Wriezen
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Chronik 2008

Chronik 2008 der Stadt Wriezen erstellt von MR Dr. Jörg Kritzler, Stadtchronist.

Januar: Mit reichlichem Feuerwerk und bei Temperaturen um den Gefrierpunkt begrüßten die Wriezener das Jahr 2008.
Bei leichtem Schneefall trafen sich am 1. Januar die Eisbader im Waldbad zum traditionellen Neujahrsbaden.
2. Januar: Sein 55-jähriges Bestehen feierte das Tanz- und Blasorchester Schulzendorf und zog bei dieser Gelegenheit eine eindrucksvolle Bilanz der vergangenen Jahre.
2. Januar: Schon lange angekündigt, ab heute für viele, insbesondere ältere Wriezener, bittere Wahrheit: der EDEKA-Markt in der Wilhelmstrasse hat geschlossen.
5. Januar: Nach mehreren Frostnächten sorgte ein Regengebiet in den Nachmittagsstunden für eisglatte Straßen.
Die Mitglieder der Schützengilde trafen sich zum alljährlichen Neujahrsschießen. Der  Sieger: Peter Gülisch.
Seit dem 7. Januar um 11:30 werden alle Buchungen in der städtischen Finanzverwaltung nach dem Dopik-System durchgeführt.
15. Januar: Der DAN PIPE Club fand sich am Hafen zum gemeinsamen Pfeiferauchen ein.
In der JVA Wriezen fanden sich Schüler mit Häftlingen am 24. Januar zusammen, um gemeinsam ein Theaterstück vom Potsdamer Theaterschiff zu erleben.
26. Januar: Mit einem „Tag der offenen Tür“ präsentierten sich die Schulen der Stadt zukünftigen Schülern und ihren Eltern und stellten ein breitgefächertes Bildungsangebot vor.
Von ihrem Vorhaben, einen evangelischen Kindergarten in Wriezen zu betreiben, musste sich Wriezens Gemeinde verabschieden, da zu wenige Anmeldungen vorlagen.
31. Januar: Die Stadtverordneten beschlossen auf ihrer monatlichen Sitzung die Teilnahme der Stadt an der Initiative „Kommunal-Kombi“, mit der Arbeitsplätze im gemeinnützigen Bereich geschaffen werden sollen.
Gleich zu Beginn des Jahres konnte sich unsere Stadtbibliothek über einen Zugang freuen: Eine Wriezenerin spendete ca. 70 belletristische Bücher.
Mit einer kleinen Aktion  suchte ein Anwohner des Schwesternweges die Hundehalter auf ihre Pflichten aufmerksam zu machen und stellte ein Schild an einem Hundehaufen auf. Leider ein Einzelfall, denn die sogenannten „Tretminen“ sind überall im Stadtgebiet allgegenwärtig.

Februar: 2. Februar: Die Mitglieder der Schützengilde 1585 e.V. Wriezen, die zur Zeit 45 Mitglieder zählt, traf sich in den Räumen der Schießanlage zur Jahreshauptversammlung. Den Rechenschaftsbericht gab der Kommandant Dieter Altmann, eine neue Dienstrang- und Effektenordnung wurde vorgestellt und Beförderungen und Auszeichnungen vorgenommen.
Am 11. Februar trafen sich der Vorstand, der Elferrat und die Arbeitsgruppenleiter des WCC zu einer internen Auswertung der abgelaufenen Session und konnten eine überwiegend positive Bilanz ziehen.
13. Februar: Das allgemein unter dem Namen „ÜAZ“ bekannte Ausbildungszentrum bekam einen neuen Namen und nennt sich jetzt „Kompetenzzentrum für Denkmalpflege, Restaurierung und Holztechnik – KOMZET“ und trifft mit dieser neuen Bezeichnung besser das in den letzten Jahren geänderte Profil der Einrichtung..
Auf einer Bürgerversammlung konnten sich am 13. Februar interessierte Bürger über die geplanten Maßnahmen zur Sanierung des Bahnhofsumfeldes informieren. Grund für diese Maßnahmen ist der zu erwartende Einwohnerrückgang, der bis zum Jahr 2020 einen Leerstand von 250 bis 300 Wohnungen erbringen wird.
Das Evangelische Johannitergymnasium erhielt von der Hardenbergstiftung einen Beamer.
22. Februar.: Zu ihrer Jahreshauptversammlung trafen sich Wriezens Brandschützer und konnten eine eindrucksvolle Bilanz der im vergangenen Jahr geleisteten Arbeit ziehen.
24. Februar: „Wohin mit dem Kropf?“ lautete das Thema der Sonntagsvorlesung im hiesigen Krankenhaus zu der sich zahlreiche interessierte Bürger einfanden.
Am 27. Februar lud das Evangelische Johannitergymnasium Freunde und interessierte Einwohner zu einer Konzertreise in die Berliner Philharmonie und rund 200 Bürger kamen. 10 000 Euro erbrachte das Benefizkonzert zugunsten der Wriezener Bildungsstätte.

März: 4. März: Anlässlich des 30. Todestages von Günter Marks, des einstigen Lehrers und Kirchenmusikdirektors in Wriezen, widmete ihm die Märkische Oderzeitung einen Artikel
8. März: Anlässlich seines 62. Todestages gedachten Vertreter der Stadt und der Bevölkerung bei einer stillen Kranzniederlegung des japanischen Arztes Dr. Nobutsugu Koyenuma.
