDU

148

2,27

Gebhardt, Robert

NPD

138

2,12

Dr. Bock, Inge

AfD

136

2,08

Wartenberg, Günter

GRÜNE/B 90

115

1,76

Schulz, Bodo

Bauern

104

1,59

Hannemann, Angela

DIE LINKE

91

1,4

Grunow, Christian

DIE LINKE

91

1,4

Fritsche, Karin

SPD

86

1,32

Lüdecke, Jens

SPD

70

1,07

Niemczik, Ole

Bauern

69

1,06

Bosse, Dieter

CDU

64

0,98

Starke, Doreen

Freiheit, Arbeit, Werte - Mut

62

0,95

Hasse, Gerd

Bauern

48

0,74

Zein, Dominik

DIE LINKE

41

0,63

Kaupat, Olaf

CDU

41

0,63

Dahms, Petra

AfD

41

0,63

Liebig, Heiko

DIE LINKE

39

0,6

Harms, Imma

Wählergruppe Reichenow-Mögli

38

0,58

Wiese, Franz Josef

AfD

37

0,57

Knoll, Otto

Bauern

36

0,55

Manzel, Wilhelm

Bauern

34

0,52

Hennig, Karin

Bauern

34

0,52

Kalytta, Kristin

BVB/FREIE WÄHLER

34

0,52

Jäger, Martin

SPD

29

0,44

Kühl, Thomas

AfD

29

0,44

Mallon, Guido

SPD

27

0,41

Zeh, Monique

CDU

26

0,4

Brosig, Manfred

SPD

25

0,38

Klüsener, Nancy

BVB/FREIE WÄHLER

24

0,37

Alberti, Eberhard

Bauern

23

0,35

Stahl, Karsten

Bauern

23

0,35

Lawrenz, Olaf

Pro Zukunft

23

0,35

Koall, Knut

BVB/FREIE WÄHLER

19

0,29

Reichert, Gerda

Bauern

18

0,28

Rollin, Marlies

Bauern

15

0,23

Fröhlich, Petra

Pro Zukunft

15

0,23

Kaupat, Jacqueline

CDU

10

0,15

Miroslau, Christian

BVB/FREIE WÄHLER

10

0,15

Schmückert, Dirk

BVB/FREIE WÄHLER

8

0,12

Ulbrich, Karl Ernst

Pro Zukunft

7

0,11

Diekhoff, Mathias

BVB/FREIE WÄHLER

7

0,11

Ziche, Christian

BVB/FREIE WÄHLER

4

0,06

Ziesing, Wolfgang

BVB/FREIE WÄHLER

3

0,05

Lunow, Petra

BVB/FREIE WÄHLER

2

0,03

Wolff, Karl-Heinz

BVB/FREIE WÄHLER

2

0,03

 

- vorläufiges nichtamtliches Wahlergebnis -  mit 12 von 12 Wahllokalen

alt

Der SV Jahn Haselberg richtete am vergangenen Samstag, den 08.02.2014 sein alljährliches Skatturnier aus. 27 Teilnehmer fanden den Weg in das Haselberger Gemeindezentrum. Rekord! Soviele Teilnehmer gab es noch nie.

Gespielt wurden 3 Runden á 18 Spiele. Tagessieger, an dem schon traditionellen Skatturnier des SV Jahn Haselberg, wurde Lothar Papenfuß aus Falkenberg. Die Plätze 2 und 3 gingen an die Herren Kumkar und Wagner.

Die Bestplazierung aus den Reihen des SV Jahn Haselberg gelang Elias Schluchter, der den 4. Platz belegt.

 

Der Verein möchte sich bei den Organisatoren und für jede fleißige Unterstützung ganz herzlich bedanken.

 

 

 

Sie können nun ihren Wohnberechtigungsschein ab sofort zu Hause ausdrucken und ausgefüllt bei uns abgeben. Auf unserer Internetseite finden Sie weitere Formulare, die Sie bequem zu Hause ausdrucken können und somit keinen Anfahrtsweg zur Stadt Wriezen haben, um sich das Formular persönlich abzuholen.
 
Klicken Sie hier für den Wohnberechtigungsschein!
 
Hier geht es zu weiteren Formularen!
Das Bauvorhaben umfasst den Neubau eines 90 m langen Zwischenbahnsteiges am Gleis 2, die Errichtung eines Reisendenübergangs zwischen dem Hausbahnsteig am Gleis 1 und dem neuen Zwischenbahnsteig sowie den Einbau der Weiche 19 auf dem Bahnhof Wriezen an der 1-gleisigen nicht elektrifizierten Eisenbahnstrecke 6758 Eberswalde- Werbig. Der Bahnhof Wriezen ist der Bahnhofskategorie 6 zugeordnet und wird von ca. 200 Ein- und Aussteigern täglich frequentiert. Auf dem Regionalbahnhof Wriezen halten Regionalzüge derzeit nur am Hausbahnsteig auf Gleis 1.
 
Durch den Neubau und die Inbetriebnahme des neuen Zwischenbahnsteiges am Gleis 2 sowie die Errichtung eines Reisendenüberganges über dem Gleis 1 können zukünftig wieder Regionalzüge auf dem Bahnhof Wriezen kreuzen. Dadurch werden die Durchlassfähigkeit der Eisenbahnstrecke erhöht und die Betriebsführung für den Regionalverkehr auf dem Bahnhof der eingleisigen Nebenbahnstrecke insgesamt verbessert.
Nun ist es endlich so weit! Auf einem Abschnitt von ca. 50 Metern werden derzeit durch die Firma ENGRON Straßen-, Leitungs- & Systembau GmbH, im Auftrag der Stadt Wriezen, die Bordsteine ausgetauscht. Die alte Fahrbahnbegrenzung war stark abgenutzt und stellte bereits eine Gefährdung, vor allem für die Fußgänger in Haselberg, dar. Mit der Fertigstellung der Maßnahme ist zum Ende dieser Woche zu rechnen.
Das Landesamt für Bauen und Verkehr hat die sozio-ökonomischen Daten und Fakten zu den Landkreisen und kreisfreien Städten des Landes Brandenburg aktualisiert. Die Themen sind vielfältig und reichen von der Stadt-Umland-Wanderung über Pendlerquoten bis hin zur Versorgungsdichte im Einzelhandel. Datengrundlage für die Kreisprofile bilden vorrangig die Daten der amtlichen Statistik. Die Kreisprofile sind einheitlich aufgebaut, die Daten kompakt in Texten, Kartenausschnitten, Diagrammen und Tabellen aufbereitet.  >  mehr
  
Falls der Link nicht funktioniert, bitte hiermit unterlegen: 

Am 15. Oktober 2013 baten die Schüler der 4. Klassen, der Grund- und Oberschule „Salvador Allende“ Wriezen, einmal um Unterricht der anderen Art.Im Rahmen des Themas „Herbst“ führten sie ein Kartoffelprojekt durch.An 6 verschiedenen Stationen erfuhren die Schüler viel Wissenswertes zur Kartoffel, arbeiteten aber auch sehr praxisnah mit Kartoffeln. Gemeinsam mit Frau Bergmann, der Schulsozialarbeiterin, haben die Schüler leckere Kartoffelpuffer gebraten, nachdem sie sich das Rezept erarbeitet hatten. Oder sie gestalteten ein Schmuckblatt mit Kartoffeldruck. Im Bereich „Mathematik“ wurden Kartoffeln gewogen und Größen umgewandelt. Das Internet half beim Beantworten vieler Fragen zur Kartoffel, so zum Beispiel: Wo kommt die Kartoffel her oder wie kam sie nach Europa? Natürlich durften auch nicht die Kartoffelpflanze und ihre Teile fehlen. Allen hat es viel Spaß gemacht und wir möchten uns bei Frau Bergmann und den Eltern, die unsere Lehrer bei der Durchführung an den einzelnen Stationen so tatkräftig unterstützt haben, ganz herzlich bedanken. Aber auch ein Danke an die Eltern, die uns Kartoffeln und andere notwendige Zutaten gespendet haben.
 
Die Schüler der Klassen 4a und 4b
In den Herbstferien besuchte Schulleiter Michael Tiedje die Partnerschule des Evangelischen Johanniter-
Gymnasiums Wriezen im japanischen Hachioji bei Tokio. Er traf dabei seine Schülerin Anne Busch, die
ein Schuljahr in der Hachioji High School  verbringt. Die Altranfterin lebt in einer Gastfamilie und fühlt sich
in ihrem neuen Umfeld sehr wohl. Sie nimmt am regulären Schulunterricht teil und erhält zusätzlich einen
intensiven Japanisch-Sprachunterricht. Außerdem ist sie Mitglied verschiedener Arbeitsgemeinschaften,
die im Nachmittagsbereich angeboten werden. Anders als an ihrem bisherigen Wriezener Gymnasium
geht Anne in Hachioji von 8 bis 18 Uhr und auch am Samstag in die Schule. Sie ist dabei in vielfachem
Kontakt mit ihren neuen Mitschülern und kann sich bereits gut in der Fremdsprache Japanisch unterhalten.
„Alle sind hier sehr freundlich zu mir und haben mich herzlich empfangen“, weiß die 16-Jährige zu berichten.
 
Am 7.10. wurde Anne offiziell vom Bürgermeister der 500.000-Einwohner-Metropole im Rathaus empfangen.
Nach dem Austausch der üblichen Gastgeschenke berichtete sie dem Stadtoberhaupt von ihren ersten
Eindrücken in der fremden Umgebung. Abends richtete die Partnerschule für die Austauschschülerin
und den Schulleiter aus Deutschland ein festliches Essen aus, an dem auch Annes Gasteltern teilnahmen.
Sie sind die Eltern des japanischen Schülers Yoshikazu Maemura, der im Gegenzug zu Anne Busch ein
Jahr bei deren Eltern in Altranft lebt und das Johanniter-Gymnasium besucht.
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Unsere neue Kolumne kommentiert die angestrebte nächste Kreisreform, nach der auch der Landkreis Märkisch-Oderland in einem größeren Gebilde aufgehen soll:

http://oderbruchpavillon.de/kolumnen/irgendwann-ist-es-mal-genug.htm

Mit den besten Grüßen

das Team vom Oderbruchpavillon

Hier finden Sie die vorläufigen Ergebnisse der Wahlen am 22. September 2013 in Wriezen

