Wriezen
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Chronik 1700

1703 Eine mit Piken und Kurzgewehren ausgerüstete Bürgerwehr wird gegründet. 

1710 Eine königliche Post wird angelegt. 

1712 Anlage einer Schiffmühle auf dem Oderstrom. 

1717 Hechtreißerprivileg durch den ersten preußischen König.

1719 Steinpflasterung des großen Marktes. 

1722 Die Stadt hat 317 Häuser, 30 Scheunen, eine wüste Stelle. 

1730 Der Judenfriedhof wird errichtet. 

1733 Neben dem Märzenbier "Kühlab" wird Weißbier gebraut. 

1736 Schweres Hochwasser. 

1740 Die Hechtreißergilde hat mit 47 Mitgliedern ihren Höhepunkt. 

1747 Der Dragonergeneral Carl-Friedrich Graf von Posadowski, Freiherr von Postelwitz verstirbt in Wriezen. 

1750 Erster Versuch, die Hauptstraßen mit Öl zu beleuchten. Der Landrat amtiert "nichtständig" in der Stadt. 

1753 Am 2. Juli um 11 Uhr Durchstich des Dammes des alten Oderbettes und Einleiten des Stromes in den neuen Oderkanal. Durch die Faule See wird ein Damm geschüttet. 

1753/54 Aufbau des Kolonistendorfes Rathsdorf. 

1763 Beginn des Aufbaus der Friedrichstraße mit 25 Kolonistenhäusern als Weberkolonie.

1769 
Die Dammbrücke wird als erste feste Brücke über den Landgraben geführt.

Die Metallschnallen- und eiserne Hakenfabrik von Gerson Jacob als erste Industrie in der Stadt. 

Balthasar von Thun ist Kommandeur der Dragoner in der Stadt und wohnt in der Friedrichstraße. 


1773 Gründung von "Itritz" als Kreisgärtnerei

1778 Bau einer Knabengrundschule gegenüber der Marienkirche. 

1780 Das Fouragemagazin rechts vom Kietzer Tor wird gebaut.