Seit dem 8. März hat auch wieder die Gaststätte „Postkeller“ geöffnet und die neuen Betreiber wollen ihre Gäste in gemütlicher Atmosphäre verwöhnen.
Bei der 7. Hallen-Kita-Olympiade des Altkreises Freienwalde trugen die Mädchen und Jungen der Kita „Freundschaft“ zum wiederholten Male den Sieg davon.
20. März – Gründonnerstag und der Betreiber des Humpensaales lud wieder zu einem Spektakel der besonderen Art: die Stadtmeisterschaften im Schrotsägen. Enrico Messal und Olaf Wagner sind die alten und neuen Stadtmeister.
Am gleichen Tag fand die Mitgliederversammlung des Fördervereins der Marienkirche statt, der zur Zeit 103 Mitglieder zählt und sich für den Wiederaufbau der Marienkirche einsetzt.
Einstimmig wurde Dr. Ingo Mannigel in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt.
27. März: In ihrer monatlichen Sitzung beschäftigten sich die Stadtverordneten u. a. mit der Nutzungsverordnung für die Sportstätten der Stadt. Gleichzeitig beschlossen sie die Unterstützung bei der Reparatur und Instandhaltung der Turmuhr von St. Laurentius und entsprachen damit einem Bittbrief der Gemeinde.
Wriezen wurde um ein Straße reicher: der Bliesdorfer Weg, bislang Eigentum der Deutschen Bahn, wurde der Stadt zugeordnet.
Auch die Frankenfelder Sportler können sich freuen: Durch den Vertrag mit dem Eigentümer des Sportplatzgeländes wurde die weitere Nutzung gesichert.
Bei dem im März von der Friseurinnung Frankfurt/Oder veranstalteten Wettbewerb um den Oderlandpokal holte sich das Personal des Friseursalons Schwefel die ersten Plätze und den Oderlandpokal.

April: Pünktlich zum Start in die neue Saison des Altgauler Storchenmuseums am 1. April traf auch Meister Adebar ein, der bereits 2 Tage später seinen Partner begrüßen konnte.
Am 1. April überzeugten sich die Mitglieder des Wriezener Fachausschusses für Gewerbe, Ordnung, Sicherheit, Umwelt und Landwirtschaft vom Zustand des Geländes an der ehemaligen Zuckerfabrik in Thöringswerder.
5. April: Die Eröffnung des Fährbetriebes über die Oder bei Güstebieser Loose nutzten die Einwohner des Ortsteiles Eichwerder zu einer Protestaktion, um auf ihre Forderungen zum Ausbau der Ortsdurchfahrt hinzuweisen.
Zum Start in die neue Saison luden am gleichen Tag die Wriezener Motorradfreunde und rund 60 Biker waren dem Aufruf gefolgt.
Rund 70 Bürger waren am 8. April dem Aufruf gefolgt, gegen die Zerstörung der Gedenktafel am Standort der ehemaligen Synagoge zu protestieren.
Am 10. April trafen sich die Gewerbetreibenden der Stadt zu einem Stammtisch, bei dem es um den Schutz vor Kriminalität ging. Hauptsächlich jedoch beklagten die Teilnehmer den zunehmenden Vandalismus in der Stadt.
Am 11. April weilten 2 Manga-Filmer aus Japan in der Stadt, um einen Film über Dr. Koyenuma vorzubereiten und ließen sich über die Stadt, ihre Geschichte und das Wirken des Arztes informieren.
„Vom Himmel bis zur Hölle – der WCC auf Discowelle“, unter diesem Motto bereiten die Wriezener Karnevalisten die nächste Kampagne vor. Das beschlossen sie auf ihrer Versammlung am 11. April.
Der  Christliche Verein Junger Menschen, Träger des Wriezener Jugendhauses, lud am 12. April zu einem Jugendgottesdienst, einer christlichen Partynacht, in die Fachhochschule Eberswalde.
Am 15. April beging die Adler-Apotheke in Wriezen ihr 415-jähriges Bestehen.
16. April: „Die Kleinen hängt man und die Großen lässt man laufen“ war das Motto unter dem die FDP-Ortsgruppe nach Schulzendorf zu einem Themenabend lud, der sich mit Fragen der Steuergerechtigkeit befasste.
In das Johannitergymnasium kam am 16. April der Landesbischof Wolfgang Huber zu einem Gespräch mit den Schülern, um sich bei seinem Besuch von der Entwicklung der jüngsten Bildungseinrichtung in der Stadt zu überzeugen.
17. April: Rund 100 Geschäftsleute, Stadtverordnete und Bürger der Stadt fanden sich zur Auswertung eines Berichtes im Rahmen der ersten Strategiewerkstatt zum Einzelhandel im Zentrum Wriezen zusammen. Eine traurige Zahl erschreckte: den Wriezener Bürgern steht nur 82% der durchschnittlichen Kaufkraft der Bundesbürger zur Verfügung.
Am 19. April stellten  Heilpraktiker ihre vielfältigen Angebote im Johannitergymnasium vor.