Stadt Wriezen insgesamt

Wahlbeteiligung (ohne Briefwahl): 51,5 %

Bundestagswahl- Erststimme

Name

Liste

Abgegebene Stimmen

Dr. Dagmar Enkelmann

DIE LINKE

901

Olaf Mangold

SPD

695

Hans-Georg von der Marwitz

CDU

1155

Fritz Krause-Uhl

FDP

59

Michael Jungclaus

GRÜNE/ B 90

68

Lore Lierse

NPD

135

Jonathan Dehn

PIRATEN

62

Andreas Eißrig

FREIE WÄHLER

25

René Büttner

14

Christel Focken

6

Bundestagswahl – Zweitstimme


Liste

Abgegebene Stimmen

DIE LINKE

732

SPD

746

CDU

1052

FDP

95

GRÜNE / B 90

98

NPD

122

PIRATEN

58

REP

2

MLPD

2

AfD

166

pro Deutschland

16

FREIE WÄHLER

39

Landratswahl


Name

Liste

Abgegebene Stimmen

Bernd Sachse

DIE LINKE

717

Gernot Schmidt

SPD

1.627

Norbert Buchholz

CDU

731

Hartmut Lietsch

FDP

113


Stimmbezirk: Rathaus Wriezen

Wahlbeteiligung (ohne Briefwahl): 42,8 %

Bundestagswahl- Erststimme


Name

Liste

Abgegebene Stimmen

Dr. Dagmar Enkelmann

DIE LINKE

133

Olaf Mangold

SPD

114

Hans-Georg von der Marwitz

CDU

158

Fritz Krause-Uhl

FDP

22

Michael Jungclaus

GRÜNE/ B 90

6

Lore Lierse

NPD

17

Jonathan Dehn

PIRATEN

11

Andreas Eißrig

FREIE WÄHLER

5

René Büttner

1

Christel Focken

0


Bundestagswahl – Zweitstimme


Liste

Abgegebene Stimmen

DIE LINKE

101

SPD

112

CDU

156

FDP

23

GRÜNE / B 90

13

NPD

22

PIRATEN

14

REP

0

MLPD

0

AfD

18

pro Deutschland

3

FREIE WÄHLER

4


Landratswahl

Name

Liste

Abgegebene Stimmen

Bernd Sachse

DIE LINKE

89

Gernot Schmidt

SPD

249

Norbert Buchholz

CDU

107

Hartmut Lietsch

FDP

29

Stimmbezirk: Plauderstübchen Wriezen

Wahlbeteiligung (ohne Briefwahl): 47,7 %

Bundestagswahl- Erststimme

Name

Liste

Abgegebene Stimmen

Dr. Dagmar Enkelmann

DIE LINKE

159

Olaf Mangold

SPD

102

Hans-Georg von der Marwitz

CDU

167

Fritz Krause-Uhl

FDP

7

Michael Jungclaus

GRÜNE/ B 90

8

Lore Lierse

NPD

21

Jonathan Dehn

PIRATEN

10

Andreas Eißrig

FREIE WÄHLER

4

René Büttner

0

Christel Focken

1


Bundestagswahl – Zweitstimme

Liste

Abgegebene Stimmen

DIE LINKE

135

SPD

126

CDU

142

FDP

14

GRÜNE / B 90

14

NPD

15

PIRATEN

7

REP

0

MLPD

0

AfD

23

pro Deutschland

5

FREIE WÄHLER

5


Landratswahl

Name

Liste

Abgegebene Stimmen

Bernd Sachse

DIE LINKE

130

Gernot Schmidt

SPD

231

Norbert Buchholz

CDU

114

Hartmut Lietsch

FDP

15

Stimmbezirk: Oberschule Wriezen

Wahlbeteiligung (ohne Briefwahl): 44,0 %

Bundestagswahl- Erststimme

Name

Liste

Abgegebene Stimmen

Dr. Dagmar Enkelmann

DIE LINKE

182

Olaf Mangold

SPD

138

Hans-Georg von der Marwitz

CDU

169

Fritz Krause-Uhl

FDP

3

Michael Jungclaus

GRÜNE/ B 90

12

Lore Lierse

NPD

30

Jonathan Dehn

PIRATEN

14

Andreas Eißrig

FREIE WÄHLER

3

René Büttner

2

Christel Focken

1

Bundestagswahl – Zweitstimme

Liste

Abgegebene Stimmen

DIE LINKE

150

SPD

144

CDU

161

FDP

8

GRÜNE / B 90

20

NPD

24

PIRATEN

11

REP

0

MLPD

1

AfD

24

pro Deutschland

4

FREIE WÄHLER

7

Landratswahl

Name

Liste

Abgegebene Stimmen

Bernd Sachse

DIE LINKE

140

Gernot Schmidt

SPD

319

Norbert Buchholz

CDU

100

Hartmut Lietsch

FDP

7

Stimmbezirk: Lehmpuhlstr. Wriezen

Wahlbeteiligung (ohne Briefwahl): 56,8 %

Bundestagswahl- Erststimme

Name

Liste

Abgegebene Stimmen

Dr. Dagmar Enkelmann

DIE LINKE

185

Olaf Mangold

SPD

145

Hans-Georg von der Marwitz

CDU

256

Fritz Krause-Uhl

FDP

11

Michael Jungclaus

GRÜNE/ B 90

11

Lore Lierse

NPD

31

Jonathan Dehn

PIRATEN

9

Andreas Eißrig

FREIE WÄHLER

6

René Büttner

7

Christel Focken

1

Bundestagswahl – Zweitstimme

Liste

Abgegebene Stimmen

DIE LINKE

148

SPD

156

CDU

250

FDP

20

GRÜNE / B 90

13

NPD

24

PIRATEN

9

REP

1

MLPD

1

AfD

34

pro Deutschland

1

FREIE WÄHLER

7

Landratswahl

Name

Liste

Abgegebene Stimmen

Bernd Sachse

DIE LINKE

140

Gernot Schmidt

SPD

332

Norbert Buchholz

CDU

171

Hartmut Lietsch

FDP

29

Stimmbezirk: Altwriezen/Beauregard

Wahlbeteiligung (ohne Briefwahl): 61,5 %

Bundestagswahl- Erststimme

Name

Liste

Abgegebene Stimmen

Dr. Dagmar Enkelmann

DIE LINKE

26

Olaf Mangold

SPD

32

Hans-Georg von der Marwitz

CDU

63

Fritz Krause-Uhl

FDP

1

Michael Jungclaus

GRÜNE/ B 90

5

Lore Lierse

NPD

2

Jonathan Dehn

PIRATEN

2

Andreas Eißrig

FREIE WÄHLER

1

René Büttner

0

Christel Focken

0

Bundestagswahl – Zweitstimme

Liste

Abgegebene Stimmen

DIE LINKE

19

SPD

32

CDU

55

FDP

3

GRÜNE / B 90

9

NPD

4

PIRATEN

5

REP

0

MLPD

0

AfD

4

pro Deutschland

0

FREIE WÄHLER

1

Landratswahl

Name

Liste

Abgegebene Stimmen

Bernd Sachse

DIE LINKE

25

Gernot Schmidt

SPD

75

Norbert Buchholz

CDU

32

Hartmut Lietsch

FDP

7

Stimmbezirk: Biesdorf

Wahlbeteiligung (ohne Briefwahl): 74,8 %

Bundestagswahl- Erststimme

Name

Liste

Abgegebene Stimmen

Dr. Dagmar Enkelmann

DIE LINKE

18

Olaf Mangold

SPD

30

Hans-Georg von der Marwitz

CDU

36

Fritz Krause-Uhl

FDP

0

Michael Jungclaus

GRÜNE/ B 90

1

Lore Lierse

NPD

3

Jonathan Dehn

PIRATEN

1

Andreas Eißrig

FREIE WÄHLER

0

René Büttner

0

Christel Focken

0

Bundestagswahl – Zweitstimme

Liste

Abgegebene Stimmen

DIE LINKE

15

SPD

30

CDU

31

FDP

3

GRÜNE / B 90

2

NPD

2

PIRATEN

0

REP

0

MLPD

0

AfD

6

pro Deutschland

1

FREIE WÄHLER

1

Landratswahl

Name

Liste

Abgegebene Stimmen

Bernd Sachse

DIE LINKE

14

Gernot Schmidt

SPD

55

Norbert Buchholz

CDU

23

Hartmut Lietsch

FDP

1

Stimmbezirk: Eichwerder

Wahlbeteiligung (ohne Briefwahl): 59,0 %

Bundestagswahl- Erststimme

Name

Liste

Abgegebene Stimmen

Dr. Dagmar Enkelmann

DIE LINKE

33

Olaf Mangold

SPD

27

Hans-Georg von der Marwitz

CDU

48

Fritz Krause-Uhl

FDP

2

Michael Jungclaus

GRÜNE/ B 90

5

Lore Lierse

NPD

2

Jonathan Dehn

PIRATEN

2

Andreas Eißrig

FREIE WÄHLER

1

René Büttner

0

Christel Focken

0

Bundestagswahl – Zweitstimme

Liste

Abgegebene Stimmen

DIE LINKE

25

SPD

27

CDU

47

FDP

3

GRÜNE / B 90

6

NPD

3

PIRATEN

2

REP

0

MLPD

0

AfD

6

pro Deutschland

0

FREIE WÄHLER

1

Landratswahl

Name

Liste

Abgegebene Stimmen

Bernd Sachse

DIE LINKE

27

Gernot Schmidt

SPD

71

Norbert Buchholz

CDU

25

Hartmut Lietsch

FDP

2

Stimmbezirk: Frankenfelde

Wahlbeteiligung (ohne Briefwahl): 68,2 %

Bundestagswahl- Erststimme

Name

Liste

Abgegebene Stimmen

Dr. Dagmar Enkelmann

DIE LINKE

27

Olaf Mangold

SPD

13

Hans-Georg von der Marwitz

CDU

36

Fritz Krause-Uhl

FDP

2

Michael Jungclaus

GRÜNE/ B 90

5

Lore Lierse

NPD

3

Jonathan Dehn

PIRATEN

1

Andreas Eißrig

FREIE WÄHLER

1

René Büttner

0

Christel Focken

0

Bundestagswahl – Zweitstimme

Liste

Abgegebene Stimmen

DIE LINKE

22

SPD

15

CDU

28

FDP

2

GRÜNE / B 90

3

NPD

3

PIRATEN

1

REP

0

MLPD

0

AfD

9

pro Deutschland

0

FREIE WÄHLER

5

Landratswahl

Name

Liste

Abgegebene Stimmen

Bernd Sachse

DIE LINKE

25

Gernot Schmidt

SPD

32

Norbert Buchholz

CDU

29

Hartmut Lietsch

FDP

3

Stimmbezirk: Haselberg

Wahlbeteiligung (ohne Briefwahl): 66,1 %

Bundestagswahl- Erststimme

Name

Liste

Abgegebene Stimmen

Dr. Dagmar Enkelmann

DIE LINKE

30

Olaf Mangold

SPD

23

Hans-Georg von der Marwitz

CDU

67

Fritz Krause-Uhl

FDP

3

Michael Jungclaus

GRÜNE/ B 90

2

Lore Lierse

NPD

4

Jonathan Dehn

PIRATEN

4

Andreas Eißrig

FREIE WÄHLER

1

René Büttner

1

Christel Focken

1

Bundestagswahl – Zweitstimme

Liste

Abgegebene Stimmen

DIE LINKE

28

SPD

28

CDU

48

FDP

2

GRÜNE / B 90

5

NPD

4

PIRATEN

3

REP

1

MLPD

0

AfD

14

pro Deutschland

0

FREIE WÄHLER

4

Landratswahl

Name

Liste

Abgegebene Stimmen

Bernd Sachse

DIE LINKE

31

Gernot Schmidt

SPD

64

Norbert Buchholz

CDU

40

Hartmut Lietsch

FDP

7

Stimmbezirk: Lüdersdorf

Wahlbeteiligung (ohne Briefwahl): 58,8 %

Bundestagswahl- Erststimme

Name

Liste

Abgegebene Stimmen

Dr. Dagmar Enkelmann

DIE LINKE

30

Olaf Mangold

SPD

20

Hans-Georg von der Marwitz

CDU

39

Fritz Krause-Uhl

FDP

0

Michael Jungclaus

GRÜNE/ B 90

6

Lore Lierse

NPD

9

Jonathan Dehn

PIRATEN

1

Andreas Eißrig

FREIE WÄHLER

1

René Büttner

0

Christel Focken

0

Bundestagswahl – Zweitstimme

Liste

Abgegebene Stimmen

DIE LINKE

22

SPD

18

CDU

31

FDP

4

GRÜNE / B 90

7

NPD

7

PIRATEN

0

REP

0

MLPD

0

AfD

15

pro Deutschland

0

FREIE WÄHLER

1

Landratswahl

Name

Liste

Abgegebene Stimmen

Bernd Sachse

DIE LINKE

21

Gernot Schmidt

SPD

53

Norbert Buchholz

CDU

27

Hartmut Lietsch

FDP

2

Stimmbezirk: Rathsdorf

Wahlbeteiligung (ohne Briefwahl): 56,4 %

Bundestagswahl- Erststimme

Name

Liste

Abgegebene Stimmen

Dr. Dagmar Enkelmann

DIE LINKE

32

Olaf Mangold

SPD

18

Hans-Georg von der Marwitz

CDU

58

Fritz Krause-Uhl

FDP

1

Michael Jungclaus

GRÜNE/ B 90

5

Lore Lierse

NPD

3

Jonathan Dehn

PIRATEN

5

Andreas Eißrig

FREIE WÄHLER

1

René Büttner

1

Christel Focken

2

Bundestagswahl – Zweitstimme

Liste

Abgegebene Stimmen

DIE LINKE

26

SPD

21

CDU

51

FDP

4

GRÜNE / B 90

5

NPD

4

PIRATEN

4

REP

0

MLPD

0

AfD

5

pro Deutschland

2

FREIE WÄHLER

2

Landratswahl

Name

Liste

Abgegebene Stimmen

Bernd Sachse

DIE LINKE

27

Gernot Schmidt

SPD

57

Norbert Buchholz

CDU

39

Hartmut Lietsch

FDP

3

Stimmbezirk: Schulzendorf

Wahlbeteiligung (ohne Briefwahl): 60,6 %

Bundestagswahl- Erststimme

Name

Liste

Abgegebene Stimmen

Dr. Dagmar Enkelmann

DIE LINKE

46

Olaf Mangold

SPD

33

Hans-Georg von der Marwitz

CDU

58

Fritz Krause-Uhl

FDP

7

Michael Jungclaus

GRÜNE/ B 90

2

Lore Lierse

NPD

10

Jonathan Dehn

PIRATEN

2

Andreas Eißrig

FREIE WÄHLER

1

René Büttner

2

Christel Focken

0

Bundestagswahl – Zweitstimme

Liste

Abgegebene Stimmen

DIE LINKE

41

SPD

37

CDU

52

FDP

9

GRÜNE / B 90

1

NPD

10

PIRATEN

2

REP

0

MLPD

0

AfD

8

pro Deutschland

0

FREIE WÄHLER

1

Landratswahl

Name

Liste

Abgegebene Stimmen

Bernd Sachse

DIE LINKE

48

Gernot Schmidt

SPD

89

Norbert Buchholz

CDU

24

Hartmut Lietsch

FDP

8

Die Schüler des Evangelischen Johanniter-Gymnasiums Wriezen haben in zwei Tagen insgesamt mehr als 3000 Euro an Spendengeldern gesammelt, die verschiedenen gemeinnützigen Einrichtungen übergeben wurden.Erster Empfänger ist das Kinderhospiz "Sonnenhof" der Björn-Schulz-Stiftung in Berlin. Schülersprecher Ben Haacke besuchte in der vergangenen Woche den "Sonnenhof" und konnte sich davon überzeugen, dass die Fördersumme in Höhe von 653,50 Euro einem guten Zweck zugeführt wird. Die Pankower Einrichtung betreut sterbenskranke Kinder und begleitet sie auf ihrem letzten Weg. Als Dank und bleibendes Zeichen der Zuwendung erhält das Johanniter-Gymnasium an der Wand im Eingangsbereich des Hauptgebäudes einen Erinnerungsstein.Die zweite Spende ging an die Stephanus-Werkstätten in Altranft. Schulleiter Michael Tiedje überreichte Betriebsstättenleiter Thomas Klopsch am 28. September anlässlich des Tages der offenen Tür einen Scheck über 862,80 Euro. In den Stephanus-Werkstätten finden Menschen mit geistiger Behinderung sowie mit psychischen oder chronischen Erkrankungen einen sinnvollen Arbeitsplatz.Darüber hinaus unterstützen die Johanniter-Gymnasiasten durch einen Betrag von 1500 Euro mehrere Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche in Afrika.Die Gelder haben die Gymnasiasten im Rahmen der "Aktion Tagwerk" erwirtschaftet. Sie waren im Kreisgebiet überall dort im Einsatz, wo ihre Dienste benötigt wurden. Der eingenommene Arbeitslohn gelangte nun an die Spendenempfänger, die zuvor von der Gesamtschülervertretung ausgewählt worden waren.
ben haacke
Foto: Schülersprecher Ben Haacke überreicht den Scheck an das Kinderhospiz "Sonnenhof".

Die Freienwalder Straße von der Kreuzung vor dem Rathaus der Stadt Wriezen bis zur Anbindung an die B 167 (Autohaus Winter) ist laut § 3 Abs. 1 Brandenburgisches Straßengesetz (BbgStrG) eine Kreisstraße (K 6436). Der Straßenbaulastträger dieser Straße ist der Landkreis Märkisch-Oderland. Die seitliche Begrenzung innerhalb der Ortsdurchfahrt der K 6436 endet auf der Seite des kombinierten Geh-/Radweges am kombinierten Geh-/Radweg und auf der Seite, auf der der Radweg und der Gehweg getrennt geführt werden, am Gehweg. Somit gehört der Grünstreifen zwischen dem Radweg  und dem Gehweg dem Baulastträger der Straße.

In der Ordnungsbehördlichen Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Bereich der Stadt Wriezen vom 15.12.2005 ist im § 4 (Schutz der Verkehrsflächen und Anlagen) im Abs. 3 Buchstabe f geregelt, dass in den Anlagen, insbesondere auf Grünflächen, das Abstellen von Fahrzeugen sowie anderen Gegenständen untersagt ist. Diese Regelung gilt ohne Rücksicht auf die Baulastträgerschaft.

Verstöße gegen diese Verordnung können mit einer Geldbuße nach den Bestimmungen des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten geahndet werden, soweit sie nicht nach Bundes- oder Landesrecht mit Strafen oder Geldbußen bedroht sind.

Ein Parken auf dem entlang des Radweges verlaufenden Grünstreifens, wird seitens des Straßenbaulastträgers, sowohl aus umweltrechtlicher als auch aus verkehrs- und haftungsrechtlicher Sicht als problematisch angesehen. Da die zum Parken benutzten Flächen unbefestigt und unversiegelt sind, kann eine Bodenverunreinigung durch geparkte Fahrzeuge nicht ausgeschlossen werden. Sofern der Verursacher nicht ermittelbar ist, muss für diese Schäden der Baulastträger der Straße aufkommen. Des Weiteren wird das Auffahren auf die Fahrbahn, an nicht dafür genehmigten und entsprechend ausgebauten Stellen, seitens des Baulastträgers als eine Behinderung und Gefährdung des fließenden Verkehrs angesehen.

Zusätzlich erschweren die auf Grünflächen abgestellten Fahrzeuge die Pflege dieser Flächen durch die Stadt.

Aus den vorgenannten Gründen ist das Parken auf den Grünflächen entlang der Freienwalder Straße untersagt.

Um ein Parken auf diesen Grünflächen an ausgewählten Stellen zu erlauben, wären umfangreiche Baumaßnahmen, wie Befestigung dieser Flächen und Absenkung der Hochborde, erforderlich.

Derartige Maßnahmen sind auf Grund der Haushaltssituation des Landkreises Märkisch-Oderland durch ihn nicht finanzierbar. Gleiches gilt für die Stadt Wriezen.

Den Anliegern der Freienwalder Straße steht es frei, bei Bedarf einen Antrag auf Errichtung von Parkplätzen im Bereich des Grünstreifens der Freienwalder Straße in der Stadt Wriezen einzureichen. Dem Antrag ist eine Erklärung zur Kostenübernahme für die zu errichtenden Parkplätze beizufügen. Die Stadt entscheidet im Benehmen mit dem Baulastträger der Straße über die Zulässigkeit der Errichtung der beantragten Parkplätze.

Auf den gepflasterten Zufahrten zu den Grundstücken darf nicht geparkt werden, weil diese teilweise noch die Geh- bzw. Radwege kreuzen und nur zum Zwecke des Darüberfahrens in das jeweilige Grundstück genutzt werden dürfen. Die Bereiche der Zufahrt, die nicht Bestandteil des Geh- bzw. Radweges sind, können von den jeweiligen Grundstückseigentümer als Parkplatz genutzt werden. Hierfür sind ausdrückliche Markierungen oder zumindest eine deutliche bauliche Niveauabgrenzung zum übrigen Geh- bzw. Radweg erforderlich.

Die Anlegung oder die Änderung einer Grundstückszufahrt bedarf einer Erlaubnis. Der Antrag auf Erlaubnis ist ebenfalls bei der Stadt Wriezen einzureichen. Nach Prüfung dieses Antrages erteilt die Stadt Wriezen im Benehmen mit dem Baulastträger die Erlaubnis zum Anlegen bzw. zur Änderung der beantragten Grundstückszufahrt. Die Kosten für die Herstellung der Grundstückszufahrt trägt der Antragsteller.

Bau- und Ordnungsbehördliche

Verwaltung der Stadt Wriezen

In aller Kürze, ein Link zur neuen Kolumne. Es geht um die Bahn und die Provinz:
Mit den besten Grüßen,
das Team vom Oderbruchpavillon
Hier tobte der Bär möchte man meinen. In diesem Fall waren es eher die Wildschweine, die auf dem Waldstadion in Haselberg tobten. In den vergangenen Tagen wüteten die Wildschweine so sehr auf dem Sportplatz, dass die Arbeit mit einer einfachen Harke nicht getan ist. Jetzt heisst es erstmal nötige Vorkehrungen treffen, um den Sportplatz vor den Wildtieren zu schützen. Am Samstag, den 05.10.2013 steht ein Heimspiel des SV Jahn Haselberg gegen die SG Müncheberg an. Auf Grund dieser Umstände ist es nicht möglich den Heimspielbetrieb aufzunehmen. Wohin das Spiel verlegt wird oder ob es überhaupt stattfindet ist noch unklar.
Der Gymnasiast Ben Haacke bekam am Dienstag im Rahmen einer Feierstunde im Deutschen Historischen Museum Berlin einen besonderen Preis verliehen: Der 17-Jährige hatte in der Zeit von Ende letzten Jahres bis Februar dieses Jahres eine historische Arbeit zum Thema "Vertraue Fremde. Nachbarn in der Geschichte" verfasst, die nun durch die Juroren des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten ausgezeichnet wurde. In Anwesenheit von Brandenburgs Bildungsstaatssekretär Burkhard Jungkamp wurde Bens Darstellung der Familienhistorie derer von der Marwitz als außergewöhnlich anschaulich und gut ausgearbeitet gewürdigt. Ben Haacke, der die 11. Klasse des Evangelischen Johanniter-Gymnasiums Wriezen besucht, zeigte sich erfreut über die lobenden Worte der Jury. "Mir hat die intensive Untersuchung dieses Themas großen Spaß gemacht. Die Preisverleihung ist nun eine schöne Anerkennung meiner Arbeit", erklärt der geehrte Kienitzer stolz. Ob er sich nach seinem Abitur der Geschichtswissenschaft zuwenden wird, weiß Ben noch nicht. Er habe eben auch viele andere Interessen, die ihn begeistern. "Schauspiel, Sport, Politik - all das interessiert mich auch", gibt er zu bedenken. Dass er alle seine Interessen unter einen Hut bekommt, sei schon eine Herausforderung. In den kommenden zwei Schuljahren werde aber ein sehr guter Schulabschluss als Ziel im Mittelpunkt seiner Bemühungen stehen.
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Ben Haacke zusammen mit einer anderen Preisträgerin vor dem Veranstaltungsbeginn.
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Ben Haacke zusammen mit seinem Tutor, dem Geschichtslehrer Michael Tiedje, nach der Preisverleihung.
Seit Bestehen der städtischen Internetseite informieren wir unsere Bürgerinnen und Bürger über wichtige Geschehnisse rund um unsere Stadt.
Heute, am 24.09.2013 durften wir uns über den 600.000 Besucher auf unserer Homepage freuen.
Wir bedanken uns für diesen Zuspruch und möchten auch weiterhin aktuelle Termine für Sie bereithalten, Sie über Neuerungen informieren und Gewerbetreibenden, Vereinen und vielen Leuten mehr eine kostenlose Plattform bieten.
Wir freuen uns auf Ihren nächsten Besuch auf www.wriezen.de 
24.09.2013 - Wriezen Platz 5 bundesweit bei der Fanta-Spielplatz-Initiative ( über 260.000 mal Ja geklickt - Dank an alle Beteiligten) für neue Spielgeräte, die heute den Kindern des Hortes durch das Kinderhilfswerk übergeben wurden. Zur Bildergalerie
Die Schüler der 10. Klasse an der Grund- und Oberschule "Salvador Allende" haben sich in den vergangenen Monaten mit der Geschichte der Juden in Wriezen beschäftigt und in diesem Zusammenhang mit dem Initiator des Projektes" Stolpersteine" Gunter Demnig zusammen gearbeitet.   2 Stolpersteine sind nun in unserer Stadt verlegt. Sie erinnern an die ermordeten jüdischen Wriezener Bruno Moses (Frankfurter Str. 51) und Max Goldberg (Friedrichstr. 21 b) und an die Orte, wo sie hier wohnten. Der besondere Dank der Stadt gilt den beteiligten Schülern, Frau Dagmar Bergmann für die engagierte Projektbegleitung und der Sparkasse MOL für die finanzielle Unterstützung. Zur Bildergalerie
Am vergangenen Samstag (21.09.2013) wurden die 41. Deutschen Meisterschaften im Pfeife Langsamrauchen ausgetragen. Über 100 Pfeifenraucher aus ganz Deutschland fanden sich in Arnsberg-Voßwinkel im Hochsauerlandkreis ein, um den Besten unter sich zu suchen.

Der Pipe-Club-Wriezen machte sich in den frühen Morgenstunden auch auf den langen Weg, um an der Deutschen Meisterschaft teilzunehmen - und es sollte sich lohnen. Die Pfeifenraucher aus Wriezen belegten die ersten Plätze in der Mannschafts- und Einzelwertung (Nils Nestler - Deutscher Meister) der Herren und gewannen den Arnold-Milcher-Pokal. Weitere Infos und Bilder, sowie Links zu den gerauchten Zeiten finden Sie auf der Homepage des Pipe-Club-Wriezen.

Die Stadt Wriezen beglückwünscht Herrn Eckhard Brennecke (Präsident) und seinen Club zur meisterlichen Leistung.
 
Siegermannschaft: Eckhard Brennecke - Nils Nestler - Nico Brennecke
Mit der kostenlosen App können Sie sich auch unterwegs über Polizeimeldungen informieren - für Apple-Endgeräte.
 

Die Polizei-App bietet u.a.:

  • Dienststellenfinder
  • aktuelle Polizeimeldungen und -fahndungen
  • Warndienste (Staus, Pegelstände, Waldbrandwarnstufen)
  • Notruffunktion

 
...
Seit Dienstag den  06.08.13 begrüßt das Kollegium der Stadt Wriezen Herrn Lutz Stöhr als neuen Mitarbeiter im Bürgerbüro. Herr Stöhr wird von nun an im Einwohnermeldeamt all Ihre aufkommenden Anfragen bearbeiten. Des Weiteren wird er auch stellvertretend im Standesamt anzutreffen sein.Wir heißen Herrn Stöhr herzlich willkommen und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.
Seit Montag den 05.08.2013 begrüßt die Stadt Wriezen zwei neue Gesichter.
Die Auszubildenden Herr Tobias Radtke und Herr Erik Lankau beginnen ab sofort Ihre dreijährige Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten.
Hierbei werden den beiden Herren am Oberstufenzentrum I Barnim die theoretischen Grundlagen beigebracht, abgerundet werden diese bei der Dienstbegleitenden Unterweisung in Seelow durch die BKA. Ihre praktischen Fähigkeiten müssen sie nun bei der Stadt Wriezen unter Beweis stellen.
Wir wünschen Ihnen eine erfolgreiche und spannende Ausbildungszeit.
Weiterhin begrüßen wir Sie recht herzlich in unserem Team und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit.
Von links nach rechts: Herr Tobias Radtke und Herr Erik Lankau
In der Friedrichstraße 40 (alte Spowa) befindet sich der Laden „meintopshop24“.
Das Team präsentiert stolz eine Neuerung seines Angebots, denn neben Angelzubehör, Kfz Ersatz und Verschleißteile sowie Bürobedarf jeder Art bietet meintopshop24 nun auch den Verkauf von Briefmarken, Paket- und Einschreibemarken an.
Weiterhin können Pakete der DHL angenommen und Retour geschickt werden.
Der Service als Verkaufspunkt der Deutschen Post und Paketshop wird sicherlich dankbar angenommen.
Erneut übergibt die Stiftung Oderfluthilfe des Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg -schlesische Oberlausitz e.V. Fördermittel an Gemeinden im Oderbruch. Insgesamt mehr als 37.000 Euro werden für die Unterstützung von Anschaffungen der Hochwasserabwehr, und für Schulprojekte bereitgestellt.

Die Stiftung Oderfluthilfe des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. setzt sich seit 1997 dafür ein, Oderbruchgemeinden zu unterstützen.
So konnte im letzten Jahr mit Stiftungsmitteln die Ausrüstung mit Jacken, Westen, Schuhen und Lampen für die Deichläufer im Landkreis Märkisch-Oderland erneuert werden. Diesen steht nun moderne Bekleidung und Ausrüstung für ihre verantwortungsvolle Aufgabe zu Verfügung.
In diesem Jahr wurden durch die Stiftung vier Projekte ausgewählt, die sich um Stiftungsmittel beworben haben.
Zu den geförderten Projekten zählen aus dem  Amt Barnim-Oderbruch eine Projektwoche der Schulen im Amtsbereich ,,Landschaft des Oderbruchs“. In der Gemeinde Letschin wird die Anschaffung einer Tragkraftspritze zur Hochwasserabwehr für die Freiwillige Feuerwehr sowie ein Unterkunft- und Sanitätszelt gefördert. Die Stadt Wriezen erhält zur Aufnahme Evakuierter im Hochwasserfall Unterstützung zur Anschaffung von 200 Feldbetten.

Eckhard Steinhaeuser, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Oderfluthilfe: "Mein Dank gilt den Spenderinnen und Spendern, die ihre Solidarität mit den Betroffenen durch Ihre Spenden gezeigt haben. Auch mehr als 15 Jahre nach der verheerenden Flut können wir als Stiftung Oderfluthilfe
deshalb zum Schutz vor der Flut beitragen."

Gernot Schmidt, Landrat Märkisch-Oderland:
„Hochwasserabwehr ist eine wichtige Aufgabe, der sich der Landkreis stellt. Ich freue mich, dass wir weitere starke Partner an unserer Seite haben, die unsere Arbeit unterstützen. Die Förderung zeigt das große Vertrauen, dass in unsere Arbeit gesetzt wird. Dafür möchten wir uns bedanken.“

Förderung von Einzelprojekten aus Mitteln der Stiftung der Diakonie:
-        Amt Barnim-Oderbruch, Projektwoche ,,Landschaft des Oderbruchs", Förderung Schulveranstaltungen im Amtsbereich Fördersumme 5.000 EUR
-        Gemeinde Letschin, Anschaffung Tragkraftspritze für die Freiwillige Feuerwehr Hochwasserabwehr und Schadensbeseitigung Fördersumme 12.000 Euro
-        Gemeinde Letschin, Unterkunft- und Sanitätszelt SAS 45, Fördersumme 2.100 Euro
-        Stadt Wriezen, Anschaffung Ausrüstung zur Aufnahme Evakuierter im Hochwasserfall, 200 Feldbetten & Decken, Fördersumme 17.000 Euro
Zum Bestellen: Mit dieser Karte können Sie die Region zu Fuß, mit dem Rad oder dem Kanu erkunden - mit Begleitheft.
Folgen Sie einfach dem Link.
Seit dem 03.06.2013 begrüßt die Stadt Wriezen eine neue Kollegin: Frau Regine Gesche ist im Bereich gemeinsame Kasse Stadt Wriezen und Amt Falkenberg-Höhe tätig.
Frau Gesche arbeitete zuvor im Amt Falkenberg-Höhe.
Wir begrüßen Frau Gesche herzlich in unserer Verwaltung und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit.
Die Auszubildenden Frau Nicole Preuß und Frau Nadine Schulz haben am 18.06.2013 am Luftschiffhafen in Potsdam feierlich Ihr Abschlusszeugnis überreicht bekommen. Somit sind Sie nun offiziell Verwaltungsfachangestellte.
Die Freude und die Erleichterung über das Bestehen freut aber nicht nur die ehemaligen Azubinen selbst sondern auch die Kollegen und Kolleginnen der Stadt Wriezen.
Für Frau Preuß und Frau Schulz fängt somit das Arbeitsleben erst richtig an.
Vor 3 Jahren, am 01.09.2010 begannen Sie Ihre dreijährige Ausbildung bei der Stadt Wriezen. Diese Zeit war schön, aufregend und ist wie im Flug vergangen.
Die Stadt Wriezen freut sich auf die weitere Zusammenarbeit!
Wir begrüßen eine neue Mitarbeiterin in unserer Verwaltung.
Frau Bianka Hans ist seit Dienstag den 21.05.2013 neue Sachbearbeiterin für den  Bereich Liegenschaften.
Frau Hans setzte sich gegen 71 weitere Bewerber in dem Auswahlverfahren durch.
Ab dem 01.07.2013  wird sie offiziell die Stelle von Herrn Patrick Liebchen übernehmen, der mit Wirkung zum 30.06.2013 aus unserer Verwaltung ausscheidet.
Pünktlich zum Pfingstfest feiert das neue italienische Restaurant „Juani“ in Wriezen seine Eröffnung.
Die Inhaberin Frau Julia Tamm und Antonio De Nuzzo möchten die Wriezener Gaumen verwöhnen. Montags ist geschlossen, Dienstag bis Donnerstag ist von 11.00Uhr bis 21.00Uhr geöffnet und Freitag bis Sonntag von 11.00Uhr bis 22.30 Uhr.
Weiterhin bietet das Restaurant vielfältige und günstige Mittagsmenüs an.
Sie finden das Restaurant in der Mahlerstraße 17.
Telefonisch erreichen Sie Frau Tamm unter der 033456/ 72 13 44.
Weitere Informationen und Kontaktdaten finden Sie auf unserer Internetseite unter dem Punkt: Adressen: Gaststätten & Beherbergung.
Kommen Sie also vorbei und genießen Sie italienisches Flair in Wriezen.
Seit dem 08.05.2013 können wir eine neue Außendienstmitarbeiterin der Sozialen Dienste der Justiz begrüßen. Frau Katja Roßky arbeitet in Berlin und ist jeden zweiten Freitag von 9.00 -12.00 Uhr im Rathaus anzutreffen.
Ihre Tätigkeit beläuft sich unter anderem auf Bewährungs- und Gerichtshilfe sowie Täter-Opfer-Ausgleich.
Termine erfolgen nur nach Absprache!
Kontaktinformationen finden Sie auf unserer Internetseite unter dem Punkt Adressen: Behörden & öffentliche Einrichtungen.

Im Landkreis Märkisch-Oderland werden Abfallbehälter, die zur Entsorgung von Hausmüll, hausmüllähnlichen Gewerbeabfall und Papier zugelassen sind, ausschließlich vom Entsorgungsbetrieb Märkisch-Oderland (EMO) zur Verfügung gestellt.

Die vom EMO zugelassenen Abfallbehälter sind mit einem Transponder zur elektronischen Erkennbarkeit (Identsystem) ausgerüstet.

Aus aktuellem Anlass weist der EMO darauf hin, dass Abfallbehälter die in Baumärkten zum Verkauf angeboten werden, im Landkreis Märkisch-Oderland nicht für die Entsorgung von überlassungspflichtigen Abfällen geeignet sind. Überlassungspflichtige Abfälle dürfen nur in den vom EMO zugelassenen Abfallbehältern zur Entsorgung bereitgestellt werden. Abfälle die in anderen Behältern zur Entsorgung bereitgestellt werden, werden vom Entsorgungsunternehmen nicht mitgenommen.

Die Entsorgung von Verkaufsverpackungen erfolgt im Landkreis
Märkisch-Oderland über die gelben Säcke. Für die flächendeckende Verteilung der gelben Säcke ist die REMONDIS Brandenburg GmbH,
zuständig.

Bei Fragen zur Abfallentsorgung im Landkreis Märkisch-Oderland steht  Ihnen die Abfallberatung des Entsorgungsbetriebes Märkisch-Oderland unter der Telefonnummer 03346 8827- 33 gerne zur Verfügung.

Seelow, 26. Februar 2013

Landkreis Märkisch-Oderland

Leiter Stabsstelle / Pers. Referent / Pressesprecher

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In den Ortsteilen der Stadt Wriezen sind unterschiedliche Namen für das Zentrum des dörflichen Zusammenlebens als räumlicher Treff in Gebrauch: "Gemeindehaus" -  "Gemeindezentrum"  - "Vereinshaus"  o.a.
 
In besonderer Weise ist an dieser Stelle den in allen 8 Ortsteilen tätigen Vereinen zu danken, die als Nutzer mit Hausrecht ihren Beitrag für den Erhalt dieser Einrichtungen leisteten und leisten.
 
Eigentümer ist und bleibt aber die Stadt Wriezen, die mit Investitionen für die Sicherung des Gebäudes und mit Sachkostenzuschüssen für die Betriebskosten wie Strom, Wasser u.a.  zu 100 % finanziert.
 
Weil der Steuerzahler als Bürger dies alles bezahlt, sollte es in Zukunft nur einen Namen geben: Bürgerhaus(z.B.) Eichwerder !
 
 
Hintergrund:
Bürgermeister Uwe Siebert lässt derzeit die Gesamtkosten je Bürgerhaus auf die vom Nutzer (Verein) angezeigte Anzahl der Stunden im Jahr berechnen.
Ausschlaggebend wird zukünftig die Anzahl der im Amtsblatt oder auf wriezen.de bekanntgemachten oder als privat angezeigten Veranstaltungen sein.
 
Hinterfragt wird auch der Rückhalt der Vereine vor Ort (Anteil beitragsleistende Vereinsmitglieder im Verhältnis zur Einwohnerzahl)
 
Und: Sollen und/oder dürfen Vereine Privatfeiern im Bürgerhaus nicht kostendeckend weiter einmieten ?
 
P.S. Ehe der Sturm der Wutmenschen in den Ortsteilen losgeht... Der gleiche Denkansatz gilt natürlich auch für vergleichbare Einrichtungen in Wriezen: Plauderstübchen - Stadion - Kegelbahn... 
 
 
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Am 27.01.2013 war das Standesamt der Stadt Wriezen erstmalig auf der Hochzeitsmesse in Frankfurt (Oder) vertreten. Die zwei Standesbeamtinnen Frau Gabriele Nagler und Frau Peggy Mix, erarbeiteten vorab mit den Auszubildenden der Stadt Wriezen ein Konzept: Es wurden Flyer erstellt mit interessanten Informationen rund um die Stadt Wriezen und den Angeboten des Standesamts selbst. Die Auszubildenden erarbeiteten eine Diashow mit Fotos von Wriezener Brautpaaren.

Am Tag der Messe trafen wir um 9 Uhr ein und unsere Standesbeamtinnen dekorierten unseren Stand ansprechend und feierlich. Die Auszubildende Nicole Preuß zog sich passend zu diesem Tage ein Brautkleid an und wurde so zum Blickfang vieler Besucher. An unserem Stand verteilten wir unsere eigens gemachten Flyer, berieten zukünftige Brautpaare über wichtige Anmeldedokumente und sprachen mit Ihnen über unser Standesamt, unseren dazugehörigen Räumlichkeiten und beantworteten alle aufkommenden Fragen mit Rat und Tat.

Neben dem Standesamt Wriezen waren auch die Standesämter Lebus und Frankfurt (Oder) vertreten.

Doch nicht nur die Standesämter lockten viele Besucherinnen und Besucher von fern und nah an. Es gab wunderschöne Brautkleider zu bestaunen, eine Vielzahl von Trauringen und vielerlei Stände, die Hochzeitsdekorationen bereit hielten. Besonders begehrt war die Modenschau, in der u.a. Brautmode für Gäste und Brautjungfern vorgeführt wurde.  Für die Auszubildenden war das „Hochzeitsmuseum“ ein interessanter Stand, in dem alte Brautkleider, Anzüge und Accessoires aus vergangen Zeiten ausgehängt waren. Alles in allem bot die Hochzeitsmesse allen Heiratsinteressierten und zukünftigen Brautpaaren eine gelungene Plattform, um sich Ideen für den schönsten Tag im Leben einzuholen.

Das Standesamt Wriezen auf der Hochzeitsmesse v.l.n.r.
Nadine Schulz, Peggy Mix, Gabriele Nagler, Nicole Preuß,
Vivien Balzer und Teresa Heinig

Die Auszubildende  Nicole Preuß führte ein Hochzeitskleid vor.

   

 

 

 

 

 

 

 

Das Standesamt Wriezen auf der Hochzeitsmesse v.l.n.r.
Nadine Schulz, Peggy Mix, Gabriele Nagler, Nicole Preuß, Vivien Balzer und Teresa Heinig

 

Die Mädchenmannschaft des Wriezener Johanniter-Gymnasiums gewinnt das Basketball-Regionalfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Fürstenwalde. Sie qualifiziert sich damit für das Landesfinale des Schulwettbewerbs am 5. März 2013.

Als großer Erfolg war am Johanniter-Gymnasium bereits gefeiert worden, dass die Basketballerinnen als Kreissieger in das Regionalfinale einzogen. In Fürstenwalde legten die Sportlerinnen nun noch einen Zahn zu und besiegten im Turnier nacheinander die Oberschulteams aus Frankfurt (Oder) und Fredersdorf sowie schließlich den Lokalmatador, die Gastgeberinnen von der Geschwister-Scholl-Oberschule.

Es waren jeweils sehr knappe Spiele, die immer erst zur Mitte der zweiten Halbzeit durch die bessere Athletik der Wriezener entschieden wurden. Beste Spielerinnen für die Johanniter-Gymnasiasten waren Heike und Tabea Netzel. Der betreuende Sportlehrer Tom Schwenk war jedoch auch mit den anderen Spielerinnen hoch zufrieden. Zur Mannschaft gehören außerdem Julia Gläsing, Klara Fischer, Josephine Rehbach und Maike Schirrmeister.

Das Ferienhaus "Taubenhaus" hat das Oderbruch an zwei Tagen auf der Grünen Woche präsentiert.
 
Am 21. Januar unter dem Dach von pro agro konnten sogar Ministerpräsident Platzeck und Landwirtschaftsminister Vogelsänger begrüßt werden.
Am 22. Januar wurde der Stand des Tourismusvereins Oderbruch-Wriezen - Gemeinschaftsstand Oderbruch - genutzt.
 
Wir betrachten unsere Präsentation als Erfolg und wünschen uns viele neugierige Touristen in unserer Region.
 

 
Am Freitag ist unser Kanuverleih Wriezen in der Brandenburg-Halle präsent...
...
(Stand: 31.12.2012) Die Abbildung zeigt die Jahrgänge mit der entsprechenden Anzahl der Einwohner.
 
Der Anteil der 82 ausländischen Mitbürger beträgt 1,08 % ( davon aus Afghanistan 1, Belgien 1,  Frankreich 1,  Griechenland 2,  Indien 2,  Kasachstan 2, Kenia 1, Kolumbien 1, Kosovo 1,  Libanon 2, Niederlande 12,  Österreich 1, Peru 1,  Polen 17,  Rumänien 2,  Serbien 1,  Slowenien 1, Spanien 1, Thailand 2, Tunesien 1, Türkei 5,  Ukraine 5,  Usbekistan 3,  Vereinigtes Königreich 2, Vietnam 12, Weißrussland 1, ungeklärt 1)
 
 
Wir bitten die schlechte Qualität der Abb. zu entschuldigen, aber besser als nix - oder ?

Zurückblickend auf die letzten Tage im Dezember 2012 möchte ich allen beteiligten Händlern, Geschäftsinhabern, Vereinen und Unternehmen, die mit viel Arrangement den Wriezener Weihnachtsmarkt verschönert haben, meinen herzlichen Dank aussprechen. Mit vielen interessanten Angeboten und künstlerischen Ideen entstand so entlang der Wilhelmstraße und auf dem Marktplatz ein festlicher Weihnachtsboulevard.

Ein Dank an alle Einrichtungen und Vereine, die auf der Weihnachtsbühne aktiv waren und mit ihrem abwechslungsreichen Programm den Weihnachtsmarkt attraktiv und unterhaltsam gestalteten. Das waren die Kita „Freundschaft“, die Kita „Marie Juchacz“, die Kita „Pusteblume“, die Schüler des Evangelischen Johanniter-Gymnasiums Wriezen und das Tanz- und Blasorchester Schulzendorf.

Ebenfalls ein herzliches Dankeschön auch an alle, die bei der Organisation, Vorbereitung und Durchführung mitgewirkt haben. Frau Kruse – Gärtnerei Pallmann, Fa. Elektro-Weber GbR, dem Frische-Backshop & Cafe GmbH Wriezen, Herrn Pfarrer Moritz, Herrn Korn, Herrn Nico Kollmann – Acoustic Sound Studio, Herrn Christian Becker, der Jury des schönsten Schaufensters: Frau Müller, Frau Miesterfeld und Frau Mathias, dem CVJM, dem Verein „Sicher leben in Wriezen“, Fa. Karsten Preuß, dem Seniorentreff „Plauderstübchen“ und den Mitarbeitern der Stadtverwaltung.