21. April: 12 Wriezener erklärten sich auf der Gründungsversammlung des Vereins „Wildgehege e.V.“ zur Mitwirkung bereit.
24. April: Auf ihrer turnusmäßigen Sitzung beriefen Wriezens Abgeordnete Frau Regina Müller und Herrn Nils Nestler als Wahlleiter für die Kommunalwahlen 2008.
Weiterhin befürworteten die Abgeordneten den Ausbau des Bahnüberganges an der Lehmpuhlstrasse./Mahlerstrasse.
Für Aufregung sorgte die Tatsache, dass die HAGEBA als hundertprozentiges Tochterunternehmen der Stadt in Hoppegarten 2 Rennpferde zu Werbezwecken hält. Auch Radio Berlin-Bandenburg beschäftigte sich mit diesem Thema, das in der Stadtverordnetenversammlung am 24. April zur Debatte stand.
26. April: Das vom NABU veranstaltete Storchenfest am Storchenturm in Altgaul anlässlich seines 30-jährigen Jubiläums zog viele Besucher aus nah und fern in seinen Bann.
29. April: Im Speisesaal der Allende-Schule fanden sich rund 70 Anwohner der Stadtrandsiedlung zusammen, um mit den Investoren die geplante Biomethangasanlage zu diskutieren, die bei den Bürgern äußerst umstritten ist.
30. April: Die traditionelle Scheunenparty in Haselberg lockte wieder einmal viele Besucher aus nah und fern.
Für weitere 2 Jahre wählte die SPD-Ortsgruppe Wriezen Edward Rapp aus Altmädewitz zu ihrem Vorsitzenden.

Mai: Zum traditionellen Motocross lud der MC Wriezen am 1. Mai und rund 3000 Zuschauer sahen wieder spannende Rennen auf der Strecke in den Silberbergen.
2. Mai: Anlässlich des 115. Geburtstages des Theaterbaumeisters Robert Herlth am 2. Mai erschien unter www.oderbruch.de  eine Würdigung dieses Sohnes der Stadt Wriezen.
14. Mai: Mit einem Pflanzen- und Blumenmarkt lockten die Händler zahlreiche Bürger der Stadt und der Umgebung, der  nach nahezu einhelliger Meinung ein echter Volltreffer war.
15. Mai: Die „Märkische Allgemeine“ berichtete in ihrer Ausgabe von erheblichen Problemen in der Jugendstrafanstalt Wriezen durch die Aufnahme jugendlicher Straftäter aus Berlin. Auch dem RBB war dieses Thema einen Beitrag wert.
19. Mai: Durch die Gründung eines Vereins als Träger des Wildgeheges konnte ein entscheidender Schritt getan werden, um den Fortbestand dieser Einrichtung zu sichern.
21. Mai: Zu einer Gewässerschau trafen sich im Auftrag der Gewässer- und Deichverbandes Oderbruch, GEDO, die Experten  zur Besichtigung der Gewässer der Stadt und ihrer Ortsteile.
Am gleichen Wochenende trafen sich die Jugendrotkreuzhelfer des DRK-Verbandes des Kreises Märkisch-Oderland zu ihren 4. Kreismeisterschaften. Bei den Jüngsten errangen die beiden Gruppen der Kita „Freundschaft“ die ersten Plätze.
23. Mai: Das Team des Baustoffmarktes Oderland lud zum ersten Frühlingsfest und stellte bei dieser Gelegenheit seine Leistungsfähigkeit vor.
„Evergreens“ war das Motto für das Konzert des Brandenburgischen Konzertorchesters Eberswalde im Sitzungssaal des Rathauses, das begeisterte Zuhörer fand.
26. Mai: Eine Ausstellung, die sich dem Kampf gegen sexuelle Gewalt an Kindern widmet, wurde im Jugendhaus der Stadt eröffnet und fand großen Zuspruch.
31. Mai: Ein Wiedersehen nach 49 Jahren feierten die  Landmaschinen- und Traktorenschlosser-Lehrlinge der ehemaligen MTS-Spezialwerkstatt des Jahrganges 1959/61.
Mit einer Ablehnung reagierten die Mitglieder des Hauptausschusses der Stadt auf die Ankündigung eines Parkverbotes auf den Grünflächen in der Freienwalder Straße durch die Kreisverwaltung, falls die Stadt nicht für Parknischen sorgt.
Das letzte Wochenende im Mai gehörte dem 11.Deichtag. Bei strahlendem Sonnenschein zog es wieder einmal  viele Einwohner, ehemalige Bürger der Stadt und Gäste von nah und fern in die Innenstadt, wo zahlreiche Darbietungen die Zuschauer erfreuten. Traditionsgemäß eröffnete die Schützengilde der Stadt das Ereignis mit einem Salut, bevor der Bürgermeister die Anwesenden begrüßte.

Juni: Am 1. Juni hat Wriezen, incl. seiner Ortsteile 7834 Einwohner und damit 119 weniger als ein Jahr zuvor.
Anlässlich des Deichtages fanden sich die Förderer der Freiwilligen Feuerwehr zu ihrer 20. Humpentafel zusammen, bei der  der Stadtbrandmeister dem Bürgermeister eine Versammlungsglocke überreichte. Diese trägt die Inschrift: „Der Bürgermeister Uwe Siebert gründete am 15.09.1995 die Humpentafel in Wriezen“.