Ihr Bürgermeister

Uwe Siebert

 Mit Stand vom 31. Dezember 2012 hatte unsere Stadt 7.577 Einwohner. 
 
 
 
Mit Stand vom 1. September 2012 hatte unsere Stadt 7459 Einwohner. 
 
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Wir liefern im Umkreis direkt ins Haus und sonst per Paketdienst.

Mit einem neuen Outfit und sehr großem Selbstbewustsein flogen 2 Teams der Wriezener Meeresangler am 09.11. nach Vitoria ( Brasilien ). Eingeladen hatte der Yachtclub „ Esperito Santo „ zur Vitoria Billfish Challenge 2012. Gleichzeitig ging es um die offizielle deutsche Meisterschaft im Big Game Fishing. Nach 12800 Flugkilometern und 24 h Reisezeit kamen wir erschöpft aber glücklich im Hotel Qualiti Suites an . Am selben Tag war dann schon im Yachtclub die Eröffnung der Marlin Challenge .

Sonntag war der 1. Wettkampftag , es wurde nur mittelmässig gefangen aber Team Red Eagle 1 belegte Platz 2 mit einem Thun und einem Dorado . Team Red Eagle2 bekam leider keinen Fisch hinters Boot und eine unglückliche Tagesplatzziffer .

Am 2. Tag blieb Team Red Eagle 1 am Geschehen und brachte 1 Dorado und 1 Wahoo von 42 Pfund an die Waage .Team Red Eagle 2 gewann den Tag mit 1 Weissen Marlin und bekam die beste Tagesplatzziffer . Die Vorjahresmeister und Vizemeister waren hier schon abgeschlagen.

Tag 3 brachte dann den erwarteten Marlin .Team Tuna ( Hamburg ) fing an diesem Tag 3 Weisse Marline und 3 Sailfische. Team Red Eagle 1 fing an diesem Tag 3 Marline und ein Sailfisch . Team Seebären ( Berlin ) fing 3 Marline . Alle anderen Mannschaften hielten sich aus dem Geschehen raus . Alle Marline und Sailfische wurden nach der Anlandung vom Haken befreit und wieder in die Freiheit entlassen . Jeder erfolgreich gedrillte Marlin brachte 200 Punkte. Alle Marline hatten ein geschätztes Gewicht zwischen 140 – 200 Pfund.     

Grosse Freude bei der anschließenden Auswertung – mit einer Gesamtplatzziffer 6 gewinnt Team Red Eagel1 ( M.Gosskopft,M.Reichmuth,W.Mantey ) die Vitoria Billfisch Challenge 2012 und somit die Internationale Deutsche Meisterschaft .

Der 2. Platz ging an das Team Seebären ( Berlin )und Platz 3 an das Team Tuna (Hamburg) Team Red Eagle 2 ( J.Jessel,St.Schreiner,J.Benesch ) schrammten sehr knapp am Podest vorbei und belegt Rang 4. Sie haben aber eine sehr gute Leistung abgeliefert und können mit erhobenen Haupt auf die nach Ihnen platzierten Teams sehen .

Großer Bahnhof dann bei der Siegerehrung .Commodore Efanzio ( Chef Yachtclub ), Dr. Messerschmidt ( Vertreter des Konsulats Deutschlands ) sowie hochrangige Vertreter aus der Wirtschaft machten aus der Siegerehrung eine sehr würdige Veranstaltung .

Wir haben hier eine sehr gut organisierte Veranstaltung bekommen , die so nicht mehr zu toppen ist . Ich bedanke mich hier bei beiden Mannschaften für die sehr gute Teamleistung .

Der nächste Höhepunkt folgt im Juni 2013, hier organisieren die Wriezener Meeresangler den Wriezener Stadtpokal auf Fuerteventura im Big Game Fishing.

Für interessierte Angler ist hier der Ansprechparter : Matti Reichmuth 033456 15288 .

M.Reichmuth - Verantw. Big Game Fishing

In der letzten Woche haben die Männer vom Bauhof der Stadt mit Schotter die Thählmann-Str. auf der Siedlung befestigt - zumindest die grössten Löcher beseitigt.  

Vor wenigen Tagen habe wir unsere neuen Auszubildenden vorgestellt. Und - die beiden jungen Frauen haben die besten Bedingungen, wie jetzt aus berufenem Munde festgestellt wurde.  


Heute habe ich Ihre Ausbildungspläne bekommen und möchte mich diesbezüglich unbedingt melden. Da haben Sie bestimmt allerhand Zeit hinein gesteckt. Das ist ja in Anbetracht der zunehmenden Arbeitsbelastungen eher die Ausnahme und deshalb besonders anerkennenswert. Nach meiner Meinung sind sie sehr gut gelungen, ich bin begeistert. Ihre Auszubildenden werden die Nutznießer sein und auch für die Verantwortlichen in den einzelnen Ausbildungsbereichen ist dieser Ausbildungsplan ein hilfreicher Leitfaden. Vielen Dank noch mal.

Mit freundlichen Grüßen

E. Reuter

Ministerium des Innern - Referat II/5 - Aus- und Fortbildung


Sehr geehrte Frau Reuter,

eigentlich ist unser Lohn im Alltag, nicht getadelt zu werden. Ihre mir zugeleiteten Worte sprechen eine andere Sprache. Dafür möchte ich Ihnen herzlich danken, weil diese Anerkennung höchst motivierend für unsere Ausbilder ist. (Der hier selbst entwickelte Test für die Bewerber ist ebenfalls ein voller Erfolg.)

Noch gravierender ist das Ergebnis unseres Wollens: Über die Jahre qualifizierten "Nachwuchs" übernehmen, der sich im Team-Rathaus-Wriezen bewährt, Verantwortung übernimmt und sich weiter qualifiziert - Das macht uns stark.

Mit freundlichen Grüßen

Siebert, Bürgermeister



Nr.

Lage

Nutzungsart

Flächenmaß

1.

Wriezen,

Frankfurter Str. 38

Wohnbaufläche

ca. 2.365 m²

2.

Wriezen, Odervorstadt

gemischte Baufläche

732 m²

3.

Wriezen, Altwriezen

gemischte Baufläche

ca. 1.050 m²

4.

Wriezen, Rathsdorf

Wohnbaufläche

4.307 m²

 

Die vollständigen Angebotstexte können auf http://www.wriezen.de/ausschreibungen eingesehen werden.

Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an Herrn Liebchen wenden (Tel. 033456/49128, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Für den Inhalt oder die Richtigkeit der hier genannten Angaben wird jegliche Haftung ausgeschlossen.

Ca. 300.000 Euro werden durch die Stadt Wriezen jährlich für die Unterstützung der Vereine bereitgestellt, vornehmlich für die kostenlose Nutzung von kommunalen Einrichtungen und deren Unterhaltung sowie Dienstleistungen der Stadtverwaltung. 

Darüber hinaus entschied der Hauptausschuß am 13. September 2012 über folgende Zuwendungen:

Reit- und Fahrverein Wriezen e.V. 1.000,00 € Anschaffung 3 neuer Reitsattel für die Schulpferde

Wriezener Chorgemeinschaft 200,00 € Erstellung einer CD "Weihnachtslieder"

TSG Wriezen e.V. 2.000,00 € bundesoffenes Radkriterium am 03.10.2012 mit ca. 400 Sportlern

KV Gut Holz 1.000,00 € Reparatur der Kegelbahn - Vierpass, Schlagwandbelag und Standplatten

Reitverein Schulzendorf e.V. 840,00 € Reparatur des Rasentraktors zur Pflege des Reit- und Springplatzes

FSV Blau/Weiss Wriezen 1.000,00 € Selbstfahrender Großflächenregner "RollcarT-V-3" zur Pflege der Spielflächen

Förderverein Evangelisches Johanniter Gymnasium Wriezen 1.000,00 € akademisches und interkulturelles Projekt "Asi suena Cádiz" (Spanisch-Unterricht) damit verbundene Vorbereitung eines Konzerts für die Öffentlichkeit

Bereits vorab ausgereicht wurden:

Heimat- und Kulturverein Schulzendorf e.V.   2.000,00 € für 675 - Jahrfeier

Reitverein Schulzendorf e.V. 750,00 € Vereinsjubiläum/ 60 jähr. Bestehen - Reitturnier

Informationen über die steuerliche Behandlung von Entschädigungen, die den ehrenamtlichen Mitgliedern kommunaler Volksvertretungen gewährt werden - Merkblatt zum Herunterladen.
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Acht japanische Gastschülerinnen der Partnerschule des Wriezener Johanniter-Gymnasiums verbrachten zusammen mit ihren Lehrern vier interessante Tage im Oderbruch. Dabei lernten sie auch die Besonderheiten der Region kennen. Während die einen mit ihren Gastgebern per Fahrrad an die Oder radelten, besuchten die anderen das Wriezener Entenwettrennen oder die Freienwalder Schlossnacht. Über die Erlebnisse des Wochenendes tauschten sich die japanischen Mädchen am Montagmorgen aus, als sie erstmals nach zwei Tagen ihre Mitschülerinnen im Evangelischen Johanniter-Gymnasium Wriezen wiedersahen. Der Vormittag begann mit einer Schulführung und dem Besuch des Unterrichts. Hierbei stellten die Asiaten Unterschiede zu ihrem Schulsystem fest. Dieses ist darauf ausgerichtet, dass die Lehrer frontal den Unterrichtsstoff vermitteln. Ein modernes Unterrichten, das die Schüleraktivität mit in den Lernprozess einbezieht, wie es in Wriezen praktiziert wird, beeindruckte sie offenkundig. Nach der Hospitation präsentierten die Japanerinnen den Schülern des Johanniter-Gymnasiums ihre eigene Schule. In Form von kurzen Vorträgen auf Englisch beschrieben sie die Hachioji High School, die Partnerschule des Wriezener Gymnasiums. Außerdem bedankten sie sich herzlich für die Hilfe, die aus Anlass des Erdbebens und der Reaktorkatastrophe in Japan 2010 aus Wriezen geleistet wurde. Mit den Finanzmitteln wurden drei Schulen unterstützt, die besonders unter den Folgen zu leiden hatten. Lehrer Takashi Fujioka verlas das Dankesschreiben eines japanischen Schulleiters. Außerdem lud er im Namen des Direktors der Hachioji High School die deutschen Freunde ein, möglichst schnell einen Gegenbesuch in Japan zu planen.

Das Nachmittagsprogramm sah eine Paddeltour auf der Alten Oder vor. In Quappendorf starteten die japanisch-deutsch gemischt besetzten Boote Richtung Wriezen. Bei hochsommerlichen Temperaturen ging es auf dem kühlen Nass durch die aufgeheizte Landschaft. Wegen eines einsetzenden starken Gewitters musste die Fahrt nahe Bliesdorf abgebrochen werden. Glücklich erreichten alle das sichere Ufer, ehe der sintflutartige Regen einsetzte. Seinen Ausklang fand dieser lehrreiche und abenteuerliche Tag am Wriezener Hafen bei Grillwurst und kalten Getränken mit einem gemütlichen Zusammensein der Gasteltern sowie der deutschen und japanischen Jugendlichen.

Diensttagfrüh hieß es dann Abschied nehmen. Die Reisegruppe bedankte sich bei den deutschen Familien für die Gastfreundschaft und die herzliche Aufnahme. Man habe sich sehr wohl gefühlt und freue sich auf ein Wiedersehen mit den Schülerinnen und Schülern des Johanniter-Gymnasiums in Japan, so der Reiseleiter Takashi Fujioka.

Ihren offiziellen Abschluss fand die diesjährige Schülerbegegnung am Dienstagabend in der Residenz des japanischen Botschafters in Berlin. Der Diplomat hatte die Japaner zusammen mit dem Wriezener Schulleiter Michael Tiedje zu einem Empfang eingeladen. Neben ihm und seiner Frau nahmen daran auch mehrere Kulturattaches und Referenten teil. Während der zweistündigen Begegnung informierte sich der Botschafter über das Besuchsprogramm der Schülergruppe. Dabei fand er viele lobende Worte zum völkerverbindenden Engagement des Wriezener Johanniter-Gymnasiums und des Bürgermeisters Uwe Siebert. Besonders erfreue ihn das im Oderbruch gepflegte Andenken an den Japaner Dr. Nobotsugu Koyenuma. Der aus Hachioji stammende Wissenschaftler ist Ehrenbürger Wriezens.

 


Endlich Wochenende – wir bleiben in der Schule! Die neuen Siebtklässler des Evangelischen Johanniter-Gymnasiums Wriezen verlebten am 24. und 25. August das traditionelle Kennenlernwochenende. Im Mittelpunkt steht dabei das „sich näher kommen“, um als Klasse zusammen zu wachsen.

Zum Auftakt gab die AG „Schulsanitätsdienst“ einen Einblick in ihre Tätigkeit. In vier Gruppen lernten die Schülerinnen und Schüler Wichtiges rund um die Erste Hilfe. Dann war Umziehen angesagt: In der Sporthalle warteten bereits eine Reihe von Spielen, die für Spaß und zahlreiche Lacher sorgten. Doch was war das? P lötzlich ertönte das Martinshorn und Blaulicht zuckte über den Schulhof. Die Motorradstaffel des Regionalverbandes Oderland-Spree der Johanniter-Unfallhilfe rollte mit den schweren Rettungsmotorrädern an. Die Maschinen von Lutz Schnellhardt und Rainer Schmidt waren dicht umringt; jeder wollte einmal selbst im „Sattel“ Platz nehmen.

Nach Pizzagenuss, Filmabend und Lesestunde wurde in den Klassenräumen das Nachtlager aufgeschlagen. Jedoch kamen die Jungen und Mädchen nach diesem spannenden Tag lange nicht zur Ruhe.

Für das morgendliche Frühstück hatten die Eltern das Zepter in die Hand genommen: Gemeinschaftlich vorbereitet schmeckte es allen hervorragend; am Rande gab es reichlich Gelegenheit, sich über Kinder, Freunde, Familie und natürlich die Schule auszutauschen.

Geschafft – aber glücklich ging es dann in Richtung Heimat, um Kraft für die nächste Schulwoche zu tanken.

Mathias Lillge

 

Acht japanische Schülerinnen und zwei begleitende Lehrer trafen am 17. August zu einem viertägigen Aufenthalt in Wriezen ein. Sie wurden am Bahnhof durch den Bürgermeister der Stadt Uwe Siebert und den Schulleiter des Evangelischen Johanniter-Gymnasiums Wriezen Michael Tiedje begrüßt.

Im Jahre 2009 hatte sich eine 14köpfige Reisegruppe aus Schülerinnen und Schülern des Johanniter-Gymnasiums auf den Weg in den Fernen Osten gemacht. Ihr Ziel: Hachioji, die Geburtsstadt des Wriezener Ehrenbürgers Dr. Nobutsugo Koyenuma. Insgesamt 10 Tage hielten sich die deutschen Jugendlichen damals in Japan auf, für einige Zeit auch untergebracht bei japanischen Gastfamilien, Eltern von Schülern der Hachioji High School. Die in diesem Zuge unterzeichnete Partnerschaft der beiden Bildungseinrichtungen war nun die Basis für den Gegenbesuch. Erst jetzt war den Partnern aus Asien eine Reise nach Europa möglich. Durch die katastrophalen Ereignisse im Zusammenhang mit dem Tsunami und dem Atomunglück von Fukushima im Jahre 2011 war an einen Deutschlandbesuch nicht vorher zu denken gewesen. Gleichwohl blieb die Schulfreundschaft über die Jahre lebendig. Durch einen Spendenaufruf von Stadt und Schule konnten im vergangenen Jahr mehr als 6000 Euro gesammelt werden, die notleidenden Kindern und Jugendlichen in den japanischen Krisengebieten zur Verfügung gestellt wurden.

Die Vorbereitungen für den diesjährigen Besuch hatten bereits im Frühling 2012 begonnen. Neben der Terminabstimmung stand vor allem die Gestaltung eines Besuchsprogramms im Vordergrund. Es erwies sich von Vorteil, dass die Reiseplanung von japanischer Seite in den Händen des Englischlehrers Takashi Fujioka lag, den die Wriezener schon 2009 in Hachioji kennen gelernt hatten. Schulleiter Tiedje hatte keine Mühe, innerhalb seiner Schülerschaft Familien zu finden, die bereit waren, für einige Tage eine Japanerin bei sich zu beherbergen. Eine Selbstverständlichkeit stellte es insbesondere für fünf Wriezener Gymnasiasten dar, mit der Aufnahme die Gastfreundschaft zu erwidern, die sie vor drei Jahren selbst erfahren hatten. Während die Japaner sich bereits auf dem Flug nach Deutschland befanden, trafen sich die deutschen Gastgeber, Schüler und Eltern, zu Beginn der Besuchswoche im Johanniter-Gymnasium, um sich auf die Gäste einzustimmen. Nach der Betrachtung von Fotos der Reise von vor drei Jahren unterhielt man sich ausführlich über kulturelle Unterschiede, die bei der Beherbergung zu beachten sind. Dies war vor allem für diejenigen Familien hilfreich, die bislang noch nie Kontakt mit Japanern gehabt hatten. Diskutiert wurde auch, welche individuellen Programmpunkte für das Wochenende man mit den Gästen plante.

Nach der Ankunft der japanischen Reisegruppe am Bahnhof in Wriezen übernahm zunächst Bürgermeister Siebert das Regiment. Er führte die Besucher auf einem einstündigen Rundgang zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Vom Gepäck befreit, das zwischenzeitlich zum Rathaus gefahren wurde, spazierte die Gruppe, an der Marienkirche vorbei, durch die Flaniermeile Wilhelmstraße. Die an diesem Spätnachmittag im Straßencafé sitzenden Einheimischen schienen ihren Blicken nicht zu trauen, als sie das Stadtoberhaupt im Tross mit zehn Asiaten die Bäckerei betreten sahen, um sich hier, den sommerlichen Temperaturen entsprechend, mit Eiscreme einzudecken. Das nächste Ziel der Führung war, kurz die Feuerwehr passierend, der Wriezener Friedhof. Dort besuchte die japanische Delegation das Grab ihres Landsmanns Koyenuma, der 1946 sein Leben im Einsatz für die Menschen des Oderbruchs gelassen hatte. Eine Kranzniederlegung und die Verzierung des Grabsteins mit bunten Papierkranichen waren der Höhepunkt dieser feierlichen Zeremonie. An ihr nahm auch eine inzwischen betagte Wriezenerin teil, die Dr. Koyenuma noch persönlich gekannt hatte. Sie erzählte von dem selbstlosen Tun des Ehrenbürgers und rief die Jugendlichen dazu auf, positive Eindrücke auf ihrer Reise zu sammeln und diese mit in ihre Heimat zu nehmen. Nur so könne Völkerfreundschaft entstehen. Letzte Station des Rundgangs war das Koyenuma-Denkmal vor dem Gymnasium.

Im Ratssaal warteten bereits die Gastgeberfamilien auf ihren Besuch. Schulleiter Tiedje rief nach einer kurzen Begrüßung die Namen der japanischen Schülerinnen auf und teilte sie den deutschen Familien zu. Diese hatten zwar via eMail schon vor der ersten persönlichen Begegnung Kontakt aufgenommen, doch blieb es spannend genug, wer denn nun wirklich die nächsten Tage mit im Haus oder in der Wohnung leben würde. Nachdem alle verteilt worden waren, ging es ins Wochenende. Erst am Montag würde sich die Gruppe wieder sehen, bis dahin würde man das Wochenende in den Gastfamilien verbringen. Diese hatten sich natürlich bestens auf den Besuch vorbereitet und interessante Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung geplant.

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Rund 27 Euro Taschengeld bekommen Kinder zwischen sechs und 13 Jahren monatlich von ihren Eltern. Das hat die KidsVerbraucherAnalyse des Egmont Ehapa Verlags ergeben. Im Vergleich zum letzten Jahr ist das eine "Gehaltssteigerung" von rund zehn Prozent und stärkt so die Relevanz von Kindern und Jugendlichen als kaufkräftige Zielgruppe des Handels.

Eltern sollten daher mit ihren Kindern über das Thema Konsum und die Verwendung des Taschengelds sprechen, so Korina Dörr, Referentin beim Beratungsdienst Geld und Haushalt der Sparkassen-Finanzgruppe.

"Taschengeld ist notwendig, damit Kinder lernen, ihr Geld einzuteilen und selbstständig zu wirtschaften", erklärt Dörr. Kinder und Jugendliche müssten aber auch die Erfahrung machen, dass Konsum und Vergnügungen nicht unbegrenzt ausgeschöpft werden können.

   Das gestiegene Markenbewusstsein der Heranwachsenden ist der Studie zufolge ein Grund für den Rekord beim Taschengeld. "Durch einen regelmäßigen Betrag in angemessener Höhe kann das Kind eigene Wünsche verwirklichen. Wenn das Geld dann vorzeitig weg ist, sollten Eltern aber nicht die Summe erhöhen", so Dörr. Das Kind lernt mittels eines stabilen Betrags, Finanzen zu planen, Prioritäten zu setzen und zuweilen den Konsumangeboten zu widerstehen.

Der Beratungsdienst Geld und Haushalt der Sparkassen-Finanzgruppe unterstützt Heranwachsende beim Umgang mit Geld durch die kostenlosen Broschüren "Mein Taschengeldplaner" und "Budgetkompass für Jugendliche".

   Die Broschüren können kostenlos über www.geld-und-haushalt.de bestellt oder heruntergeladen werden. Telefonische Bestellungen unter 01801-54 74 90 (3,9 ct/min aus dem Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis 42 ct/min) oder postalisch bei Geld und Haushalt - Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe, Postfach 11 07 40 in 10837 Berlin.

   Über den Beratungsdienst "Geld und Haushalt"

   "Geld und Haushalt" ist der Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe, der Verbraucher mit kostenlosen Angeboten rund um das Thema Haushalt und Finanzen unterstützt. Der beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV)angesiedelte Beratungsdienst wurde bereits 1958 gegründet. Im Online-Angebot www.geld-und-haushalt.de stehen Services wie zum Beispiel Web-Budgetplaner, Haushaltsbuch, Haushaltskalender, Taschengeldplaner und Broschüren mit kompaktem Finanzwissen zur Verfügung.

(ProPK/LWR) Die neueste Variante der Schadsoftware, der so genannte Windows-Verschlüsselungs-Trojaner, wird bundesweit über Spam-Mails verbreitet. Die angeschriebenen Personen werden beispielsweise im Namen einer Staatsanwaltschaft im Bundesgebiet dazu verleitet, die beigefügten Anhänge zu öffnen. Doch schon beim Öffnen des Anhangs wird der PC verschlüsselt und Geld gefordert. Auch nach Bezahlen der Forderung, in der Regel 100 Euro per Paysafecard oder 50 Euro per Ukash, wird die Sperrung nicht aufgehoben. Vielmehr sind sämtliche Dateien auf dem PC so verschlüsselt, dass auch die Wiederherstellung mit einer Rettungs-CD („Rescue Disk“) nur teilweise erfolgreich ist.

Immer wieder tauchen neue Varianten dieser bereits seit 2011 bekannten Schadsoftware auf. Um Glaubwürdigkeit vorzutäuschen, missbrauchen die Erpresser offizielle Logos von bekannten Unternehmen und Behörden. So wurden bereits Logos des Bundeskriminalamts, der Bundespolizei oder verschiedener Softwareunternehmen zu betrügerischen Zwecken verwendet. Eine andere Variante der Schadsoftware täuscht die Nutzer mit den Logos des BSI und der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU).

Kritisch sein und Anzeige erstatten
"Das BSI sowie die anderen Behörden und Unternehmen sind nicht Absender dieser Meldungen", betont BSI-Präsident Michael Hange. "Wir rechnen mit einer weiteren Zunahme relevanter Schwachstellen und neuer Schadprogramme beziehungsweise deren Varianten", führt Hange weiter aus. "Insofern wird die Gefährdungslage tendenziell eher noch zunehmen. Mit Standard-Schutzmaßnahmen lassen sich aber auch im privaten Umfeld bereits 80 Prozent aller Cyber-Angriffe abwehren." Anwender sollten daher stets auf aktuelle Virenschutzprogramme achten, sowie Sicherheitsupdates für die von ihnen genutzte Software einspielen, sobald diese von den Herstellern bereitgestellt werden. Die Programme der im Markt bekannten Antivirensoftware-Hersteller erkennen in der Regel die bekannten Varianten der Erpressungsschadsoftware und hindern sie daran, den Rechner zu infizieren.

 

Das BSI und die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes raten allen Betroffenen, die geforderte Gebühr unter keinen Umständen zu bezahlen. "Sollten Internet-Nutzer von einer der Erpressungsvarianten betroffen sein, sollten sie umgehend Anzeige bei der nächstgelegenen Polizeidienststelle erstatten", empfiehlt Professor Dr. Wolf Hammann, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. "Eine Zahlung des geforderten Betrags führt nicht zu einer Entschlüsselung des Rechners. Jeder sollte sich bewusst machen, dass offizielle Stellen in dieser Form niemanden ansprechen und in dieser Form kein Geld fordern würden", betont Hammann.

 

Eine Möglichkeit, einen durch Trojanerbefall gesperrten Rechner von der Schadsoftware zu befreien, können Rettungs-CDs sein, die beispielsweise die Anbieter von Antivirensoftware auf ihren Webseiten zum Teil kostenfrei bereitstellen. Diese Rettungs-CDs müssen über einen nicht infizierten Rechner heruntergeladen und auf den betroffenen Rechner aufgespielt werden. Im Falle der neuesten Schadsoftware-Variante empfehlen Polizei und BSI jedoch, sich an IT-Experten zu wenden, die bei der Entschlüsselung des Rechners behilflich sein können. Darüber hinaus bietet das Anti-Botnetz-Beratungszentrum auf seinem Internet-Angebot unter https://www.botfrei.de/ eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der Betroffene ihren Rechner reinigen können.

 

 

Schutzempfehlungen vor Schadsoftware

       Öffnen Sie niemals ungeprüft Dateianhänge. Ganz gleich, ob es sich um scheinbar ungefährliche Dateien wie Bilder, Dokumente oder sonstige Dateien handelt: Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie sicherheitshalber beim Absender nach.

       Oft verraten sich virenbehaftete E-Mails durch eine entweder leere oder neugierig machende Betreffzeile.

       Seien Sie misstrauisch, wenn Sie E-Mails mit fremdsprachigem Betreff erhalten. Wenn Sie solche E-Mails unaufgefordert erhalten, sollten Sie diese sofort löschen.

       Vermeiden Sie es, auf Links in unaufgefordert zugesandten E-Mails zu klicken. Immer häufiger leiten diese auf infizierte Webseiten; rufen Sie diese auf, können Sie Ihren Rechner bereits mit Schadsoftware infizieren. Geben Sie die gewünschte Internetadresse per Hand in die Adresszeile Ihres Browsers ein.  

       Nehmen Sie regelmäßige Sicherheitsupdates (Backups) des Systems und des Datenbestands vor, um im Fall einer Infektion mit Schadsoftware keine Daten zu verlieren.  

       Auch Anwendungsprogramme (z.B. Webbrowser, Office-Programme, Adobe Reader, Java, Flash Player, Media Player u.a.) sollten regelmäßig aktualisiert werden.

Weitere generelle Informationen und Hinweise zum Schutz vor Schadsoftware können auf der Webseite des BSI unter www.bsi-fuer-buerger.de/Schadprogramme abgerufen werden. Auf der Seite der Polizei unter finden sich zusätzliche Hinweise rund um das Thema Gefahren im Internet.

 

 

 

 

 
 



Vor 20 Jahren, im Jahre 1992, wurden bei Bauarbeiten in der Wilhelmstraße/ Ecke Magazinstraße Reste des bis zu 3 1/2 Meter tiefen spätmittelalterlichen nördlichen Stadtgrabens freigelegt.
 
Dr. Jörg Kritzler, Hameln.

Der Landesbetrieb Straßenwesen hat die Sanierung der Fahrbahn der Kreuzung

der B 167 mit der K 6436 (Freienwalder Str.) ausgeschrieben.

Die Firma Oevermann Verkehrswegebau GmbH aus Eisenhüttenstadt hat den

Zuschlag erhalten.

Die Bundesrepublik Deutschland investiert 80 T€ in die Sanierung der 3750 m²

Bundesstraße.

Die Deckenerneuerung der Bundesstraße erfolgt in mehreren Bauabschnitten. Die

Zufahrt aus der Freienwalde Str. bzw. Rondeler Weg ist je nach Bauphase

wechselseitig nicht möglich.

Während der Sanierung wird der Verkehr auf der B 158 durch eine Ampel

halbseitung an der Baustelle vorbeigeführt.

 

Landesbetrieb Straßenwesen
Frage: „Wir beziehen Arbeitslosengeld II. Mein Sohn ist siebzehn Jahre alt und Schüler. In den Sommerferien kann er einen Ferienjob ausüben und verdient dabei in vier Wochen 1.000 Euro brutto. Wie viel wird davon auf das Arbeitslosengeld II angerechnet?"
Antwort: Einkommen, dass Schüler einer allgemein- oder berufsbildenden Schule in den Schulferien erzielen, wird nicht auf das Arbeitslosengeld II / Sozialgeld angerechnet, soweit sie unter 25 Jahre alt sind. Weitere Voraussetzung ist, dass sie keine Ausbildungsvergütung erhalten, der Ferienjob längstens vier Wochen im Kalenderjahr ausgeübt wird und nicht mehr als 1.200 Euro brutto verdient wird. Dauert der Ferienjob länger oder ist der Betrag höher, ist das Einkommen bis höchstens 1.200 Euro anrechnungsfrei, soweit es innerhalb der ersten vier Wochen erzielt wurde.
Auf die Frage bezogen bedeutet das, das von den innerhalb von vier Wochen verdienten 1.000 Euro nichts auf Arbeitslosengeld II angerechnet wird. Der Sohn darf das Geld also komplett behalten. Die 1.200 Euro gelten nur für Ferienarbeiten von einer Dauer von „höchstens vier Wochen je Kalenderjahr“. Wer beispielsweise schon in den Osterferien zwei Wochen gejobbt und damals 300 Euro verdient hat, hat damit bereits zwei Wochen seines Anspruchs „verbraucht“. In den Sommerferien darf der Schüler dann höchstens noch zwei weitere Wochen arbeiten und dabei anrechnungsfrei 900 Euro verdienen.

Die Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg gehört mit zu den ersten Handwerkskammern in Deutschland, was den Einsatz moderner Internetanwendungen angeht. Das wurde erneut während der ersten Frühjahresvollversammlung in der  Handwerkskammer deutlich, auf der das „Handwerkerradar“ und das „Lehrstellenradar“  als die ideale Ergänzung zur Handwerkersuche  und zur Lehrstellen- und Praktikumsbörse der Internetseite der Handwerkskammer vorgestellt wurden.

Robert Schwaiger, Geschäftsführer der ODAV AG - Gesellschaft für Informatik und Telekommunikation in Straubing,

stellte den Repräsentanten des ostbrandenburgischen Handwerks die neuen Internetanwendungen vor. So ist das gerade von der ODAV entwickelte Handwerkerradar eine attraktive Möglichkeit für die Suche nach einem qualifizierten Handwerker, die von den ersten Handwerkskammern Deutschlands angewendet wird, darunter von der Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg. Alle 53 Handwerkskammern, erläuterte Schwaiger, haben einen aktuellen Bestand von über 500 000 Unternehmen in ihrer jeweiligen Handwerkersuche veröffentlicht. Darauf kann sich das Handwerkerradar stützen.

Der einen Handwerker suchende Bürger lädt unter  www.handwerkerradar.de die App auf sein Handy herunter und kann durch komfortable Suchfunktionen den schnellen Kontakt zu Handwerksbetrieben in seiner Nähe finden. Dazu gehören übersichtliche Ergebnislisten und Kartendarstellungen. Die interaktive Radaransicht führt schnell zum Ergebnis. Noch nie war es so einfach, einen Handwerker zu finden. Mittels einer Angebotsfunktion kann sich der potenzielle Auftraggeber von bis zu drei Betrieben ein Angebot erstellen lassen. Zurzeit sind 115 000 Unternehmen auf diesem Wege auffindbar. Anfragen liegen von 35 weiteren Handwerkskammern vor.           

Das Lehrstellenradar

Ein zweites brandneues Instrument gibt die  Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg den Ausbildungs- bzw. Praktikumsplatzsuchenden jungen Leuten mit dem Lehrstellenradar an die Hand. Zurzeit nutzt jeder zweite Jugendliche in Deutschland das Internet mobil. Im Oktober 2011 wurde das Lehrstellenradar entwickelt, um diesen Gewohnheiten entgegen zu kommen. Es stützt sich auf Projekte und Initiativen von Handwerkskammern und Verbänden zur Gewinnung des Berufsnachwuchses. Es wendet sich an Schulabgänger, Eltern und Lehrer. Der Jugendliche kann mit seinem modernen Handy ( iPhone und Android Smartphone) auf die Suche nach dem gewünschten Ausbildungs- oder Praktikumsplatz sowohl in seinem Ort als auch in vielen Regionen der Bundesrepublik gehen. Er kann auch ein eigenes Profil erstellen und ständig passende Angebote von Unternehmen empfangen. 25 Handwerkskammern arbeiten bisher mit dem  Lehrstellenradar, die Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg gehört dazu. Bisher haben über 9 500 Jugendliche in Deutschland die kostenlos angebotene App auf ihrem Handy installiert. Sie haben die Möglichkeit, gegenwärtig unter 16 000 freien Lehrstellen deutschlandweit zu wählen, in Ostbrandenburg sind es noch mehr als 300.

Das Lehrstellenradar finden die jungen Leute unter www.lehrstellen-radar.de



Broschüre zu steuerlichen Begünstigungen bei Kindern: Wie viel Kindergeld steht Eltern zu? Wem steht der Entlastungsbeitrag für Alleinerziehende zu? Wann gilt der Ausbildungsfreibetrag? Mehr...
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IHK Ostbrandenburg informiert über Ferienarbeit Die Sommerferien nutzen Schüler gerne um ihr Taschengeld aufzubessern. Für eine Arbeit in den Ferien kommen gesetzlich vorgeschrieben nur Jugendliche ab 15 Jahre in Betracht. Die Tätigkeiten sollen körperlich nicht zu schwer sein und alle Sicherheitsbestimmungen müssen gewährleistet sein. Grundsätzlich gilt auch für die Ferienarbeiter das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG).

"Im Interesse beider Seiten sollte der Vertrag über dieses befristete Arbeitsverhältnis schriftlich geknüpft werden", empfiehlt IHK-Justiziar Stefan Heiden. "Solange Jugendliche noch vollzeitschulpflichtig sind, dürfen sie im Kalenderjahr höchstens vier Wochen und nur während der Schulferien arbeiten."

Die Anmeldung einer kurzfristigen Beschäftigung ist unter www.minijob-zentrale.de gut erläutert und online möglich. Mit einer eigenen Lohnsteuerkarte für den Jugendlichen lässt sich das Arbeitsverhältnis regelmäßig komplett abgabenfrei gestalten.

 
Rathaus Wriezen Ab sofort kann mit EC-Karte bezahlt werden. Allerdings gilt die EC-Kartenzahlung erst ab 10 €.
Wriezen Die Freude über den Zuspruch für den Stadtspielplatz in der Freienwalder Strasse wäre ungetrübt, würde es durch Vandalismus nicht immer wieder zu Beschädigungen kommen, die durch die Stadt zu beheben sind. Neben der laufenden Aktion "Voting für 5.000 Euro" (siehe Startseite) nutzte das Team der Stiftung Oderbruch den Deichtag, um über die geplante Anschaffung eines weiteren Spielgerätes zu informieren. Dies wird möglich, weil es immer wieder Unterstützer gibt, die Spenden überweisen. Am Deichtag kamen 564,73 € hinzu, dafür allen Gebern ein herzliches Dankeschön.
Zum kostenlosen Herunterladen: Fragen und Antworten zur Regelung und Gestaltung der nachbarschaftlichen Beziehungen - einschließlich Gesetzestext als PDF-Dokument
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Wriezen Während die einen fleißig Stimmen für ein neues Spielgerät sammeln (siehe Startseite:  Voting), sind andere in der Nacht unterwegs, um den Kindern die Freude zu nehmen (siehe Foto). Die Stadt hat Anzeige erstattet.
 
 
Es fehlen einem zu den mehrfachen Sachbeschädigungen nur noch die Worte. Auch, weil es für die vielen Spender, ohne die es den Spielplatz nicht gäbe, ein Schlag ins Gesicht ist.
Zukünftig gibt es im Rathaus Wriezen einheitliche, durchgängige und erweiterte Sprechzeiten.
 

Montag:         9.00 - 15.30 Uhr
Dienstag:      9.00 - 18.00 Uhr

Mittwoch:       geschlossen
Donnerstag:  9.00 - 17.00 Uhr

Freitag:           9.00 - 12.00 Uhr

 
Besucher benutzen bitte den Haupteingang. Zentrale Anlaufstelle ist das Bürgerbüro im Eingangsbereich.
Vielleicht finden Sie hier eine gute Idee, Verwandten und Bekannten - nicht nur in letzter Minute - zum gegebenen Anlass eine Freude zu bereiten ?
 
 
 
 
Stand: 16.04.2012
 
(Der Eintrag für Angebote Wriezener Firmen ist, wie immer, hier kostenfrei. Um Mitteilung wird gebeten.)
Was - das glauben Sie nicht ? Na dann klicken Sie mal hier !

Wriezen – Einwohnermeldeamt Ab dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig und berechtigen das Kind nicht mehr zum Grenzübertritt. Somit müssen ab diesem Tag alle Kinder (unabhängig vom Alter) bei Reisen ins Ausland über ein eigenes Reisedokument verfügen. Für die Eltern als Passinhaber bleibt das Dokument dagegen uneingeschränkt gültig.