Am 3. Juni eröffnete der Bildhauer Horst Engelhardt aus Eichwerder im Kunstparkhausberg Strausberg eine Ausstellung unter dem Titel „Verwandlungen“.
Am 6. Juni luden die Mitarbeiter der Diakonie zu einem „Tag der offenen Tür“ und stellten der interessierten Bevölkerung das umfangreiche Leistungsangebot vor.
Bei der KITA-Olympiade in Strausberg am 6. Juni holten sich die Steppkes der Kita „Freundschaft“ zum 6. Mal den Sieg und sicherten sich zum zweiten Mal in Folge den Wanderpokal.
7. Juni: Zum 4. Mal luden die Geschäftsleute der Wilhelmstraße zum Straßenfest. Bei brütender Hitze kamen viele Einwohner und Gäste, um sich vom Angebot zu überzeugen.
Am gleichen Tag feierte der Biesdorfer Löschzug der freiwilligen Feuerwehr mit Familien und zahlreichen Gästen das 80-jährige Bestehen.
9. Juni: Über die Aktivitäten des TKC Wriezen berichtete der Vereinsvorsitzende Peter Küster im RBB in einer Fernsehaufzeichnung und gab gleichzeitig einen Ausblick auf die weiteren Vorhaben.
11. Juni: Anlässlich der 15. Brandenburger Seniorenwoche beantwortete der Bürgermeister in einer Feierstunde im Plauderstübchen viele Fragen der ca. 80 anwesenden Senioren.
14. Juni: Mehr als 2500 Besucher fanden sich zum 5. Hafenfest ein und erlebten kulinarische und kulturelle Glanzpunkte. Der Erlös der Veranstaltung kommt der Sanierung der beiden Kalkbrennöfen zugute.
Sven Durau, Chef der Wriezener Senffabrik, lud zu einem „Tag der offenen Tür“ und stellte seine Produktpalette vor.
Am gleichen Tag eröffnete das Ehepaar Persiel in Altwriezen in einem alten Mittelflurhaus sein Keramik-Cafe.
Auch die 14. Brandenburger Landpartie fand an diesem Wochenende statt. Der Imker Bernd Schmidt aus Haselberg zeigte den interessierten Besuchern, wie der Honig von der Wabe ins Glas gelangt.
16. Juni: Zu einem Kulturwettbewerb lud der Grundschulteil der Grund- und Oberschule und bot in einem mitreißenden Programm den vielen stolzen Eltern einen Querschnitt der kulturellen Betätigung der Schüler.
Am 21. und 22. Juni bot die evangelische Kirchengemeinde Wriezen bei ihrem diesjährigen Sommerfest ein umfangreiches Programm.
24. Juni: Unter der Teilnahme des Landesbischofs wurde die sanierte Kirche im Ortsteil Biesdorf mit einem Festgottesdienst wieder eingeweiht.
24. Juni: Der Facharzt für Chirurgie MR Dr. Günter Zapel hielt seine letzte Sprechstunde ab.17 Jahre lang, seit dem 1. April 1991, war er mit seiner Praxis in der Krausenstraße und dann am Markt präsent. Seine vielen Patienten bedauern sein altersbedingtes Ausscheiden und  wünschen ihm einen schönen, gesunden und geruhsamen Lebensabend.
Am 24. und 25. Juni fand in Wittenberge ein Straßenfußballturnier statt. Ein Team der teilnehmenden Salvador-Allende-Schule holte sich dabei den Sieg und bekam auch den Fair-Play-Pokal zugesprochen.
Große Freude herrschte in der Salvador-Allende-Schule am 27. Juni, als der Staatssekretär einen Fördermittelbescheid in Höhe von 500 000 € zur Förderung des Ganztagsbetriebes übergab.
28. Juni: Rund 130 Wriezener fanden sich als Fußballfans ausgestattet im REWE-Markt ein, um eine Wette zu gewinnen und 500 Euro für die Nachwuchsbetreuung zu kassieren.
Als Reaktion au das Rauchverbot in den Gaststätten gründet der Wriezener Wirt Herbert Fröse einen Raucherclub.

Juli: Seit dem 1. Juli gibt es im „Rondeel“ den „Haus- und Grundbesitz-Service“ von Petra Puhlmann.
Hella und Wolf-Dieter Eggert aus Wriezen übergaben dem Bürgermeister einen handgeknüpften Wandteppich als Geschenk. 140 cm breit und 70 cm hoch, zeigt er das Wriezener Rathaus, die ehemalige Taubstummenanstalt.
Im Streit um die Rennpferde der HAGEBA äußerte sich nun auch der Innenminister des Landes, der die geübte Praxis kritisierte.
Am 2. Juli eröffnete der Fachart für Chirurgie Dr. Fügner seine Praxis am Markt in der Nachfolge von Dr. Zapel.
3. Juli: Vertreter des Johanniter-Gymnasiums der Stadt enthüllten gemeinsam mit dem Bürgermeister im Flur des Rathauses ein von einer Schülerin der Einrichtung gemaltes Bild als „Kunstwerk des Monats“.
Zum traditionellen Sommernachtsball trafen sich am 4. Juli die Wriezener und ihre Gäste auf dem oberen Schützenplatz, um bei Live-Musik kräftig das Tanzbein zu schwingen.
Der Gewerbeverein der Stadt lud am 11. Juli zum traditionellen Sommerkonzert in die Ruine Marienkirche.
Am 12. Juli fand das 15. Sommer-Motorradtreffen der Wriezener Motorradfreunde statt, zu dem sich mehr als 50 Biker trafen und das in den Abendstunden mit einem Fest beschlossen wurde.
17. Juli: Im „Märkischen Sonntag“ stellte sich der neugegründete Verein „Wildgehege e.V.“ als Betreiber des Wriezener Wildgeheges vor.
Das traditionelle Koyenuma-Beachvolleyballturnier fand am 19. und 20. Juli statt. 41 Teams spielten in diesem Jahr um die Trophäe.
Eine beeindruckende Bilanz konnte das Johannitergymnasium der Stadt ziehen, das vor einem Jahr mit 30 Schülern startete und das in diesem Jahr weitere 50 Schüler aufnehmen wird.
In der Nähe von Ratsdorf wurde mit archäologischen Ausgrabungsarbeiten begonnen. Auf der 20 m breiten und 300m langen Ausgrabungsfläche wurden Zeugen einer Besiedlung in der Jungsteinzeit gefunden.
Am letzten Wochenende im Juli fand das Frankenfelder Dorf- und Heimatfest bei seinen vielen Besuchern großen Anklang.
Eine in der “Märkischen Oderzeitung“ am 26. Juli veröffentlichte Bevölkerungsprognose für das Jahr 20030 ergibt für Wriezen in der Einwohnerentwicklung einen Rückgang der jugendlichen Bewohner bis 15 Jahre um 42,9 %, In der Altersgruppe 15 bis 65 Jahre wird ein Rückgang um 35,9 % erwartet während die Anzahl der Bewohner über 65 Jahre um 47,1 % steigen wird.

August: Am 2.August begeisterte ein Benefizkonzert zugunsten der Sanierung der Orgel in Biesdorf  die Besucher und erbrachte die Summe von 320 €.
Auf ihr 80-jähriges Bestehen konnte die Firma Rosch in der Frankfurter Straße am 6. August zurückblicken und feierte mit Freunden und Kunden dieses Ereignis.
8. August: Mi der Eröffnung einer Filiale in der Wilhelmstraße schuf die Wriezener Backstube ein attraktives Cafe mit einem breitgefächerten Angebot von Back- und Konditoreiwaren.
Am 11. August eröffnete Mike Röstel in der Odervorstadt 2 eine Allianz-Hauptvertretung.
12. August: Zu einem „Milchgipfel“ lud der Vorstand des Brandenburger Bauernverbandes nach  Schulzendorf..
Am 15. August eröffnete der ehemalig Wriezener Lehrer Siegfried Schötzow in Bad Freienwalde eine Gemäldeausstellung mit einigen seiner Werke.
Zum 9. Tag des Bürgermeisters trafen sich die Stadtoberhäupter im Humpensaal der Stadt, um in gelöster Atmosphäre nicht nur über Probleme zu sprechen.
16. August: Als erste der 5 in der Wriezener Stadtverordnetenversammlung vertretenen
Parteien und Wählergruppen, stellte die SPD am heutigen Tag ihre Kandidaten in der Märkischen Oderzeitung vor.
28. August: Zu einer Stellungnahme und Abstimmung über das „gemeindliche Einvernehmen“ zum Bau der Biomethangasanlage in der Stadtrandsiedlung waren die Stadtverordneten zusammen gekommen. Im Saal des Rathauses hatten sich viele unmittelbar betroffene Bürger eingefunden, die in ihren Statements die negativen Auswirkungen nicht nur auf die unmittelbare Umgebung, sondern für ganz Wriezen darstellten. Als Fazit stimmten 13 Abgeordnete gegen diese Anlage, während sich 5 der Stimme enthielten. Auch Parkplatzprobleme und damit verbunden die Öffnung der Wilhelmstraße für den Fahrzeugverkehr stand wieder einmal auf der Tagesordnung. Die Anwesenheit der zahleichen Besucher nutzte der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung, um in einer schriftlichen und mündlichen Mitteilung über den Ausgang seines gerichtlich verhandelten Streits mit dem HAGEBA-Geschäftsführer zu informieren.
30. August: 46  ABC-Schützen konnte die Grund- und Oberschule Salvador Allende begrüßen.
In den Abendstunden feierten die Wriezener den Sommerausklang auf der Freilichtbühne mit einem von der HAGEBA organisierten bunten Programm.
In Haselberg stand das Wochenende ganz im Zeichen des 24. Haselberger Erntefestes, das wieder Hunderte Besucher in seinen Bann zog..
Auch im Wriezener Rathaus gab es an diesem Wochenende ein Novum: Der geschmückte Rathaussaal wurde erstmalig heiratswilligen Paaren mit einer Hochzeitsgesellschaft von mehr als 40 Gästen zur Verfügung gestellt.
31. August: Die Ostseequadrille lud an diesem Wochenende rund 3000 Zuschauer aus nah und fern nach Schulzendorf. Geboten wurde eine Reitershow der Extraklasse.
Die Kirche in Frankenfelde wurde im August um ein weiteres Stück ihres  aus dem Jahr 1610 stammenden Altars reicher.