Aufgrund der zehnjährigen Gültigkeitsdauer von Reisepässen können sich Dokumente mit (ab dem 26. Juni 2012 ungültigem) Kindereintrag noch bis Ende Oktober 2017 in Umlauf befinden.

Den von der Änderung betroffenen Eltern wird empfohlen, bei geplanten Auslandsreisen rechtzeitig neue Reisedokumente für die Kinder bei ihrer zuständigen Passbehörde zu beantragen. Als Reisedokumente für Kinder stehen Kinderreisepässe bis 12 Jahre, Reisepässe und - je nach Reiseziel - Personalausweise zur Verfügung.

Dies gilt auch für Reisen innerhalb der Europäischen Union bzw. für den sogen. "Schengen-Raum". Auch wenn in diesem Gebiet die Grenzkontrollen ausgesetzt sind, entbindet dies die Reisenden nicht von der Pflicht ein gültiges Dokument mitzuführen.

Abweichend von § 3 Abs. 2 Nr. 1 BbgLöG dürfen die Verkaufsstellen im Gebiet der Stadt Wriezen an folgenden Sonntagen jeweils in der Zeit von 13:00 Uhr bis 20:00 Uhr geöffnet sein: am 03.06.2012, 09.12.2012 und 23.12.2012.

 
Schulzendorf Im Vorgriff auf die Vergabe der Fördermittel an Vereine hat der Hauptausschuß zwecks Planungssicherheit für die Veranstalter 750,00 Euro für "60 Jahre Reitverein Schuldendorf" sowie 2.000,00 Euro für die "675-Jahr-Feier Schulzendorf " bewilligt. (12.04.2012)

Wie das Amt Barnim-Oderbruch mitteilt, hat die Fähre ihre Fahrt über die Oder ins benachbarte Gozdowice für diese Saison wieder aufgenommen.

Informationen zum Fahrplan und Fahrpreise finden Sie unter: http://www.barnim-oderbruch.de/index.php?id=405/

Die Evangelischen Kirchengemeinden des Pfarrsprengels Haselberg stellen Ihnen ihre Website vor: http://www.pfarrsprengel-haselberg.ekbo.de/

Über einen Besuch unserer Website freuen wir uns.

Ein gesegnetes Osterfest!
Christian Kohler, Pfarrer
Zum Herunterladen (PDF-Datei) - mit umfangreichem Anhang, darunter Gesetzestexte, Glossar sowie Symbole und Kennzeichen des Rechtsextremismus  Mehr...
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Die Erhebung der Umlage der Beiträge des Gewässer- und Deichverbandes Oderbruch (GEDO) für das Jahr 2012 erfolgt auf der Grundlage der Satzung vom 28.04.2011, veröffentlicht im Amtsblatt vom 20.05.2011, gültig ab dem Jahr 2011. Die im Jahr 2011 verschickten Bescheide behalten auch für das Jahr 2012 ihre Gültigkeit.

Bei eingetretenen Änderungen (z.B. Verkäufe) werden Änderungsbescheide versandt.

Sozusagen ein Wriezener Erlebnisrundgang mit vielen Überraschungen und Leckereien aus der Jahrhundertwende. Mehr...
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Die Wahl fiel auf Peter Sperr. Er hat 2007 sein Kfz-Sachverständigenbüro in Wriezen eröffnet. Mehr...
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Das macht doch neugierig - oder ? Robust - hochwertig - witterungsbeständig in mehreren Varianten ... Mehr

Zur Erinnerung möchten wir Hinweise zur Hundehalterverordnung des Landes Brandenburg vom 16. Juni 2004 geben:

Anzeige- und Kennzeichnungspflicht

Der Halter eines Hundes mit einer Widerristhöhe von mindestens 40 Zentimetern oder einem Gewicht von mindestens 20 Kilogramm hat der örtlichen Ordnungsbehörde unverzüglich die Hundehaltung anzuzeigen und den Nachweis der Zuverlässigkeit, ein Führungszeugnis, vorzulegen.

Der o.g. Hund ist dauerhaft auf Kosten des Halters mit Hilfe eines Mikrochip-Transponders gemäß ISO-Standard zu kennzeichnen. Die Identität des Hundes (Rasse, Gewicht, Größe, Alter, Farbe und Chipnummer) ist der Ordnungsbehörde zusammen mit der Anzeige mitzuteilen.

Bereits angezeigte Hunde bleiben davon unberührt.

Information an alle Pächter, die einen Pacht- bzw. Mietvertrag mit der Stadt abgeschlossen haben (wie Gartenpachten, Grundstückspachten für Garagen)

Die Pachtverträge sind privatrechtlich geschlossene Verträge, sie werden nicht durch einen gesonderten Bescheid bekannt gegeben. Um unnötige Mahnverfahren zu vermeiden, bitte ich Sie, darauf zu achten, dass die Mieten und Pachten vertragsgemäß zu den vereinbarten Fälligkeiten eingezahlt werden.

Die Stadt Wriezen behält die Hebesätze aus dem Vorjahr 2011 für das Kalenderjahr 2012 bei.

Grundsteuer-A :                    310 v.H.

Grundsteuer-B:                     425 v.H.

Für Grundstücke, bei denen sich die Bemessungsgrundlage (vom Finanzamt festgelegter Messbetrag) seit der letzten Bescheidschreibung nicht geändert hat, wird durch die öffentliche Bekanntmachung gem. § 27 Abs.3 des Grundsteuergesetzes vom 07.8.1973 in der derzeit geltenden Fassung i.V.m. § 122 Abs.3 Abgabenordnung (AO) die Grundsteuer für das Kalenderjahr 2012 in der zuletzt für das Kalenderjahr 2011 veranlagten Höhe festgesetzt.

Die Grundsteuer 2012 wird wie in den zuletzt erteilten Steuerbescheiden festgesetzten Fälligkeitsbeträgen, bei Vierteljahreszahlung am 15.02., 15.05., 15.08., 15.11. und bei Jahreszahlung am 01.07.2012, fällig.

Sollten sich Besteuerungsgrundlagen (z.B. Messbeträge) ändern, werden gem. § 7 (2) des Grundsteuergesetzes i.V.m. § 175 (AO) Änderungsbescheide erteilt.

Mit dem Tage der öffentlichen Bekanntmachung dieser Steuerfestsetzung treten für die Steuerpflichtigen die gleichen Rechtswirkungen ein, wie wenn Ihnen an diesem Tage ein schriftlicher Steuerbescheid zugegangen wäre.

Die Steuerfestsetzung kann innerhalb einer Frist von einem Monat, die mit dem Tag der Bekanntmachung zu laufen beginnt, durch Widerspruch bei der

Stadt Wriezen

-Steueramt-

Freienwalder Str. 50

16269 Wriezen

angefochten werden.

Rechtsgrundlagen (gesetzliche Verordnungen und Satzungen) können bei der o.g. Anschrift eingesehen werden.

Bekanntmachung über das Widerspruchsrecht nach § 18 Abs. 7 des Melderechtsrahmengesetzes

„Widerspruch gegen die Übermittlung von Meldedaten an das Bundesamt für Wehrverwaltung“

Nach § 54 des Wehrpflichtgesetzes können sich Frauen und Männer, die Deutsche im Sinne des Grundgesetzes sind, verpflichten, freiwilligen Wehrdienst zu leisten, sofern sie hierfür tauglich sind.

Zum Zweck der Übersendung von Informationsmaterial übermitteln die Meldebehörden dem Bundesamt für Wehrverwaltung aufgrund § 58 Absatz 1 des Wehrpflichtgesetzes jährlich bis zum 31. März folgende Daten zu Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im nächsten Jahr volljährig werden:

Familienname

Vornamen

gegenwärtige Anschrift

Die Datenübermittlung unterbleibt, wenn die Betroffenen ihr nach § 18 Absatz 7 des Melderechtsrahmengesetzes widersprochen haben.

Der Widerspruch kann bei der Meldebehörde schriftlich oder zur Niederschrift eingelegt werden.

Wer eine Berufsschule außerhalb des Wohnortes besucht und dafür eine Unterkunft in Anspruch nimmt, erhält künftig höhere Zuschüsse für Unterkunft und Verpflegung. Mehr...
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Der Arbeitskreis „Schule-Wirtschaft in MOL“ wird auch im Schuljahr 2011/2012, mittlerweile zum vierten Mal, das Projekt „ Schülerstipendium“ durchführen. Gefördert werden engagierte Schülerinnen und Schüler unseres Landkreises, ebenfalls unterstützt es Unternehmen bei der perspektivischen Fachkräfte-Sicherung und hilft, Kooperationen zwischen der Wirtschaft und Schulen zu entwickeln und auszubauen.

Unterstützt werden 15 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8 bis 13 aus Oberschulen, Gesamtschulen, Oberstufenzentren und Gymnasien. Darunter sind auch drei Schülerinnen und Schüler des Evangelischen Johanniter-Gymnasiums Wriezen. Zum einen sind das die Zwillinge Jonas und Lukas Massierer aus der 10 a, die ihr Praktikum im Sportverein TKC Wriezen absolvieren. Da sie sportlich orientiert sind und auch schon in ihrer Freizeit im TKC aktiv mitwirken, bot sich dies gut an. Zum anderen betrifft es die Schülerin Melanie Klong, die ebenfalls in die 10 a des Evangelischen Johanniter-Gymnasiums Wriezen geht. Sie wird ihr Praktikum im Wriezener Unternehmen creativ design absolvieren, da sie künstlerisch begabt ist und auch später in dieser Branche tätig sein will. Sie freut sich sehr darüber, denn durch dieses Stipendium kann sie ihre beruflichen Wünsche festigen und vertiefen.

Ab Januar werden die Praktikanten ein halbes Jahr in den für sie ausgewählten Unternehmen verbringen, zusätzlich werden die Schülerinnen und Schüler mit einem Stipendium von monatlich 50 € unterstützt. Zum Ende des halben Jahres müssen sie selbstständig Informationen gesammelt haben und eine digitale Präsentation erstellen, diese wird nach Ablauf des Praktikums einem öffentlichen Publikum unter Anwesenheit der Presse und Vertretern der Wirtschaft und Politik präsentiert und steht dem Unternehmen zur Verfügung.

Melanie Klong, 10 a

Foto (v.l.n.r.): Herrn Peter Küster vom TKC, die Zwillinge Jonas und Lukas Massierer, die Schülerin Melanie Klong sowie Julia Walter von creativ design.

Dritter Akademievortrag am Evangelischen Johanniter-Gymnasium Wriezen

„Ich bin gekommen, um Sie zu werben! Entscheiden Sie sich für ein naturwissenschaftlich-technisches Studium, es gibt so unendlich viel zu tun!“ Mit diesen eindringlichen Worten eröffnet Prof. Dr. Hans-Günther Wagemann von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften den dritten Vortrag aus der Serie der Akademievorträge am Evangelischen Johanniter-Gymnasium Wriezen in diesem Schulhalbjahr. Gebannt lauschen knapp 50 Schülerinnen und Schüler der oberen Klassen den Ausführungen des renommierten Wissenschaftlers, der sie mitnimmt auf einen Streifzug durch die aktuellsten Entwicklungen zur Nutzung erneuerbarer Energien. Unter den Zuhörern auch 7 Schülerinnen und Schüler aus der Jahrgangsstufe 9, die sich entschieden haben, in diesem Schuljahr eine Facharbeit zu regenerativen Energien im Unterrichtsfach Physik anzufertigen. Und immer wieder wendet sich Wagemann, der selbst mit seinem wissenschaftlichen Lebenswerk an der TU Berlin entscheidende Impulse zur Entwicklung von Solarzellen geliefert hat, an die Schülerinnen und Schüler, wenn er auf offene Probleme hinweist: „Hier sind Sie gefordert, in den nächsten Jahrzehnten die entscheidenden Durchbrüche zu erzielen!“. Wagemann lässt keinen Zweifel aufkommen, dass unser Wohlstand in Deutschland nur aufrecht erhalten werden kann, wenn es uns gelingt, bei den zukunftsweisenden Technologien die Nase weiter vorn zu haben. Und gleichzeitig macht er an einer Kurve zur Entwicklung von Energieverbrauch und Weltbevölkerung deutlich, dass Wohlstand für alle Menschen auf der Erde nur durch immer stärkere Nutzung erneuerbarer Energien möglich sein wird.

Wird es Wagemann gelingen, seine Begeisterung auf die Schülerinnen und Schüler zu übertragen? Er erzählt, wie er mit einer Tasse Kaffee, einem Thermometer, einer Uhr und einem Lineal an seinem Gartentisch in Berlin die Solarkonstante abschätzt, präsentiert seine Photovoltaik-Armbanduhr und schlägt mit einem Schmunzeln vor, das Grillverbot im Berliner Tiergarten durch solares Kochen mittels eines entfaltbaren Parabolspiegels zu umgehen. „Als ich hier nach Wriezen kam, habe ich unzählige Solarzellen auf den Dächern gesehen!“ freut sich Wagemann und stellt eine Rechnung vor, warum es sich auch finanziell lohnt, solche Anlagen zu installieren. Die Photovoltaik ist aber noch zu aufwendig und zu teuer, um aus heutiger Sicht Kern- oder Kohle-Kraftwerke zu ersetzen. Wagemann, der auch Ehrendoktor einer algerischen Universität ist, berichtet vom Desertec-Projekt, bei dem Strom aus Solarthermie-Kraftwerken in Nordafrika über Hochspannungskabel durchs Mittelmeer nach Europa geleitet werden soll und stellt sich kritischen Fragen zu diesem Projekt. Er spricht zu den Chancen und Grenzen von Wind- und Wasserkraft, zur Geothermie und untermauert seine Überzeugung, dass chemische Verfahren, aus Blaualgen Treibstoff zu gewinnen, an Bedeutung zulegen werden. Wagemann geht es um die Verantwortung von Wissenschaft, Politik und von jedem einzelnen, wenn er betont: „Menschliche und tierische Nahrungsmittel wie Raps und Getreide sollten nicht als Ausgangsstoffe für Bio-Treibstoffe dienen!“

Als die Schülerinnen und Schüler nach knapp anderthalb Stunden Vortrag und Diskussion den Raum verlassen, nehmen sie viele Anregungen zum Nachdenken mit. Wie viele von ihnen werden wohl dem Rat von Prof. Wagemann folgen und sich für ein naturwissenschaftlich-technisches Studium entscheiden?

Dr. Martin Jenssen
Evangelisches Johanniter-Gymnasium Wriezen

Hier diskutieren Eltern und Pädagogen über Grundschule und Kindertagesbetreuung. Zum Forum
Informiert über aktuelle Verkehrsbehinderungen in Brandenburg und Berlin
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Unter welchen Voraussetzungen ist Fahren bereits mit 17 Jahren möglich? Informationen zum geltenden Recht sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen.
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Diplomat erteilt Politikunterricht

 

Cairnterrierdame Lissy ist ganz aufgeregt: Als sie den Vortragsraum zusammen mit ihrem "Herrchen", dem hochrangigen deutschen Diplomaten Immo Stabreit aus Berlin betritt, blicken sie 40 Jugendliche erstaunt an. Damit hatten die Gymnasiasten des Evangelischen Johanniter-Gymnasiums Wriezen nicht gerechnet: Der Besuch aus der Hauptstadt kommt in Begleitung. Lissy flitzt durch die Reihen, beschnuppert neugierig einige Schüler und legt sich dann ganz ruhig neben Stabreit, der die Jugendlichen freundlich begrüßt.

 

Eine Unterrichtseinheit Politik steht auf dem Programm. Der 79jährige ehemalige Botschafter Deutschlands in den USA, Südafrika und Frankreich hat viel erlebt und ist noch immer auf dem aktuellen Stand zu auswärtigen Fragen und innenpolitischen Zusammenhängen. Zunächst erzählt er, wie er in den diplomatischen Dienst gekommen ist. Als Attaché führt ihn sein erster Auslandseinsatz im Anschluss an ein Jurastudium Anfang der 60er Jahre nach Moskau. Die dortigen Verhältnisse besonders in der Landwirtschaft, für die er sich seit seiner Kindheit im Havelland interessiert, verwundern ihn. "Wertvolle Landmaschinen standen im Winter unter freiem Himmel, der Schnee lag zentimeterhoch auf ihnen", so Stabreit irritiert. Zugleich ist er beeindruckt von dem großen Land und seinen freundlichen Bewohnern. Nach seiner Rückkehr aus der Sowjetunion führt ihn seine diplomatische Karriere über verschiedene Stationen auch an die Auslandsvertretung von Südafrika. Über dessen Landschaft gerät er förmlich ins Schwärmen - "Traumhaft!". Gleichwohl erkennt er die Ungerechtigkeiten, die die Apartheid mit sich bringt. Er sucht zu vermitteln und bereist den Süden des schwarzen Kontinents gemeinsam mit wichtigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft. Zu Amerika fühlt sich Immo Stabreit besonders hingezogen. Als junger Mann hatte er die Möglichkeit erhalten, an der amerikanischen Eliteuniversität Princeton zu studieren. Interessant sind die Vergleiche, die der Landeskenner zwischen den US-Amerikanern und unserem Volk anstellt. "Die Amerikaner sind im Grunde keine Neidgesellschaft. Dort wird der wirtschaftlich erfolgreiche Mitbürgerbewundert. Das ist bei uns anders", beschreibt der Berliner einen wichtigen Unterschied. Vom Tellerwäscher zum Millionär, das sei in den USA traditionell möglich gewesen, wenngleich ein solcher Aufstieg auch dort heute eher selten sei. Dagegen ist Stabreit der Meinung, dass unsere ebenso wie die französische Gesellschaft diese soziale Durchlässigkeit heutzutage nicht so leicht wie in den USA möglich machen.

 

Abschließend gibt der hoch gewachsene Diplomat den Oberstufenschülern zwei Ratschläge mit auf den Weg: "Werdet euch klar darüber, was ihr beruflich machen wollt. Studienabbrecher und -fachwechsler verschenken Zeit und können Karriereeinbrüche erleiden." Und schließlich: "Lest täglich den Wirtschaftsteil einer Zeitung. Dann lernt ihr die Zusammenhänge, die in unserem Staat eine große Rolle spielen."

 

Nach 90 kurzweiligen Minuten Politikunterricht verabschiedet sich der Referent von seinen Zuhörern, und Cairnterrierdame Lissy ist wieder ganz aufgeregt: Sie freut sich nun auf einen Spaziergang im Stadtpark vor dem Johanniter-Gymnasium, bevor es nach Berlin zurückgeht.