September:
2. September: „Federweißer und Zwiebelkuchen“ war das Motto, unter dem der Heimatverein Lüdersdorf ins Gemeindezentrum einlud.
Mit Beginn des neuen Schuljahres erweiterte die Allende-Schule ihren Ganztagsbetrieb auf die Klassen 1 bis 6.
Am 6. September luden der Bürgermeister der Stadt und die Schützengilde zum Königschießen der Gewerbetreibenden und Unternehmer.
6. September. Zur letzten Nachtpaddeltour in diesem Jahr „Auf den Spuren von Eisvogel und Drosselrohrsänger“ lud der Kanu-Verleih in Wriezen.
Am gleichen Tag luden das Forum Oderbruch und die Hofgesellschaft nach Altwriezen zu einem Forum über das zuzugfreundliche Dorf.
7. September: Mit einem Gottesdienst eröffnete das Evangelische Johanniter-Gymnasium das neue Schuljahr und begrüßte im zweiten Jahr des Bestehens 50 neue Gymnasiasten.
Am 11. September brachte die Märkische Oderzeitung einen Artikel über eine in Bad Freienwalde durchgeführte Kundenumfrage, die interessante Ergebnisse erbrachte und auch für Wriezen relevant ist.
12. September: Die SPD-Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung stellten sich im Keramikcafe in Altwriezen vor, um mit en Bürgern ins Gespräch zu kommen, Fragen zu beantworten und Anregungen zu erfahren.
13. September:: Ein besonderes Konzerterlebnis bot die evangelische Kirchengemeinde mit dem Auftritt des Frankfurter Knabenchores.
Am gleichen Tag begingen die Einwohner Biesdorf ihr traditionelles Erntedankfest.
18. September: Der Stadtverband und der Kreisverband der FDP luden zu einer Wahlkampfveranstaltung in die „Marktklause“ und stellte dort die Kandidaten für die Kommunalwahlen vor.
19. September: Gastwirte der im „Oderculinarium“ vereinten Gasthöfe luden zum Schaukochen in die Wilhelmstraße und boten einen Einblick in die vielseitigen Gestaltungsmöglichkeiten mit Produkten aus unserer Region.
Großen Schaden richteten am 3. Wochenende im September zwei erneute Brandanschläge auf Einrichtungen des Agroverbundes Schulzendorf an. Nach insgesamt 4 Großfeuern entstand für das Unternehmen ein Schaden von rund 200 000 €.
20. September: Bereits zum 5. Mal lud der Kanu-Verleih Wriezen zum Wettpaddeln an die ehemaligen Wriezener Hafenanlagen, doch fanden sich nur wenige Interessenten ein.
Die Kommunalwahl am 28. September brachte viele neue Gesichter in Wriezens Stadtparlament. Die meisten Stimmen erhielt Uwe Siebert (733), gefolgt von Sybille Fuhge (550), Dirk Ruhmke (516), Karla Stumpe (509) und Raiko Heinschke (350).
Bei der Wahl der Ortsvorsteher wurden in Altwriezen/Beauregard Herr Kropp, in Biesdorf Frau Wesolek, in Eichwerder Frau Werbelow, in Frankenfelde Herr Casper, in Haselberg Herr Fuhge, in Lüdersdorf Herr Dumke, in Rathsdorf  Herr Ewerth und in Schulzendorf Herr Lilienkamp gewählt.
26. September: Geburtstag und letzter Arbeitstag für Renate Rosenfeld, die rührige Vorsitzende des Landfrauenvereins Frankenfelde. Mit vielen guten Wünschen wurde sie in den „aktiven Unruhestand“ verabschiedet.
Am 30. September endete die Saison am Storchenturm in Altgaul, die von April bis September 663 Besucher zählte.

Oktober:
Am 1. Oktober gaben die Malteser ihre Geschäftsstelle in Wriezen auf. Die bislang angebotenen Dienste werden von einem privaten Anbieter weitergeführt.
Bei den vom Verband Deutscher Pfeifenraucher am 1. Oktoberwochenende ausgerichteten Deutschen- und Europameisterschaften im Pfeife-Langsam-Rauchen in Würselen errang Uwe Siebert den Titel eines Deutschen Vizemeisters.
3. Oktober: Traditionsgemäß stand die Stadt im Zeichen des Radsports 56 Vereine mit 400 Teilnehmern aus ganz Deutschland waren zu diesem Kriterium gemeldet
4. Oktober: Das Schulzendorfer Tanz- und Blasorchester begann seine Reise nach Caella Spanien, die bis zum 11 Oktober dauerte.
Die Herrenmannschaft erkämpfte sich ebenfalls den Titel eines Deutschen Vizemeisters.
6. Oktober: Für dringend notwendige Sanierungsarbeiten wurde die Fischerbrücke über den Friedländer Strom gesperrt. Übrigens zeigen ältere Fotos Fischerkähne und Reusen im Bereich dieser Brücke, die nach den ansässigen Fischern benannt wurde.
Am gleichen Tag begann eine Festwoche, mit der die Grund- und Oberschule  das 35-jährige Bestehen der Einrichtung feierte.
Zu einer strategischen Diskussion über die weitere Gestaltung der Innenstadt lud Bürgermeister Siebert die Händler und Gewerbetreibenden der Stadt am 7. Oktober in das Rathaus.
11. Oktober: Zum ersten Mal in ihrer 423-jährigen Geschichte hat die Wriezener Schützengilde 1585 e.V. eine Schützenkönigin: Mareen Woike.
Am 12 .Oktober trafen sich Absolventen der Fahrschule Grunow zu einer gemeinsamen Saisonabschlussfahrt..
17. Oktober: Ernst Opitz, seines Zeichens Wriezener Bürger und seit 18 Jahren Leiter des Freienwalder Brecht-Gymnasiums, ging in den verdienten Ruhestand.
In der Stadtverwaltung ließ sich die japanische Journalistin Atsuko Rosso über die Geschichte der Stadt, über die Kriegsereignisse 1945 und die schwere Zeit danach, vom Stadtchronisten berichten.
25. Oktober: Zu einem „Tag der offenen Tür“ lud der Kesselberg-Verein, der die alte Gärtnerei in Eichwerder vor 2 Jahren wieder eröffnete und stellte alte Obst- und Gemüsesorten den zahlreich angereisten Gästen vor.
30. Oktober: Die neu gewählten Wriezener Stadtverordneten trafen sich zu ihrer konstituierenden Sitzung. Stärkste Fraktion ist die FDP, die somit auch mit Wolf-Jürgen Lengacker den Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung stellt.
Die Brücke über die Alte Oder bei Altgaul bedurfte einer dringenden Reparatur und wurde gesperrt.
Auch im Oktober gingen die archäologischen Grabungen bei Altgaul weiter. Das Team des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege stieß dabei auf Gebrauchsgegenstände aus der Bronzezeit etwa um 2500 Jahre vor Christus.

November: Gleich zu Beginn des Monats stellten sich die Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung und  die Ausschüsse in der Presse vor. Die Legislaturperiode dauert von 2008 bis 2014.
3. November: Am Grab des in Wriezen verstorbenen japanischen Arztes Koyenuma ließ das Koyenuma-Komitee eine Stele errichten, um den japanischen Besuchern den Weg zum Grab zu weisen.
5. November: Der Steinmetzmeister Udo Jagmann aus Bad Freienwalde brachte die rekonstruierte Gedenkplatte für die ehemalige Synagoge in der Gartenstraße an.
Zu einem Runden Tisch trafen sich am 5. November Verantwortliche der Stadt, um über die zunehmende Jugendkriminalität zu beraten.
Am 8. November lud das Präsidium der Kreissynode in die Wriezener Marienkirche zu seiner Herbstsitzung.
Am 10.November erhielt das Johanniter-Gymnasium den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule gegen Gewalt“ als 37. Schule in der Mark Brandenburg.
Zu einem Gedenken an die Pogromnacht vor 70 Jahren trafen sich Einwohner der Stadt und Schüler beiden ortsansässigen Schulen zu einem Gedenken am Standort der ehemaligen Synagoge
Am 11. November öffnete der lang ersehnt EDEKA-Markt in der Wilhelmstraße.
Die Narren des Wriezener Carneval Clubs nahmen dem Bürgermeister der Stadt symbolisch den Stadtschlüssel ab, um bis zum Aschermittwoch die Stadt zu regieren.
12. November: Der Bürgermeister lud gemeinsam mit dem Findling-Verlag ins Plauderstübchen zur  Vorstellung einer bebilderten Chronik der Stadt. Über viele Jahre hinweg hat der Stadtchronist Dr. Jörg Kritzler Fakten zusammen getragen, die er mit diesem Buch den rund 120 Besuchern präsentierte. Die Bilder der Gegenwart steuerte der Fotograf Dirk Oellermann bei.
Zu einem Oma- und Opatag lud die Kindertagesstätte der Arbeiterwohlfahrt am 12. und 13. November.
Voller Stolz konnte der  Leiter der Grund- und Oberschule Ulrich Oestermann den rekonstruierten Sportplatz vorstellen. Gleichzeitig erfolgte eine Erneuerung der Speisereinrichtung an dieser Schule.
18. November: Zu einer Reportage über Wriezen weilte eine Reporterin von Antenne Brandenburg in der Stadt, ließ sich vom Bürgermeister und vom Stadtchronisten über die Geschichte und über die Entstehung des Bildbandes berichten und besuchte markante Orte.
Die Salvador-Allende-Schule stellte am gleichen Tag, dem „Tag der Schülerzeitungsredakteure“ im Landtag ihre Schülerzeitung vor.
Am 19. November fand die 15. Senioren-Gymnastikwerkstatt des Kreissportbundes MOL in der Turnhalle am Johanniter-Gymnasium statt. Rund 100 Teilnehmer wurden gezählt.
Die Arbeitsgemeinschaft „Childrens Art – die AG für kreative Kids“ beim TKC Wriezen bietet seit November Entspannungsübungen und vieles mehr und erweiterte somit das Freizeitangebot für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren in der Stadt.
Die Frauenbildungsstätte Franzenshof legte im November ihr Kursangebot für 2009 vor und zog eine Bilanz der bisher geleisteten Arbeit.
Auch REWE in der Freienwalder Straße renovierte und gestaltete sein Sortiment neu.