Cairnterrierdame Lissy ist ganz aufgeregt: Als sie den Vortragsraum zusammen mit ihrem "Herrchen", dem hochrangigen deutschen Diplomaten Immo Stabreit aus Berlin betritt, blicken sie 40 Jugendliche erstaunt an. Damit hatten die Gymnasiasten des Evangelischen Johanniter-Gymnasiums Wriezen nicht gerechnet: Der Besuch aus der Hauptstadt kommt in Begleitung. Lissy flitzt durch die Reihen, beschnuppert neugierig einige Schüler und legt sich dann ganz ruhig neben Stabreit, der die Jugendlichen freundlich begrüßt.

 

Eine Unterrichtseinheit Politik steht auf dem Programm. Der 79jährige ehemalige Botschafter Deutschlands in den USA, Südafrika und Frankreich hat viel erlebt und ist noch immer auf dem aktuellen Stand zu auswärtigen Fragen und innenpolitischen Zusammenhängen. Zunächst erzählt er, wie er in den diplomatischen Dienst gekommen ist. Als Attaché führt ihn sein erster Auslandseinsatz im Anschluss an ein Jurastudium Anfang der 60er Jahre nach Moskau. Die dortigen Verhältnisse besonders in der Landwirtschaft, für die er sich seit seiner Kindheit im Havelland interessiert, verwundern ihn. "Wertvolle Landmaschinen standen im Winter unter freiem Himmel, der Schnee lag zentimeterhoch auf ihnen", so Stabreit irritiert. Zugleich ist er beeindruckt von dem großen Land und seinen freundlichen Bewohnern. Nach seiner Rückkehr aus der Sowjetunion führt ihn seine diplomatische Karriere über verschiedene Stationen auch an die Auslandsvertretung von Südafrika. Über dessen Landschaft gerät er förmlich ins Schwärmen - "Traumhaft!". Gleichwohl erkennt er die Ungerechtigkeiten, die die Apartheid mit sich bringt. Er sucht zu vermitteln und bereist den Süden des schwarzen Kontinents gemeinsam mit wichtigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft. Zu Amerika fühlt sich Immo Stabreit besonders hingezogen. Als junger Mann hatte er die Möglichkeit erhalten, an der amerikanischen Eliteuniversität Princeton zu studieren. Interessant sind die Vergleiche, die der Landeskenner zwischen den US-Amerikanern und unserem Volk anstellt. "Die Amerikaner sind im Grunde keine Neidgesellschaft. Dort wird der wirtschaftlich erfolgreiche Mitbürgerbewundert. Das ist bei uns anders", beschreibt der Berliner einen wichtigen Unterschied. Vom Tellerwäscher zum Millionär, das sei in den USA traditionell möglich gewesen, wenngleich ein solcher Aufstieg auch dort heute eher selten sei. Dagegen ist Stabreit der Meinung, dass unsere ebenso wie die französische Gesellschaft diese soziale Durchlässigkeit heutzutage nicht so leicht wie in den USA möglich machen.

 

Abschließend gibt der hoch gewachsene Diplomat den Oberstufenschülern zwei Ratschläge mit auf den Weg: "Werdet euch klar darüber, was ihr beruflich machen wollt. Studienabbrecher und -fachwechsler verschenken Zeit und können Karriereeinbrüche erleiden." Und schließlich: "Lest täglich den Wirtschaftsteil einer Zeitung. Dann lernt ihr die Zusammenhänge, die in unserem Staat eine große Rolle spielen."

 

Nach 90 kurzweiligen Minuten Politikunterricht verabschiedet sich der Referent von seinen Zuhörern, und Cairnterrierdame Lissy ist wieder ganz aufgeregt: Sie freut sich nun auf einen Spaziergang im Stadtpark vor dem Johanniter-Gymnasium, bevor es nach Berlin zurückgeht.

 
Auch in diesem Jahr mit Wriezener Beteiligung !  Vom 20.-29. Januar 2012 geht es wieder rund unterm Berliner Funkturm in den Messehallen. Und mit dabei in der Brandenburghalle sind am 27.-28. (Sa-So) auf dem Gemeinschaftsstand Oderbruch die Tourist-Info Wriezen, der Kanuverleih Wriezen und Gasthaus und Fleischerei Höhne (Foto).  
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Hier bekommen Sie Rat rund um das Thema Energiesparen: So können Sie beispielsweise Ihre Heizkosten überprüfen oder herausfinden, ob sich der Einbau neuer Fenster lohnt. Mehr...
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Am 24. November fuhren einige Schülerinnen und Schüler aus der neunten und zehnten Klasse des Evangelischen Johanniter-Gymnasiums Wriezen ins polnische Küstrin, um ihre Partnerschule zu besuchen. Die deutschen Gäste wurden sehr freundlich empfangen und in die Sporthalle geführt, in der ein Tanzkurs stattfinden sollte. „Als ich in die Sporthalle kam und sah, wie gut die polnischen Schüler tanzen können, war ich nervös und hatte Angst, mich zu blamieren, aber die Schüler und die polnische Kursleiterin waren sehr nett. Bald habe ich nicht mehr daran gedacht und einfach Spaß gehabt", so äußerte sich eine Wriezener Neuntklässlerin. Und ein Junge aus der zehnten Klasse gab freimütig zu: „Tanzen ist eigentlich nichts für mich, - aber es war wirklich lustig. So was sollten wir öfter machen."

Es klingt, als war der Tanzkurs ein voller Erfolg. Doch an diesem Tag der sportlichen Begegnung stand noch mehr auf dem Programm. Beim Mittagessen fanden die Schüler aus beiden Ländern Zeit, sich auszutauschen und das leckere und frisch zubereitete Essen zu genießen. Danach ging es wieder zurück in die Sporthalle. Hier war inzwischen ein Volleyballnetz aufgebaut worden. Die Schüler bildeten gemischte Mannschaften und schnell war zu erkennen, dass es ein sehr spannendes Spiel werden würde, da die Mannschaften sehr homogen waren. Währenddessen tauschten sich die Lehrer der polnischen und deutschen Schule aus. Da die polnischen Lehrer deutsch sprachen, war die Verständigung nicht schwer. Eine polnische Deutschlehrerin kam auf einige Schüler aus beiden Ländern zu, um zu erfahren, was sie denn von diesem Aufeinandertreffen der Schulen und vom Tag insgesamt hielten. Einstimmig erklärten alle Schüler, dass sie diesen Tag sehr schön fanden und hoffen, dass dies sehr bald wiederholt wird. Auch der Lehrer der deutschen Schüler zeigte sich begeistert: „Es war wirklich eine gute Sache, und es hat viel Spaß gemacht. Alle Schüler haben sich aktiv am Geschehen beteiligt und sich auf Neues eingelassen. Es gab keine Probleme und ich bin sehr stolz auf alle Schüler, dass sie sich trotz Verständigungsschwierigkeiten so gut zusammengerauft haben. Auch ich habe etwas gelernt. Dobrze!", erzählte er glücklich und strahlte, dass er das polnische Wort für „gut" gelernt hatte. Bei der Heimreise nach Wriezen dachten viele Gymnasiasten schon an das nächste geplante Treffen am 8. Dezember, wenn es um das Malen schöner Kunstwerke gehen wird. Alle waren sich einig: Es war ein schöner Tag! Ihr Lehrer stimmte zu und beendete den erfolgreichen Tag mit einem freudigen „Dobrze!!!"

Henriette Keil, Klasse 9 b


 

Im Rahmen einer Feierstunde überreichte der japanische Botschafter Dr. Takahiro Shinyo am 1. Dezember dem Schulleiter des Evangelischen Johanniter-Gymnasiums Wriezen, Michael Tiedje, den Deutsch-Japanischen Freundschaftspreis der Robert Bosch Stiftung. Der Diplomat hob in seiner Berliner Residenz den Einsatz des Ausgezeichneten hervor: "Ihr Engagement trägt in großem Maß zur Entwicklung der freundschaftlichen Verbindung zwischen unseren Ländern bei. Dafür möchte ich Ihnen als Botschafter von Japan meinen aufrichtigen Respekt aussprechen." Shinyo würdigt mit der Auszeichnung die Schulpartnerschaft zwischen dem Wriezener Gymnasium und der Hachioji High School vor den Toren Tokios. Außerdem bedankt er sich damit für die Spendenaktion, die das Johanniter-Gymnasium nach den katastrophalen Ereignissen in Japan zusammen mit der Stadt Wriezen initiiert hatte. "Auch wenn diese Katastrophe ein ausgesprochen trauriges Ereignis ist, haben sich die Bande zwischen Japan und Deutschland dadurch doch gefestigt. Nach den vielen Jahren, die ich nun schon in Deutschland verbracht habe, spüre ich jetzt, dass die Bande zwischen den Menschen in unseren beiden Ländern niemals fester waren als heute. Das ist ein Beleg dafür, dass unsere Beziehungen auf breiter Basis, insbesondere auf Bürgerebene, zur Entfaltung gebracht worden sind", so der Botschafter in seiner sehr persönlichen Einschätzung.

 
 
 
 

 

 

 

 

 

Der Kontakt zwischen dem Johanniter-Gymnasium und der japanischen High School soll auch in Zukunft gepflegt werden. Dies wurde am Rande der Feierstunde als Beleg dafür gewertet, dass die herzlichen Beziehungen zwischen der Oderbruchstadt und Hachioji, dem Geburtsort des Wriezener Ehrenbürgers Dr. Nobutsugu Koyenuma, Bestand haben werden. Botschafter Shinyo rief Michael Tiedje abschließend dazu auf, im Einsatz für die deutsch-japanische Freundschaft nicht nachzulassen: "Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie uns weiterhin zur Seite stehen und wie bisher eine maßgebliche Rolle bei der Förderung unserer Beziehungen spielen könnte 

Bürgerinformation - Bei einer statistischen Aufstellung haben wir festgestellt, dass es noch einige Bürger in unserem Amtsbereich gibt, deren Personalausweis abgelaufen ist.

Alle Deutschen im Sinne des Art. 116 Abs. 1 Grundgesetz, die das 16. Lebensjahr vollendet haben und der allgemeinen Meldepflicht unterliegen, sind ausweispflichtig.

Sollte Ihr alter Personalausweis nicht mehr gültig sein, kann dieser nicht verlängert werden. Sie müssen den Personalausweis neu beantragen.

Seit dem 01. November 2010 erhalten Sie bei der Beantragung eines Personalausweises die Ausweiskarte im praktischen Scheckkartenformat mit einer Reihe zusätzlicher Funktionen.

Weitere Informationen zum neuen elektronischen Personalausweis finden Sie unter: www.personalausweisportal.de

Informationen zur Antragstellung

Die persönliche Vorsprache ist zwingend - unter Vorlage eines Identitätsnachweises (Reisepass, Personalausweis, Kinderausweis bzw. Kinderreisepass mit Lichtbild) - erforderlich.

Sofern es sich um die "Erstbeantragung" eines Ausweisdokumentes handelt, muss die Geburtsurkunde oder der Kinderausweis (Kinderreisepass) vorgelegt werden.

Wird sofort ein gültiges Ausweisdokument benötigt, kann gegen Gebühr ein vorläufiger Personalausweis mit einer Gültigkeitsdauer von maximal 3 Monaten ausgestellt werden.

Die Gebühr für den Personalausweis wird bei der Beantragung fällig.

Kosten/Gebühren

Ab Vollendung des 24. Lebensjahres: 28,80 € (gültig 10 Jahre)

Vor Vollendung des 24. Lebensjahres: 22,80 € (gültig 6 Jahre)

Vorläufiger Personalausweis: 10,00 € (gültig 3 Monate)

Ihr Einwohnermeldeamt

Der Einheitliche Ansprechpartner für das Land Brandenburg stellt Dienstleistungserbringern auf Basis der EU-Dienstleistungsrichtlinie ein umfangreiches Informationsangebot rund um das Thema „Dienstleistungstätigkeiten im Land Brandenburg" zur Verfügung.

Über das Portal des Einheitlichen Ansprechpartners können alle Formalitäten und Verfahren, die im Zusammenhang mit der Aufnahme und Ausübung der Dienstleistungstätigkeit stehen, auf elektronischem Wege abgewickelt werden. Dabei steht der Einheitliche Ansprechpartner den Dienstleistungserbringern als Verfahrensmittler zur Verfügung und betreut sie während der elektronischen Verfahrensabwicklung.

Den Service des Einheitlichen Ansprechpartners können nicht nur die Dienstleistungserbringer aus den EU/EWR-Ländern, sondern auch die inländischen Dienstleister in Anspruch nehmen.

Zur Homepage gelangen Sie entweder hier oder über den Botton " Einheitlicher Ansprechpartner" auf der Startseite der Stadt Wriezen.

In der letzten Stadtverordnetenversammlung (24.11.2011) erfolgte die Ernennung von Frau Regina Müller zur neuen Chronistin der Stadt Wriezen.

S.E. Dr. Takahiro SHINYO - Botschafter von Japan in der Bundesrepublik Deutschland – weilte heute in Begleitung von Herr Tomonobu HORI – Presseattaché – zu einem Besuch in unserer Stadt.

 

Beachten Sie bitte die Berichterstattung in den Medien.

Hier weitere Informationen in der nächsten Woche.

 
 
 

S.E. Dr. Takahiro SHINYO - Botschafter von Japan in der Bundesrepublik Deutschland – weilte heute in Begleitung von Herr Tomonobu HORI – Presseattaché – zu einem Besuch in unserer Stadt.

 

Beachten Sie bitte die Berichterstattung in den Medien.

 
Besuch des Zeitzeugen Fritz Pawelzik

Auf keinen Fall solltet ihr mit 79 Jahren noch Berge besteigen. Davon ist mein Knie kaputt gegangen und seitdem sitze ich im Rollstuhl!“ Mit diesem skurrilen Ratschlag eröffnet Fritz Pawelzig seine biografischen Erzählungen und über eine Stunde lang hören die Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe dem Gast gebannt zu.

Eindrücklich erzählt der in Herne geborene Schalke-Fan von seiner Kindheit, dem Alltag in seiner Familie, den damaligen Wohnverhältnissen und den politischen Geschehnissen. Erstaunlich, dass dieser ältere Herr offen über seinen unbedingten Wunsch, zur Hitler-Jugend gehören und Soldat werden zu wollen, berichtet. Bis zur Festnahme durch die russische Armee hat Fritz Pawelzig für sein Vaterland gekämpft und Menschen getötet. Auch davon, wie ihm beigebracht worden ist, im Einzelkampf einen anderen Menschen zu töten, erzählt er schonungslos.

Die Fragen der Jugendlichen beziehen sich vor allem auf diese Kriegserlebnisse. Ob andere Menschen ihn mit seiner Schuld konfrontiert hätten und wie er damit umgegangen sei, will Helena Gold wissen. Der Glaube an Gott habe ihn gerettet, spende ihm täglich Kraft, deshalb sei er auch 30 Jahre als Missionar in Afrika unterwegs gewesen und darüber zu sprechen, hier bei den Jugendlichen zu sitzen und von diesen Taten zu erzählen, das helfe ihm auch.

Clara Fuhrmann fragt, was er zu Jugendlichen sage, die sich heute zu rechtsradikalen Gedanken oder Gruppen hingezogen fühlen. Die Antwort fällt nicht gradlinig aus. Das Wichtigste sei, Freunde zu haben, möglichst viele Freunde; und er schließt seinen Bericht mit den drei wichtigsten Punkten seines Lebens, die er von seinem Vater übernommen hat: “3. Die Freiheit des Denkens, 2. Die Demokratie und 1. Die Liebe!“ Als kleiner Steppke habe er diesen väterlichen Rat gar nicht verstanden, aber trotzdem zustimmend genickt. Erst im Laufe seines Lebens habe er diese Maxime zu schätzen gelernt. „Und die Liebe habt ihr ja noch vor euch!“, spricht Fritz Pawelzig in die Runde und die Jugendlichen schauen sich schmunzelnd an.

Michaela Nürnberg,  21. September 2011

 

Am 17. Oktober beginnt das akademische und interkulturelle Projekt „Asi suena Cádiz“ am Evangelischen Johanniter-Gymnasium. Vor zwei Jahren besuchte die französische Musik-Gruppe „Mi Alma“ das Wriezener Gymnasium. Für die Schülerinnen und Schüler war es nicht nur lehrreich, mit unterschiedlichen Muttersprachlern im Unterricht zusammenzuarbeiten, sondern eine nachhaltig beeindruckende Erfahrung. Deshalb werden nach den Herbstferien vier andalusische Musiker wiederum den Schulalltag bereichern und unter dem Motto „So klingt Cádiz“ den Spanisch-Unterricht unterstützen. Die Gruppe wird unter anderem die Varianten des Flamenco und den Karneval von Cádiz, den drittgrößten Karneval der Welt, vorstellen.

Um schon im Vorfeld eine Beziehung zwischen den Jugendlichen und den Musikern aufzubauen, hat der Spanisch-Lehrer Alejandro Fernández eigens für dieses Projekt auf Facebook eine Kommunikationsplattform („Así suena Cádiz“) eingerichtet, auf der alle Beteiligten auf Spanisch miteinander in Kontakt treten können. Auch in Cádiz selbst wird dieser Austausch in der Öffentlichkeit mitverfolgt: Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehsender berichten über dieses interkulturelle Ereignis.

Herzlich eingeladen sind alle Kultur-Interessierten zum krönenden Abschlusskonzert am Freitag, dem 21. Oktober um 19 Uhr in der Aula des Johanniter-Gymnasiums, Freienwalder Str. 1.

Karten sind im Vorverkauf zum Preis von 10 € (ermäßigt 4 €) im Sekretariat vom 17.-21. Oktober unter 033456 – 1509 0 (Mo-Fr: 8.00 -14.00 Uhr) oder an der Abendkasse erhältlich.

Am 30.09.2011 fand in der Speiseeinrichtung der Salvador-Allende Schule der Tag des Ehrenamtes statt.

 
Die geehrten Bürger:
 

Förderverein "Hospital St. Marien" - Plauderstübchen: Frau Ilona Schmallong

Ortsverein Haselberg 1375: Herrn Peter Fuhge

Keramikverein: Herrn Harald Langhof

Heimatverein Eichwerder: Frau Erika und Herrn Gerhard Zabel

Kleingartenverein "An der Volzine": Herrn Günter Guntowsky

Wriezener Carnevals-Club: Frau Cindy Kohllöffel

Chorgemeinschaft Wriezen: Frau Vera Schröder

Lehrersenioren und Erzieher des Altkreises Bad Freienwalde: Frau Ute Sasse

Zwei Generationen: Frau Roswitha Pätz

Biesdorfer Kirche & Dorf: Herrn Kurt Nobis

FSV BLAU WEISS Wriezen: Herrn Christian Wegner

Wildgehege Wriezen: Herrn Eckard Peetz

SV Jahn Haselberg: Herrn Manfred Lehmann

AWO OV. Wriezen: Frau Ursula Pekrul

Schützengilde Wriezen 1585 e. V.: Herrn Norbert Käpernick

TSG Wriezen: Frau Anne-Marie Hinze

Ortsvorsteher Schulzendorf: Frau Simone Wolter

Stiftung Oderbruch: Herrn Christian Karpe

Freiwillige Feuerwehr Wriezen: Frau Anja Rosch

Deutsches Rotes Kreuz Wriezen: Frau Brigitte Henkel

TKC Wriezen: Frau  Janin Bläsing - Frau Heike Lohmann - Frau Silvia Kams - Herrn Ernst Opitz

 
 

In dem Fundbüro der Stadt Wriezen werden viele Gegenstände abgegeben, da sich aber nicht jeder Eigentümer meldet, möchten wir auf Fundstücke der letzten Monate aufmerksam machen.