Auf der Stadtverordnetenversammlung am 27.11. übergab Frau Erdmuthe Sasse eine Liste mit Unterschriften Wriezener Bürger, die sich gegen die Öffnung des Marktes als  Parkplatz wenden. Auch die  Schließung des Bahnüberganges Wiesenstraße, die einige Bürger der Stadt doch sehr betrifft, war Gegenstand einer Diskussion.

Dezember: Gleich zu Anfang des Monats löste die neu gewählte Ortsvorsteherin Eichwerders, Jutta Werbelow, eines ihrer Wahlversprechen ein: Jeden Donnerstag macht ein mobiler Lebensmittelmarkt in Eichwerder Station und versorgt die Einwohner mit allem, was notwendig ist.
2. Dezember: Im Humpensaal der Stadt trafen sich die Senioren der Feuerwehr des Altkreises Freienwalde zu einer Feier und zu Auszeichnungen. Aus Wriezen wurden Ernst Bläsing und Horst Schirrmeister, aus dem Ortsteil Schulzendorf Horst Massierer geehrt.
Das Märchen „Schneeweißchen und Rosenrot“ wurde am 2. Dezember von Schülern des Grundschulteils der Allende-Schule aufgeführt und fand begeisterten Anklang bei dn Zuschauern.
8. Dezember: Als weiterer Discounter eröffnete Lidl in der Frankfurter Straße eine Filiale..
Vom 11. bis zum 13. Dezember fand der diesjährige Weihnachtsmarkt in der Wilhelmstrasse statt, der wieder viele Besucher aus nah und fern anlockte. Liebevoll geschmückte Stände und zahlreiche Darbietungen stimmten auf das bevorstehende Fest ein. Den ausgelobten Preis für die schönste Schaufenstergestaltung erhielt Optik-Gülisch.
Am 15. Dezember unterzeichneten das Stephanus-Seniorenheim in Bad Freienwalde und das Evangelische Johanniter Gymnasium Wriezen einen Kooperationsvertrag.
16. Dezember: Zu einer kleinen Adventsfeier lud der Heimatverein Eichwerder die Senioren des Ortes in das Gemeindehaus. Gemeinsam mit dem Wriezener Stadtchronisten plauderten sie über die Geschichte des Dorfes.
18. Dezember: Im Auftrag des Gemeindekirchenrates stellte Friedhelm Zapf den Stadtverordneten auf ihrer routinemäßigen Sitzung den Plan zum Wiederaufbau der Marienkirche als Symbol der Stadt vor und verwies in diesem Zusammenhang auf die Möglichkeiten staatlicher Förderungen und auf die anstehende Ausschreibung eines Architektenwettbewerbs.
Auf der gleichen Sitzung wurde Christian Galle, seit 1970 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Wriezen, aus gesundheitlichen Gründen von seinem Posten als stellvertretender Stadtbrandmeister abberufen, seine Stelle nimmt nun Dirk Hartinger ein.
20. 12.: Schreck für einen Einwohner der Stadt, als er eine Plastikflasche in seinem Vorgarten fand und diese beim Öffnen explodierte.
Auf seiner Mitgliederversammlung im Dezember konnte der im Mai gegründete Verein Wildgehege Wriezen eine erste Bilanz ziehen.
Das Johanniter-Gymnasium stellte seinen Schülerkalender für das Jahr 2009 vor. Der farbenfrohe und abwechslungsreiche Kunstkalender ist ab sofort zu beziehen.
Noch ein Erfolg für Eichwerder: LKW dürfen nur noch mit 30 km/h den Ort passieren.
Beispielgebend für andere Orte sollte eine Altwriezener Initiative sein. Dort gestaltete man eine Gedenkecke mit alten Grabsteinen, die von den eigentlichen Ruhestätten der Verstorbenen entfernt werden mussten und die aber weiterhin an alteingesessene Familien erinnern sollen.
In der  Hauptausschusssitzung stellte Ulrich Oestermann, Leiter der Allende-Schule, die Pläne für die Ganztagsbetreuung vor. Mitte Dezember wurde ein Antrag auf Erweiterung der Betreuung für die Klassen neun und zehn beim Schulamt beantragt.
Das Johannitergymnasium erhielt eine weitere Spende von der Hardenberg-Stiftung, mit der die Integrationsarbeit der Schule unterstützt werden soll. Zum weiteren Ausbau der Schulbibliothek erhielt das Gymnasium eine wertvolle 30-bändige Encyclopädie in englischer Sprache.
In der Frankenfelder Kirche wurde am Kirchenaltar die Kreuzigungsszene durch die Jesusfigur vervollständigt.
27. Dezember: Mit seinem heutigen Geburtstag beendete der langjährige Geschäftsführer des Schulzendorfer Agrarverbundes Burkhard Schiele, seine Tätigkeit.
28. Dezember: Ein SEK-Einsatz hielt Wriezen in Atem. Ein gesuchter Straftäter hatte sich in einer Wohnung in der Bahnhofstraße verschanzt und drohte mit einer Bombenexplosion. Bundesweit wurde darüber in den Medien berichtet und sogar bei der „MOZ“ schafft es Wriezen auf die Titelseite.
Am gleichen Tag startete der traditionelle Haselberger Silvesterlauf mit 55 Teilnehmern.