- Am 23.08.2011 wurde ein hochwertiges Mobiltelefon (der Firma Apple) abgegeben. Das Mobiltelefon wurde samt Gummihülle und Handysocke an uns übergeben. Vor Ort werden wir dann die Zugehörigkeit überprüfen.

- Am 13.05.2011 wurde eine Einkaufstüte mit einem neu gekauften Herrenoberteil abgegeben. In der Tüte befand sich zudem noch die Einkaufsquittung.

- Am 15.07.2011 wurde ein silberfarbenes GTX-Fahrrad mit Aluminiumrahmen in unser Fundbüro gebracht. Gefunden wurde das Fahrrad in der Frankfurter Straße.

Wenn Sie ein Fundstück abgeben möchten oder eventuell selbst etwas verloren haben, melden Sie sich entweder telefonisch unter der 033456/49161 oder kommen Sie

persönlich bei uns vorbei.

Über das Widerspruchsrecht nach § 18 Abs. 7 des Melderechtsrahmengesetzes
"Widerspruch gegen die Übermittlung von Meldedaten an das Bundesamt für Verwaltung"
Nach § 54 des Wehrpflichtgesetzes können sich Frauen und Mänenr, die Deutsche im Sinne des Grundgesetzes sind, verpflichten, freiwilligen Wehrdienst zu leisten, sofern die hierfür tauglich sind. Zum Zweck der Übersendung von Informationsmaterial übermitteln die Meldebehörden dem Bundesamt für Wehrverwaltung aufgrund § 58 Abs. 1 des Wehrpflichtgesetzes jährlich bis zum 31. März folgende Daten zu Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im nächsten Jahr volljährig werden:
1. Familienname,
2. Vornamen,
3. gegenwärtige Anschrift
Die Datenübermittlung unterbleibt, wenn die Betroffenen ihr nach § 18 Abs. 7 des Melderahmengesetzes widersprochen haben.
Nach § 18 des Melderahmengesetzes ist eine Datenübermittlung nach § 58 Abs. 1 des Wehrpflichtgesetzes nur zulässig, soweit die Betroffenen nicht widersprochen haben. Die Betroffenen sind auf ihr Widerspruchsrecht bei der Anmeldung und im Oktober eines jeden Jahres durch öffentliche Bekanntmachung hinzuweisen.
Nach § 62 des Wehrpflichtgesetzes ist die Datenübermittlung nach § 58 des Wehrpflichtgesetzes so vorzunehmen, dass die Daten zu Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im Jahr 2012 volljährig werden, bereits bis zum 31. Oktober 2011 zu übermitteln sind.
Um Betroffenen die Wahrnehmung des Widerspruchsrechts zu ermöglichen, erfolgt die Übermittlung von Meldedaten an das Bundesamt für Wehrpflicht in diesem Jahr nicht vor dem 30. September 2011.
Der Widerspruch kann bei jeder Meldebehörde schriftlich oder zur Niederschrift eingelegt werden.
Am vergangenen Samstag (10.09.2011) fanden sich rund 100 Pfeifenraucher aus ganz Deutschland in einer Lagerhalle auf dem Gelände des ehemaligen Holzplatzes in Wriezen zusammen, um einer etwas anderen Leidenschaft nachzugehen: dem Pfeife-Langsamrauchen.

In diesem Jahr wurden in Wriezen die 39. Deutschen Meisterschaften, sowie die 7. Ostdeutsche Meisterschaft ausgetragen, ausgerichtet vom Pipe-Club-Wriezen.

Im Wettkampf rauchen alle Teilnehmer unter gleich Bedingungen, jeder bekommt die gleiche Pfeife, exakt drei Gramm Tabak, einen Holzstopfer und zwei Streichholzer. Alle starten auf Kommando und versuchen dann so lang wie möglich ihre Pfeife am glimmen zu halten. Ein mal aus gegangen, ist der Wettkampf beendet. Nähere Informationen zu den Meisterschaften und natürlich auch die einzelnen Ergebnisse finden Sie auf den Seiten des Pipe-Club-Wriezen.

Die Stadt Wriezen beglückwünscht Herrn Eckhard Brennecke (Präsident) und seine Mitglieder zur überaus gelungenen Veranstaltung.

Seit Anfang dieses Schuljahres gibt es am Evangelischen Johanniter-Gymnasium Wriezen im Informatik- und im Physikraum je ein Smartboard. Am 7. September verbrachte das gesamte Lehrerkollegium gemeinsam fast zwei Stunden bei einer Schulung an der Neuanschaffung, um sich mit dessen Anwendungsmöglichkeiten vertraut zu machen.

Smartboards sind wundervolle Erfindungen.

Sie dienen nicht nur als großer Monitor für den angeschlossenen Computer, sondern man kann sie gleichzeitig auch noch beschreiben, so dass Texte, Fotos, Grafiken, Diagramme, Videos, Filme und was es noch an visuellen Materialien in der Computerwelt gibt, auf dem Smartboard präsentiert, mühelos verschoben, gelöscht, ergänzt und handschriftlich kommentiert werden können.

Die Lehrerfortbildung wurde kompetent und unterhaltsam von Regina Funk der Firma Minhoff / Smart Technologies präsentiert. Man sah dabei förmlich an den konzentriert zuhörenden und zuschauenden Gesichtern der Kollegen, wie sich jeder vor seinem inneren Auge bereits Einsatzmöglichkeiten des Smartboards für sein Fach vorstellte.

Die Schule dankt dem Rotary Club Bad Homburg-Schloss für die großzügige Spende von 7000 Euro zur Anschaffung der technischen Geräte, die helfen, den Unterricht noch interessanter zu gestalten.

Dr. Annette Godefroid

Wenn Sie gerne Ihr Grundstück mal von oben betrachten wollen? Dann schauen Sie doch einfach mal auf die Homepage:  http://www.geobasis-bb.de/bb-viewer.htm
Der beste Brandenburg Viewer, den es gibt.
Kaiser - Kaiserwetter - Kaiserstimmung !  Über alle Erwartungen für unsere beteiligten Ladengeschäftinhaber und alle, die sich fantasievoll mit einbrachten. Wriezen lebt, kann ich da nur mit einem Wort des Dankes an die Akteure sagen.
 
Und der Zuspruch, das Interesse und die Zahl der unerwartet vielen Besucher zur Premiere macht Mut zum Weitermachen.
 
Natürlich gibt es Dinge, die man verbessern kann - und sie werden verbessert werden -, so heute (05.09.) die Runde der Akteure in Auswertung der Veranstaltung.
 
Freuen Sie sich auf den 2. Kaisermarkt, den im Advent am 10. Dezember ! - Achtung Terminänderung, vormals 3. Dezember -
 
Ihr Bürgermeister
 
Uwe Siebert
 

 
Und hier gibt es Fotos:
 
 
 
Eine Dokumentation der Universität Potsdam.
Hier erfahren Sie speziell die Stundenwerte der Wasserstände für den Pegel: Wriezen, Hafen / Wriezen, Alte Oder

Basisfahrplan gilt bis auf weiteres   27.06.2011Auf den Linien der ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH in Berlin-Brandenburg und der Lausitz gilt seit 24.06.2011 bis auf weiteres ein Basisfahrplan. Die ODEG hat in Abstimmung mit dem VBB – Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH eine Lösung erarbeitet, dass auch im Streikfall auf mehr Strecken als bisher Züge fahren.

Die GDL hat heute Nacht kurzfristig den Streik beendet. „Um unseren Kunden eine bessere Planungsbasis und reibungslosen Informationsfluss zu bieten, wird der Basisfahrplan auch nach Beendigung des Streiks fortgesetzt.“, so ODEG-Geschäftsführer  Bernd Wölfel. Der Fahrplan bietet für die Fahrgäste der ODEG, unabhängig von einem möglichen erneuten Streikaufruf der GDL, Planungssicherheit, da er sich auf ein geplantes Zug- und Busangebot sowie nichtstreikende Mitarbeiter stützt.

Aktuelle Informationen zum Basisfahrplan sind auf der Internetseite unter www.odeg.info oder am Servicetelefon unter 030 / 514 88 88 88 erhältlich.

Brandenburg ist mit einer Gesamtfläche von 29.480 km² das fünftgrößte Bundesland Deutschlands und gleichzeitig das größte der neuen Bundesländer.

Mit über 3.000 natürlich entstandenen Seen, 32.000 km Fließgewässer und 621 Wasserschutzgebieten gilt Brandenburg als das gewässerreichste Bundesland Deutschlands.

Elf Naturparks, drei Biosphärenreservate und der Nationalpark Unteres Odertal nehmen ein Drittel der Fläche Brandenburgs ein. Unser Bundesland verfügt über rund 1,09 Mio. Hektar Wald. Dies entspricht 37 Prozent seiner Fläche. Damit ist Brandenburg eines der waldreichsten Bundesländer Deutschlands.


Artikel lesen
Informationen über Leistungen für Versicherte mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, geistiger Behinderung oder psychischer Erkrankung und mit einem erheblichem allgemeinen Betreuungsbedarf.
Wriezen Der Ambulante HospizDienst richtet sich an Menschen, die in ihrem letzten Lebensabschnitt Unterstützung suchen. Und - wir suchen ständig interessierte und engagierte Menschen, die unseren Dienst ermöglichen helfen. HospizDienst

Wriezen/ Kostrzyn (Küstrin) Zu diesem Zweck hatte sich die Schulleiterin des polnischen Gymnasiums zusammen mit zwei Lehrerinnen auf den Weg in die Oderbruchhauptstadt gemacht. Bereits mehrere Vorbereitungsgespräche hatten hüben und drüben stattgefunden: Die ersten Besuche dienten der Kontaktaufnahme auf der Leitungsebene sowie der Besichtigung der Gymnasien. Um die Adventszeit herum

waren zudem erste Schülerkontakte angebahnt und Besuche
durchgeführt worden. Schnell begann man in den Delegationen auch, Ideen für gemeinsame Aktivitäten zu diskutieren. Bei der Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde in Wriezen wurde nun das Programm für das laufende Jahr festgelegt. Es sieht die Durchführung von sportlichen Begegnungen vor, außerdem Treffen zu kulturellen Veranstaltungen. Im Mittelpunkt der Partnerschaft soll die Kontaktaufnahme zwischen den Küstriner und Wriezener Gymnasiasten stehen. Damit hoffen die beiden Schulleiter die Vorbehalte und Unsicherheiten zwischen Deutschen und Polen abbauen zu können. Neben dem Bildungsaspekt soll auch der Spaß bei den Zusammenkünften nicht zu kurz kommen.

Die Anregung für die Partnerschaft ging von der Mutter eines Wriezener Schülers aus, die selbst aus Polen stammt. Sie hatte im Vorfeld die Planung und Durchführung mehrerer Treffen zwischen deutschen und polnischen Jugendlichen in ihren Händen.

 
Das Evangelische Johanniter-Gymnasium hat eine Partnerschaftsvereinbarung mit dem Gymnasium im polnischen Kostrzyn (Küstrin) abgeschlossen. Die Leiter der Bildungseinrichtungen unterzeichneten am 23. März in Wriezen den offiziellen Vertrag, der die Verbindung zwischen den beiden Schulen diesseits und jenseits der Oder besiegelt.  
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P.S. Foto (jpg.) bitte per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die Veröffentlichung erfolgt unter Angabe Ihres Namens, womit Sie urheberechtlich die Rechte freigegeben haben.
Zwischen Kunst, Kultur und Kochtopf nimmt das "Oderbruch Kochbuch" seine Leser mit auf eine kulinarische Reise durch die Region.

Für ihr Oderbruch Kochbuch haben Mirjam Pikula und Wolfgang Schirmer mehr als 170 Rezepte zusam- mengestellt und mit Geschichten und Erzählungen ergänzt.
 
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Spendenbarometer aktuell: 6.856,16 Euro

 
 
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Information an alle Pächter, die einen Pachtvertrag mit der Stadt abgeschlossen haben (Gartenpachten, Grundstückspachten, z.B. Garagen, Erbbaupachten)

Die Pachtverträge sind privatrechtlich geschlossene Verträge, sie werden nicht durch einen gesonderten Bescheid bekannt gegeben. Um  unnötige Mahnverfahren zu vermeiden, bitte ich Sie, darauf zu achten, dass die Mieten und Pachten vertragsgemäß zu den vereinbarten Fälligkeiten eingezahlt werden.

Siebert
Bürgermeister

Am letzten Schultag vor den Winterferien bekamen die Schülerinnen und Schüler des Evangelischen Johanniter-Gymnasiums Wriezen eine nachdenklich stimmende Geschichtslektion mit auf den Weg: Acht Schauspieler des Theaters Frankfurt zeigten in der Schulaula das selbstgeschriebene Stück „Abschied vom Vergessen“. In ihm geht es um die Erlebnisse von Eva Schloss, einer Überlebenden des Konzentrationslagers Auschwitz. Flucht, Verfolgung, Verrat, Demütigung, Stacheldraht und Folter: Stationen eines von Leid und Verzweiflung geprägten Jugendschicksals.

Die Unmittelbarkeit der Wirkung des Stückes auf die Schülerinnen und Schüler hatte sicher auch damit zu tun, dass viele von ihnen ungefähr in dem Alter sind, in dem Eva Schloss nach Auschwitz deportiert wurde: 15 Jahre. Die spontanen Reaktionen der Gymnasiasten waren sehr unterschiedlich und reichten von „Oh, Gott, wie schrecklich - wie kann man so etwas nur aufführen?“ bis „Das ist ja echt berührend!“ In der anschließenden Diskussionsrunde versuchten sich die einen in die widersprüchlichen Empfindungen ehemaliger Opfer einzufühlen („Warum fühlen sich Menschen dafür schuldig, dass sie überlebt haben!?“), andere waren damit beschäftigt, die Situation der Deutschen zwischen Wirtschaftskrise, Reparationszahlungen und Arbeitslosigkeit in das Nachvollziehen damaliger Handlungsweisen erläuternd zu integrieren, um den Grausamkeiten des Naziregimes überhaupt begegnen zu können.

Sicher ist es auch dem Thema Holocaust zuzuschreiben, dass sich bei vielen Sprachlosigkeit breit machte. Selbst den Schauspielern fiel es schwer, die Motive ihres Spiels einhellig zu formulieren: „So etwas darf nie wieder vorkommen“ stand als Leitmotiv genauso über dem Spiel wie das Berührtsein von der Ausstrahlung und Kraft von Eva Schloss, die nach soviel erlebtem Leid noch bereit ist, mit den Nachfahren der Täter über ihre Erfahrungen in Austausch zu treten. Politisch wachrütteln, Geschichte lebendig erhalten und Parallelen zu heutigen religiös fanatischen Terrorgruppen aufzeigen, das sind die Maximen der kleinen Schauspielgruppe. „Wir arbeiten vor allem inhaltlich und nicht ästhetisch“, erläuterte Christine Hohmuth, Leiterin der Schauspielgruppe. Diesem Anspruch sind sie bei ihrer Aufführung im Johanniter-Gymnasium durchaus gerecht geworden.

Sientje Arzt

„Da habe ich nach meiner Mutter geschrien…“

ZeitzeugenbesuchAls 17Jähriger ist Fritz Pawelzig schon einmal in Wriezen gewesen, im April 1945. Der Jungsoldat sieht sich bei der Schlacht an der Oder zusammen mit wenigen deutschen Soldaten einer Übermacht von einer Million Rotarmisten gegenüber. Völlig kampfunerfahren wird er in einem Kurzlehrgang zum Töten ausgebildet. Beim Angriff der Sowjets ruft ihm sein Oberst zu: „Wenn du nicht schießt, leg ich dich um…“ So wird der Jugendliche gezwungen, seine Waffe gegen Menschen anzuwenden. Er ekelt sich dabei. Und im Moment der größten Panik, gibt er zu, „habe ich schließlich nach meiner Mutter geschrien.“

Der heute 82jährige Pawelzig, Sohn eines deutschen Kommunisten, erzählt den Schülerinnen und Schülern der 8. Jahrgangsstufe des Evangelischen Johanniter-Gymnasiums Wriezen, wie er die Zeit der NS-Herrschaft und den Zweiten Weltkrieg erlebt hat. Die 50 Gymnasiasten verfolgen gespannt den packenden Bericht des Mannes aus dem Ruhrgebiet. Das Kriegserlebnis verändert den jungen Fritz. Durch die erlittene Grausamkeit gewinnt er ein anderes Bild auf die Welt und seine Mitmenschen – er wird zum Menschenfreund, zum Christen. Dieser Wandel wird den Wriezener Jugendlichen authentisch vermittelt. Überzeugend kommt die Botschaft bei ihnen an, die bereits Pawelzigs Vater seinem Sohn mit auf den Weg gegeben hatte: Die drei schönsten Dinge im Leben sind Freiheit, Demokratie und Liebe. Geschichtsunterricht und Demokratieerziehung – mitreißender und glaubhafter kann man dies kaum erleben als durch den Besuch des Zeitzeugen Fritz Pawelzig.

Internationale Begegnungen können im Oderbruch sehr leicht erlebt werden. Unser Nachbarland Polen liegt vergleichsweise nahe, und groß ist das Interesse auf der anderen Seite, in Kontakt mit Deutschland zu kommen. Das Gymnasium im polnischen Küstrin hat bereits seit einiger Zeit gute Kontakte zum Evangelischen Johanniter-Gymnasium Wriezen. Im Sommer verbrachten Schüler von hüben und drüben gemeinsam eine Woche beim Paddeln auf der Oder.

Die dort geschlossenen Freundschaften wurden nun wieder aufgefrischt: Auf Einladung der Kostrzyner Schulleiterin besuchte am 10.12.2010 eine zehnköpfige Wriezener Delegation von Schülern aus der 8. Jahrgangsstufe die Bildungsstätte gleich hinter dem Grenzfluss. Dort fand eine bunt gestaltete Weihnachtsfeier mit Vorführungen und Versteigerung statt, an der die deutschen Gäste großes Gefallen fanden. Nach der herzlichen Begrüßung waren die Schüler vom Johanniter-Gymnasium schnell integriert. Sie verlebten einen abwechslungsreichen Nachmittag im Kreise ihrer polnischen Bekannten. Schulleiter Tiedje hatte sich bereits Mitte November mit der Direktorin in Kostrzyn getroffen, um weitere gemeinsame Begegnungen und Aktivitäten zu verabreden. Die vorweihnachtliche Fahrt der Wriezener Schülergruppe wurde aus Mitteln des Lokalen Aktionsplans Märkisch-Oderland finanziert.